© Aaron Muszalski auf flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0
© Aaron Muszalski auf flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0

Die globale Erwärmung taumelt mittlerweile über die 1 Grad-Marke und führt zu: Todeszonen im Ozean, Massenvernichtung von Arten, Hitzetoten, Dürren, Eis- und Gletscherschmelze. Jetzt kommt noch etwas hinzu, was sich zunächst relativ „langweilig“ anhört, aber den Keim birgt für Konflikte, Massenflucht und sogar Kriege.
Die Klimakatastrophe „frisst“ den fruchtbaren Boden.

Wie kommt es zum Verlust des fruchtbaren Bodens durch Erosion?

Die Gründe, die zum Verlust fruchtbaren Bodens führen, sind leider vielfältig.
Auf der Hand liegt die Situation im Jahr 2015: Monatelange, nie zuvor gekannte Dürren trocknen nicht nur den Oberboden aus, sondern auch die fruchtbare Humusschicht. Ein starker Wind oder Sturm fegt anschließend den lebenswichtigen Boden fort.
So hat es beispielsweise im Jahre 2011 bei der A19 durch ebensolche Trockenheit einen Sandsturm gegeben, der nicht nur zu Unfällen und Verkehrstoten geführt hatte, sondern auch den fruchtbaren Boden mit sich riss.

Die nasse Variante der Bodenerosion: Überfeuchtes Erdreich und erdrutschartige Abgänge der fruchtbaren Oberschicht, hier in den USA
Die nasse Variante der Bodenerosion: Überfeuchtes Erdreich und erdrutschartige Abgänge der fruchtbaren Oberschicht, hier in den USA

Dummerweise passiert das gleiche allerdings durch zu viel Regen ebenso.
Immer mehr Extremwetterlagen führen abwechselnd zu Dürre und überschwemmungsartigen Regenfällen, die beide eine erodierende Wirkung haben. Auch Regenfluten können einen Ackerboden zerstören, indem der bereits angegriffene Boden durch die Fluten statt durch den Wind mitgerissen wird.

Das Fatale an der Geschichte ist der Umstand, dass die mitgerissenen Humusbestandteile sich in der trockenen Variante beim Sandsturm auch nicht auf anderen Äckern etwa niederlassen, sondern durch Zerstreuung unwiederbringlich verloren gehen.

Allmählich verfestigen sich die Belege, dass der Boden in Europa massiv gefährdet ist. Experten schätzen, dass ein Viertel des gesamten Bestandes an Ackerflächen in Europa einer zunehmenden Erosion ausgesetzt ist:

Erosionsraten fruchtbaren Bodens in Europa, © <a target="_blank" href="http://eusoils.jrc.ec.europa.eu/library/esdac/index.html">European Soil Data Centre (ESDAC)</a>
Erosionsraten fruchtbaren Bodens in Europa (in Tonnen pro Hektar pro Jahr), © European Soil Data Centre (ESDAC)
Aufbau eines fruchtbaren Bodens mit O-Horizont (organische Deckschicht), A-Horizont (Humus), B-Horizont (mineralischer Unterboden) und C-Horizont (mineralischer untergrund)
Aufbau eines fruchtbaren Bodens mit O-Horizont (organische Deckschicht), A-Horizont (Humus), B-Horizont (mineralischer Unterboden) und C-Horizont (mineralischer untergrund)

Die Problematik liegt bei der durch die Extreme der Klimakatastrophe hervorgerufenen Auswirkungen auf den fruchtbaren Boden und in einer wie so oft tätigen Kettenreaktion:

1. Der Oberboden trocknet aus und bricht auf. In der Regenvariante wird er durch übermäßigen Niederschlag bis in die Humustiefe komplett aufgeweicht und mit Wasser übersättigt.

2. Pflanzen verdorren in der übermäßigen Hitze (trockene Variante) oder finden keinen Halt mehr oder faulen (nasse Variante). Durch den Verlust der Pflanzen verliert der Boden weiteren Zusammenhalt und wird angreifbarer durch die Erosion.

3. Die Erosion (Regen, Wind) trägt zuerst die dünne Bodenoberfläche (O-Horizont) sehr rasch weg und anschließend den fruchtbaren Humus, auch Oberboden, Muttererde oder Ackerkrume genannt (A-Horizont).

