Wetterpoesie

Die "Wetterpoesie" von kaltwetter.com umfasst philosophische Tiefenblicke in die Schönheit von kaltem Wetter, von Winter, Regen, Schnee und Eis. Sie reicht von Kurzgeschichten über essayistische Betrachtungen und erklärt nicht auf wissenschaftlicher, aber auf emotionaler Ebene die antimainstreamorientierte Schönheit von Dunkelheit, Nacht und Kältewundern in einer immer heißeren Welt aus Oberflächlichkeit, Ignoranz, Lichtvergewaltigung und Lärm.

© IDS-photos auf flickr.com, Lizenz: CC BY-SA 2.0 - es handelt sich nicht um eine Darstellung eines mesopotamischen Herrschers, sondern um den ägyptischen Pharao Ramses. Dennoch erschien mir dieses Bild metaphorisch passend angesichts eines leeren Blickes in die Ferne, dem zum Himmel und somit den Göttern gerichteten Blick und weil auch Ägypten als eine der ersten frühen Hochkulturen in analoger Bruderschaft zu Sumer interpretiert werden kann.

Das wortgewaltige Gilgamesh-Epos und der tiefe Blick in die dunkle Seele der Menschheit

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Island: Klimatisches Erlöserland voller Wunder in Natur und Geschichte.

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Eis gegen Feuer, Hitze gegen Kälte; © Javier Devilman auf flickr.com, Lizenz: CC BY-SA 2.0

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Sonnenfinsternis am 20.03.2015: Mein Gott ist dunkel!

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