Kategorie Globalwetter



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Die schlimmste Folge des Klimawandels: Schönwetter

Die Medien werden nicht müde, mitten in der einzigartig größten globalen Klimakatastrophe der Erde die Existenzbedrohung für die Menschheit schön zu reden. Das mag in Zeiten einer immer mehr von Politikmacht und Firmeninteressen abhängigeren, beeinflussten und propagandistisch angehauchten Presse mittlerweile eine traurige Realität zu sein. Letztlich führt es dazu, die Wahrheit in der Klimapolitik durch eine Anbiederung an den sommerfetischistischen Massengeschmack zu verschleiern.

"Schönwetter", Hitze und Dürre - die Dreifaltigkeit einer bitteren Klimazukunft

„Schönwetter“, Hitze und Dürre – die Dreifaltigkeit einer bitteren Klimazukunft (Bild ist unverändert frei zur eigenen Verwendung)

Schönwetterdürren werden hochgejubelt

Die neueste Variante ist die eigentlich gar nicht so neue Behauptung, der Klimawandel führe zu mehr „Schönwettertagen“ (Links z...

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Klimabilanz Dezember 2016 (global): Die Waccy-Maske klemmt!

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im Dezember 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Erstmals sinkt die alarmierende Steigerungsrate des Kohlendioxid auf unter 3 ppm (Teile pro Millionen) - steigt aber natürlich nach wie vor; © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Erstmals sinkt die alarmierende Steigerungsrate des Kohlendioxid auf unter 3 ppm (Teile pro Millionen) – steigt aber natürlich nach wie vor; © NOAA

Wie schon im Oktober und im November 2016 setzt sich ein überraschender Stopp der Hitzerekorde fort. Dieses Mal steht für die Nordhemisphäre der „nur“ achtwärmste Dezember an Land und der drittwärmste bei den Ozeanen seit Messungsbeginn 1881 auf dem Papier. Global notieren wir unter dem Strich den drittwärmsten globalen Dezember.
Doch leider täuschen dieses Mal wieder die Zahlen, denn die Arktis ist offenbar nicht in die Berechnungen mit einbezogen worden von der NOAA und ausgerechnet dort tauchen bekanntlich die höchsten...

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Die flüssige Erde: Warum der Meeresspiegelanstieg höher ausfällt

Üblicherweise verstehen wir die Erde aus unserer alltäglichen Erfahrung als solide und nahezu unveränderlich in unserem Lebenszeithorizont.
Doch dies ist ein Trugschluss, der sich aus unserer beschränkten Sichtweise ergibt. Wenn Erdbeben auftreten oder Vulkane ausbrechen, ahnen wir, dass die gefühlten Wahrheiten nicht mit den tatsächlichen Realitäten deckungsgleich sind. Gerne wird daher die Erde mit einem Hühnerei verglichen, wobei die Kalkschale die Erdoberfläche darstellt. Doch auch dieser Vergleich hinkt, denn die Eierschale ist zersplittert in Kontinentalplatten und die Schalen sinken teilweise unter die andere und werden aufgeschmolzen, wobei an der Oberfläche Vulkane entstehen.

Weltweite Landhebungen nach der Eiszeit

Tatsächlich ist die Erde eher von einem flüssigen als ...

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Klimabilanz 2016: Die Arktis brennt

Stand das Jahr 2015 im Zeichen des Hitzemonsters El Niño, so ist es 2016 ganz klar die brennende Arktis mit dem „WACCY“-Effekt ab Herbst.
Der „Klimawandel“, nichts anderes als eine völlig außer Kontrolle geratene Klimakatastrophe, die 1830 mit der Industriellen Revolution ihren Anfang nahm, hält den Planeten ganz schön auf Trab. Global nahmen die Anomalien nach El Niño eher wieder ab, während sie regional in Deutschland (siehe unten) zunahmen.
Einige Anomalien jedoch verstärkten sich im späten Jahresverlauf: Der „Kalte Fleck“ im Atlantik, möglicherweise ein Beleg einer Schwächung des Golfstroms und Folge der grönländischen Eisschmelze, ist nach wie vor sichtbar. Der Waccy-Effekt führte zu einem teilweise rekordkalten Sibirien und auch in den USA kippten einige Kälterekorde, al...

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Klimabilanz November 2016 (global): Das Klima streift sich eine Maske über

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im November 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © NOAA

Wie schon im Oktober setzt sich ein überraschender Stopp der Hitzerekorde fort. Nur der 12.-wärmste November auf dem Land der Nordhemisphäre und „nur“ fünftwärmster November aus globaler Sicht.
Doch was ist die Ursache?
Handelt es sich um eine reale Abkühlung oder um eine ungewollte Täuschung? Leider letzteres. Denn die NOAA schließt bei ihren monatlichen Klimaberichten alle Daten der Pole aus. Warum das so ist, entzieht sich meiner Kenntnis...

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