Durch die Vernichtung von Ackerflächen bzw. die Reduzierung des nährstoffreichen Oberbodens sinken die Erträge ausgerechnet in einer Zeit, in der die Menschheit ebenso exponentiell anwächst wie die Temperaturen der Klimakatastrophe. Ein Einbruch der Erträge und Lebensmittelknappheiten sind absehbar und können auch nicht durch die längere Vegetationsdauer durch die Erderwärmung ausgeglichen werden. Letztere ist auch nur bis zu einem bestimmten Schwellenwert vorhanden und dürfte ab einer globalen Erwärmung von über 2 Grad Celsius sich ins Gegenteil verkehren.

Nicht nur in Europa – global sieht es noch bedrohlicher aus

Deutschland und Europa sind nur ein kleiner Teil der Welt. Doch global sieht es beim Verlust der Ackerböden noch bedrohlicher aus, denn letztlich finden die Folgen der Klimakatastrophe global statt und wirken sich ebenso global aus.
Wenn es jetzt bereits in den Ländern der Dritten Welt Hungersnöte gibt, dann wird die Klimakatastrophe durch den globalen Verlust von Ackerflächen die Menschheit in ein Chaos stürzen. Statt den Lebensmittelertrag der weiterhin viel zu schnell wachsenden Menschheit decken zu können, wird er sogar noch weiter sinken.
Allein bezüglich der durch Wasser erfolgenden Bodenerosion sieht die Lage global bedrohlich aus:

Erosionsraten fruchtbaren Bodens nur durch Wassererosion
Erosionsraten fruchtbaren Bodens nur durch Wassererosion

Folgen sind nicht nur die geringeren Erträge und damit erfolgende Lebensmittelverknappungen. Die Preise steigen durch die Verknappung und Lebensmittel werden auch für die Wohlstandsländer immer teurer, was sich wiederum auf die Bevölkerung und die Wirtschaft negativ auswirkt. Ökonomische Krisen führen wiederum zu weiteren innenpolitischen Problemen, sodass sich die Krisen auch von dieser Seite immer höher schaukeln – die Klimakatastrophe wird uns aus diesen Kettenreaktionen einer globalen, sehr empfindlichen Gesellschaft viel früher treffen, bevor sie uns buchstäblich verbrennt.
Von Flüchtlingswellen jenseits unserer heutigen Vorstellungen bis hin zu globalen Kriegen um die schwindenden Ressourcen ist alles denkbar, wenn die gesellschaftlichen Stütz- und Schutzmechanismen versagen und die Menschheit wieder in nie gekannte Barbarei zurückfällt durch ihre angeborenen Triebe, wie man es in jedem Krieg innerhalb von nur Momenten erleben muss.
Dass durch die immer schneller voranschreitende (Stichwort „Schwarzes Eis“) Eis- und Gletscherschmelze zudem noch die Meeresspiegel dramatisch ansteigen und sowohl das Süßwasserreservoir der Menschheit drastisch reduzieren wie auch fruchtbares Land von dieser Seite durch das Salzwasser der Meere in enormen Mengen vernichtet wird, ist einmal mehr ein Nachweis der Kettenreaktionskausalitäten der Klimakatastrophe, die sogar von Wissenschaftlern oft unterschätzt werden.

„Wer aus der Geschichte nicht lernt, wiederholt sie“. Das könnte man auch jedem in das Stammbuch schreiben, der derzeit tönt, der Klimawandel sei ein Segen. Anthropogene Beeinflussung der Natur gab es auch früher schon in der Geschichte und zeigt uns, welche gesellschaftlichen Katastrophen folgten:

• In den 1930er Jahren flohen die Farmer aus der später sog. „Dust Bowl“ (Staubschüssel) im Mittleren Westen der USA, weil der Boden durch Staubstürme unfruchtbar wurde. Das Elend der durch ihre Flucht ausgebeuteten Menschen war Thema des Literaturnobelpreisträgers John Steinbeck in seinem Roman „Früchte des Zorns“.

