Wetterprognose bis 05. März 2017: Der homöopathische Regen kommt!

Die Homöopathie ist eine medizinische Lehre, bei der natürliche Inhaltsstoffe solange verdünnt werden, bis im Endprodukt kein einziges Atom der verwendeten Pflanze mehr nachgewiesen werden kann. Metaphorisch wird daher „homöopathisch“ gerne ironisch verwendet, um deutlich zu machen, dass etwas in so geringer Menge eintrifft, dass es nahezu keine Wirkung hat.

Seit Monaten das gleiche Bild: Alarmierende Dürrezahlen. Inwiefern sich diese Lage nun durch den Wetterwechsel entspannen wird, muss abgewartet werden © <a target="_Blank" href="http://www.ufz.de/index.php?de=37937">Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums</a>

Seit Monaten das gleiche Bild: Alarmierende Dürrezahlen. Inwiefern sich diese Lage nun durch den Wetterwechsel entspannen wird, muss abgewartet werden © Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums

Insofern kann man die zukünftige Wetterlage durchaus so beschreiben, dass wir mit „homöopathischen Regen“ rechnen können...

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Webhosterwechsel und andere Umbauten auf kaltwetter.com!

Liebe Freunde und Unterstützer von kaltwetter.com,

ich habe es im Kommentarbereich bereits angedeutet: Es gibt ab sofort einige grundlegende Umbauten auf meiner Seite. Zum Einen eine Migration zu einem anderen Webhoster. In Folge dessen könnte es zu zeitweiliger Unerreichbarkeit kommen.
Auch könnten möglicherweise die Disqus-Kommentare kurzzeitig nicht zur Verfügung stehen.

Über die Migration hinaus plane ich den Wechsel der gesamten Oberfläche der Website auf ein moderneres und übersichtlicheres Webdesign mit dem Ziel, dass der aktuelle Wetterprognoseartikel, der bei uns ja immer als Hauptdiskussionsplattform dient, stets deutlich an erster Stelle erscheint...

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© Isengardt auf flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0

Klimabilanz Januar 2017 (Deutschland): Ein Fall für die Kapuzenbrille

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im zweiten Wintermonat, Januar 2017, veröffentlicht: Deutschlandwetter im Januar 2017.

Nach dem ersten Wintermonat Dezember, der mit Hochdruck und Wärme in den Bergen und Nichtschnee und Kälte im Flachland daherkam, spaltete der Januar 2017 die Gemüter: Zwar war es der kälteste Januar seit 7 langen Jahren mit -2,3 Grad und -1,8 Grad unter dem Mittel (Januar 2010: -3,6 und -3,1 Grad unter dem Mittel), doch das Flachland war erneut der große Verlierer. Bei erneut massivem Hochdruckwetter mit unerträglicher Dauersonne (regional teilweise weit über 200% des Solls) wirkte der Januar 2017 im Flachland bei so gut wie keinem Schnee optisch wie ein Mai...

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Wolkenwelle auf der Venus

Über unseren Schwesterplaneten Venus ist relativ wenig bekannt. Zwar wissen wir die üblichen astronomischen Daten (zweitnächster Planet zur Sonne, 12.103 km Durchmesser und damit ähnlich groß wie die Erde, rückläufige Rotation) und dass er ein Paradebeispiel für einen außer Kontrolle geratenen Treibhauseffekt ist mit 400 bis 500 Grad Celsius am Boden. Doch die Oberfläche der Venus ist durch die gewaltige Wolkendecke vor unseren Blicken verborgen.


 

Japanischen Astronomen fiel bereits im Jahr 2015 auf, dass ein ungewöhnlicher Bogen in den Wolkenschichten zu sehen war, der nahezu von Pol zu Pol reichte und sage und schreibe über 9.500 km maß. Die Vermessungssonde Akatsuki hatte die Bilder der Atmosphäre aufgezeichnet.
Muster dieser Art scheinen bei der Venus gelegentlich auf...

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Die schlimmste Folge des Klimawandels: Schönwetter

Die Medien werden nicht müde, mitten in der einzigartig größten globalen Klimakatastrophe der Erde die Existenzbedrohung für die Menschheit schön zu reden. Das mag in Zeiten einer immer mehr von Politikmacht und Firmeninteressen abhängigeren, beeinflussten und propagandistisch angehauchten Presse mittlerweile eine traurige Realität zu sein. Letztlich führt es dazu, die Wahrheit in der Klimapolitik durch eine Anbiederung an den sommerfetischistischen Massengeschmack zu verschleiern.

"Schönwetter", Hitze und Dürre - die Dreifaltigkeit einer bitteren Klimazukunft

„Schönwetter“, Hitze und Dürre – die Dreifaltigkeit einer bitteren Klimazukunft (Bild ist unverändert frei zur eigenen Verwendung)

Schönwetterdürren werden hochgejubelt

Die neueste Variante ist die eigentlich gar nicht so neue Behauptung, der Klimawandel führe zu mehr „Schönwettertagen“ (Links z...

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