Kategorie Extremwetter



Nur eine hysterische Fiktion? Die Apokalypse.

Der Klimagastresor Sibiriens steht vor dem Kollaps: Kommt das Unvorstellbare?

Wenn wir vom „Klimawandel“ sprechen, dann reden wir gemeinhin von unfassbaren Mengen Kohlendioxid, welches wir auf vielfältigste Weise in die Atmosphäre freisetzen – im Grunde Millionen von Wäldern aus dem Karbonzeitalter, deren gespeicherte Sonnenenergie in Form von CO2 in nicht einmal 200 Jahren Eingang in das Klimasystem findet.
Methan ist ein Treibhausgas, das jedoch 20-30 mal stärker als CO2 ist und das in der Presse und den Diskussionen der Öffentlichkeit nur wenig Beachtung findet. Dabei könnte es sich beim Methan um das Gas handeln, das uns letztlich eine Apokalypse beschert, so unglaublich sich eine solche Behauptung auch anhören mag.

Methanhydrat, © wussel007 at commons.wikimedia.org, Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

Methanhydrat, © wussel007 at commons.wikimedia.org, Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

Das Methan entsteht in Sum...

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Der Hitzedämon El Niño brüllt wieder: Hitzefrühling?

Wir erinnern uns mit Grauen an den El Niño-Sommer 2015, der uns Leid und Qualen jenseits aller Vorstellungen bescherte.
Nachdem El Niños kühler Gegenpart La Niña nur kurz im Winter 2016/17 sein Unwesen trieb und diesen zu einem Dauerhochdruckwinter beeinflußte, taucht nun das Hitzemonster El Niño viel zu früh wieder auf!

Zwar gab es durchaus schon eine Phase in der Vergangenheit, in der El Niño viel zu früh wiederkehrte (1964/65; vgl. die 3-Monatsdarstellung der NOAA), doch sowohl die Stärke wie auch die rekordschnelle Wiederkehr verblüfft.

Viele Forscher gehen davon aus, dass das Klimaphänomen El Niño einen Dauerzustand annehmen könnte und auf diese Weise die Klimakatastrophe geradezu im Zeitraffer unsere Welt, wie wir sie kennen in die klimatische Apokalypse stürzen könnte,...

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In der Schweiz bebte am 06. März 2017 die Erde.

Erdbeben in der Schweiz

Heute Abend ereignete sich in der Schweiz ein Erdbeben der Magnitude 4,7. Die Tiefe des Bebens lag bei etwa 10 km Tiefe. Das Epizentrum soll im Kanton Schwyz, sechs Kilometer nordöstlich des Klausenpasses gelegen haben, wie verschiedene Presseberichte verlautbaren lassen.

Die Ausläufer der Erdstöße sollen bis Südbaden spürbar gewesen sein. Es handelt sich um ein seltenes Ereignis dieser Größenordnung. Zeugen berichten von erschreckenden Erdbewegungen und es gingen zahlreiche Anrufe bei der Kantonspolizei ein. Opfer soll es nicht gegeben haben, von Schäden ist bislang nichts bekannt.

Sind Erdbeben in den Alpen ungewöhnlich?

Erderschütterungen in den Alpen sind nicht ungewöhnlich...

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Wolkenwelle auf der Venus

Über unseren Schwesterplaneten Venus ist relativ wenig bekannt. Zwar wissen wir die üblichen astronomischen Daten (zweitnächster Planet zur Sonne, 12.103 km Durchmesser und damit ähnlich groß wie die Erde, rückläufige Rotation) und dass er ein Paradebeispiel für einen außer Kontrolle geratenen Treibhauseffekt ist mit 400 bis 500 Grad Celsius am Boden. Doch die Oberfläche der Venus ist durch die gewaltige Wolkendecke vor unseren Blicken verborgen.


 

Japanischen Astronomen fiel bereits im Jahr 2015 auf, dass ein ungewöhnlicher Bogen in den Wolkenschichten zu sehen war, der nahezu von Pol zu Pol reichte und sage und schreibe über 9.500 km maß. Die Vermessungssonde Akatsuki hatte die Bilder der Atmosphäre aufgezeichnet.
Muster dieser Art scheinen bei der Venus gelegentlich auf...

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Klimabilanz August 2016 (global): Der 16. Hitzerekord in Folge

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im August 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © NOAA

Der August 2016 gehört wie der Mai 2016 zu einem „Schwankungsmonat“, wo entweder Land- oder Ozeantemperaturen ausnahmsweise einmal nicht auf Platz 1 eines neuen Hitzerekords landeten. Nichtsdestotrotz ergibt die Summe aus Land- und Ozeantemperaturen natürlich dennoch einen neuen Hitzerekord. Es handelt sich damit um den 16. Monat in Folge, der den globalen Temperaturrekord in Sachen Hitze für diesen jeweiligen Monat gebrochen hat und stellt somit eine neue Dimension der globalen Klimakatastrophe dar. 

Die Hand des El Niño ist dabei in den Zahlen deutlich ablesbar: Währen...

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