• Im antiken Rom wurde durch Abholzung und Intensivbewirtschaftung ohne Schutzmaßnahmen die Pontinische Ebene in einen Sumpf verwandelt, der zur Brutstätte der Malaria durch die dann grassierende Anopheles-Mücke wurde

Man könnte zynisch sagen, die Klimakatastrophe wird uns erziehen, endlich nach all den Jahrhunderten die Natur nicht mehr zu vergewaltigen, sondern auf sie zu hören, wenn wir überleben wollen. Leider wird sie so extrem verlaufen durch unsere eigene Schuld, dass dies am Ende nicht ohne Millionen Opfer vonstatten gehen wird. Aber wann war es eigentlich anders in unserer Geschichte?
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Die Klimakatastrophe ist nicht einfach nur eine unangenehme Hürde, sondern die erste globale Katastrophe, eine in Zeitlupe explodierende globale Atombombe, der wir uns entgegensehen – auch wenn wir selbst sie verursacht haben. Die Evolution wird zeigen, ob wir als Spezies zu dumm und zu gierig sind, um sie zu überleben oder ob sie der ultimative Überlebenskampf sein wird, aus dem eine geläuterte und klügere Menschheit entstehen kann.

Welche Gegenmaßnahmen wären denkbar?

Der „Worst Case“ muss nicht zwingend eintreten, auch wenn er leider eine wahrscheinliche Option in der Welt unserer Kinder darstellt.
Schutzmaßnahmen können helfen, die Vernichtung des fruchtbaren Bodens zu verhindern und in Zeiten der Klimakatastrophe, die nicht mehr und nicht weniger der Namenspatron einer Epoche sein wird, die ebenso lange wie das Mittelalter andauern wird und noch länger, wird dies zudem eine lebensnotwendige Notwendigkeit darstellen.

Neben Hecken ein ästhetisch gefälliger Schutz vor Erosion: Trockenmauern um Acker- und Weideflächen, wie hier in historisch gewohnter und klassischer Weise in Inisheer (Irland), © <a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trockenmauerwerk#/media/File:Inisheer_Gardens_2002_dry-stone_walls.jpg">Eckhart Pecher auf commons.wikimedia.org</a>, Lizenz: <a target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.5/">CC BY 2.5</a>
Neben Hecken ein ästhetisch gefälliger Schutz vor Erosion: Trockenmauern um Acker- und Weideflächen, wie hier in historisch gewohnter und klassischer Weise in Inisheer (Irland), © Eckhart Pecher auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY 2.5

Ackerflächen sind logischerweise kaum gegen Erosion zu schützen, da es sich um saisonal unbepflanzte, ebene Flächen handelt, die der Erosion schonungslos ausgesetzt sind. Sinnvoll wäre jedoch ein Bewuchs durch immergrüne Pflanzen*, die ein Mikroklima erzeugen, das gegen Verdunstung und Erosion wirkt.
Auch Hecken rund um Äcker werden wohl ein Bild sein, an das man sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten wird gewöhnen muss, denn Hecken verhindern den Abtrag der Bodenkrume durch Winderosion und reduzieren zudem die Windstärke.
Zur Verhinderung von Wassererosion ist es sinnvoll, bei Hängen quer zur Höhenlinie zu bewirtschaften, also quasi ein Terrassensystem zu etablieren, damit das abfließende Wasser gestoppt und auf der nächsten Ebene genutzt werden kann.

Abseits von Ackerflächen können Bewuchs durch Wälder dem Boden mehr Widerstandskraft gegen die Erosion bieten – eine verstärkte Bewaldung und Bepflanzung wäre also die Maßnahme der ersten Wahl.
Insgesamt sehen die Prognosen jedoch düster aus, weil das Extremwetter der Klimakatastrophe zu stark ist und immer mehr zunehmen wird. Schätzungen gehen trotz entsprechenden Maßnahmen von 10 – 15% Verlust von fruchtbaren Boden europaweit aus mit entsprechendem Rückgang der Lebensmittelproduktion.

Dieser kleine detaillierte Aspekt führt uns vor Augen, was „Klimakatastrophe“ eben bedeutet: Keine unbedeutende Änderung, die wir nebenbei bewältigen können, damit Sofeten künftig 12 Monate im Jahr grillen sollen, sondern eine Kettenreaktion von Folgen, die die Menschheit in ihrer derzeitigen globalen Existenzform massiv gefährdet.
Wir sind so dekadent geworden, dass wir Lebensmittel als selbstverständlich betrachten in unserer westlichen Welt, ohne zu begreifen, dass in anderen Teilen der Welt Menschen um jede Krume kämpfen müssen. Nicht ohne Grund steht auch in der Bibel, dass Adam jener war, „der vom Acker genommen wurde“ und von Gott aus fruchtbaren Lehm geformt wurde. Der Ackerboden, die wachsenden Früchte sind nicht wegzudenken im Zusammenhang mit der Menschheit und entgegen abstrusen Vorstellungen von Sofeten führt die Klimakatastrophe, wie allein das einzelne und scheinbar unbedeutende Beispiel der Erosion uns vor Augen führt, nicht zu Bananenplantagen mit Sofetennahrung für alle, sondern ganz im Gegenteil zur vollständigen Vernichtung unserer Lebensgrundlagen.
Die vergessene Lektion eines verantwortungsvollen Umgangs mit unseren Mitmenschen auf der Welt und mit diesem Planeten und seinem höchst empfindlichen Gleichgewicht aus Milliarden Einzelfaktoren, von denen eine den anderen bedingt, werden wir erneut lernen müssen – und die Bedrohung ist letztlich so groß, dass wir als gesamte Spezies daran scheitern und vergehen oder nach Millionen Opfern letztlich in einer anderen Gesellschaftsordnung überleben werden.

Themenbezogene Links
Die Welt: Deutschlands Boden verschwindet
Scinexx.de: Europa verliert seinen fruchtbaren Boden
Spektrum: Bodenerosion trägt nicht zu Klimawandel bei
Umweltbundesamt: Bodenerosion – eine unterschätzte Gefahr?
Spiegel: Gefahr für die Deltas der Erde
Greenpeace: Klimawandel verstärkt die Wüstenbildung (PDF)

  • Autumn

    Wo die grenzenlose Profitgier regiert, da schaltet sich der Verstand aus. Deshalb möchte ich jetzt hier bei dieser Gelegenheit in eigener Sache etwas loswerden (geht hoffentlich okay?): JEDER von uns kann etwas tun! Kauft regional und saisonal ein! Unterstützt die raffgierigen Großkonzerne, unsere Umweltzerstörer Nr. 1 (!!!), nicht! Geiz ist nicht geil, liebe Leute. Boykottiert Nestlé, Dr. Oetker & Co., und unterstützt dafür unsere regionalen Bauern. Verzichtet auf Fleisch aus der Massentierhaltung. Dabei tut ihr nicht nur etwas Gutes für unsere Umwelt sondern gleichzeitig auch sehr viel für eure Gesundheit! Statt Nestlé sollten Bioland, Demeter oder Naturland auf den Tisch kommen, frisch gekocht, versteht sich. Ja, es kostet mehr Zeit und mehr Geld, aber meine Güte, die eigene Gesundheit und unsere Umwelt sollten es doch Wert sein (dann fährt man halt einmal weniger in den Urlaub oder kauft sich keinen neuen Fernseher). Das Fleisch sollte von weidegefütterten Tieren aus artgerechter Haltung kommen, am besten aus der Region (Wild ist z.B. nie verkehrt, in Norddeutschland Lamm). In diesem Sinne: GO PALEO!

    • Dem kann ich nur zustimmen. Andererseits ist es nicht jedermanns Sache, gleich aktivitätsmäßig das eigene Leben diesbezüglich umzukrempeln, zumal man damit zwar für sich ethisch korrekt lebt, aber mitansehen muss, wie sich dadurch absolut null komma nichts gesellschaftlich ändert. Weder für Deutschland, geschweige denn für die Welt. Sozusagen der klimatische Sysiphus-Aktionismus, wenn man es kritisch umschreibt. Muss also jeder für sich entscheiden.
      Ich baue mein Leben gerade jedenfalls auch in dieser Hinsicht um, da ich selbst das bisherige Verhalten nicht mehr ruhigen Gewissens vor dem Hintergrund der Ereignisse verdrängen kann.

      • Autumn

        Ich habe meinen Lebensstil im Verlauf der vergangenen 3 Jahre langsam und stetig umgestellt; bis ich schließlich bei der Paleo-Lebensweise gelandet bin. Es war keineswegs einfach und bis heute fluche ich manchmal, denn eigentlich könnte ich nach Feierabend jede Menge Zeit sparen. Andererseits denke ich dann immer daran, wie sich meine sportlichen Leistungen extrem gesteigert haben, wie meine Wehwehchen immer mehr verschwunden sind, wie fit ich mich nun fühle und nicht zuletzt, was Monsatan…äh, Monsanto, Nestlé & Co. mit unseren Böden und unserer Umwelt anstellen. Motivierend wirkt auch ein Blick auf die Inhaltsstoffe von 99,9 % der Produkten im Supermarkt – da wird einem schlecht. Ein gesellschaftliches Umdenken wäre sehr wünschenswert, denn dann wären immer mehr Anbieter gezwungen, Acht auf unsere Böden zu geben, statt sie mit Monokulturen und giftigen Pestiziden nach und nach zu zerstören. Es geht mir nicht nur um die Ethik, sondern vor allem um meine Gesundheit, da es nicht zu übersehen ist, wie stark Gesundheit und Fitness profitieren, wenn man die Finger von diesem Industriegedöns lässt. Aber ich gebe zu: Es ist nicht einfach, es ist nicht günstig und nicht immer praktisch im Alltag. Leider verschießen viele Menschen die Augen vor der Wahrheit; wie Du ja selbst an manchen Kommentaren in diesem Forum merkst. Aber wenn jeder nur schon ein KLEINES BISSCHEN was tut, nur schon weniger im Supermarkt einkauft, schaut, woher die Lebensmittel überhaupt kommen und öfter mal versucht, saisonal und regional zu kaufen, damit ist schon viel getan. Steter Tropfen höhlt den Stein, sagt man. Man muss nicht gleich überzeugte Steinzeitlerin (Paleo) sein wie ich :)))

        • Jep finde ich gut.
          Irgendwo müssen wir halt anfangen. Leider will uns die Industrie weiter abhängig machen von Billigfleisch, Kohlenhydratwahnsinn etc. Ich denke nicht, dass die Gesellschaften auf Dauer von der Basis aus die Lebensweise ändern und die Industrie zwingen können, vernünftig zu handeln. Aber letztlich ist es damit auch eine Sache des eigenen Gewissens. Und selbst dann sind uns Grenzen gesetzt. Aber wie gesagt: Man muss einen Anfang für sich selbst initiieren. Damit fängt alles an.

          • Autumn

            Es werden immer mehr, die aufwachen 🙂 egal, ob man sich entscheidet, vegan, vegetarisch, paleo, Bio oder sogar teils autark mit eigenem Garten zu leben, immer mehr Menschen wachen auf! Wir Konsumenten haben es in der Hand! Sobald immer mehr Menschen den Billigschrott NICHT kaufen, desto besser …..

  • mignamn

    Ist der Polarwirbelsplitt in nächster Zeit jetzt eigentlich eintreffen? Und könnte uns das noch „retten“?

  • Alptraum der Sofeten

    Man müsste auf jeden Fall mehr Bäume pflanzen und Wälder entstehen lassen. Das würde schon mal eine bessere Grundlage schaffen auf der man vielseitig für das Klima aufbauen kann. Schon schrecklich wie immer so wichtige Themen unter den Tisch gekehrt werden. Wieder danke Michael. 🙂
    Hättest du nicht den Artikel geschrieben würde ich das schon fast wieder vergessen. Diese Dürren sind wirklich schlimm und wieder keine Meldungen für die Öffentlichkeit. Im Gegenteil. Es wird sich darüber gefreut das das Wetter doch „so schön“ sei…

  • Pingback: Rückblick: So war der Sommer 2016 und wer hat ihn am besten vorhergesagt?()

  • Pingback: Klimabilanz 2016: Die Arktis brennt()

  • Pingback: Die schlimmste Folge des Klimawandels: Schönwetter()