Kommt ihnen auch wegen ihrer sommerfetischistischen Mitarbeiter und in die Höhe getriebenen Saunaraumtemperaturen bald der Dampf aus den Ohren?
Kommt ihnen auch wegen ihrer sommerfetischistischen Mitarbeiter und in die Höhe getriebenen Saunaraumtemperaturen bald der Dampf aus den Ohren?

Ein weiterer Tag in den modernen Bürosklavenminen beginnt. Man öffnet die Tür zum Großraumbüro und denkt für einen Moment, es handelt sich um die Backofentür. Mit der CO2-Bilanz einer Fabrik aus dem 19. Jahrhundert auf abstruse 25 Grad hochgeheizte Raumluft, die Sommerfetischisten (Sofeten) als „frisch“ bezeichnen, schlägt einem entgegen.
Als man nach Luft schnappend in einem Reflex ausweicht, um dem ersten Brüllhitzeansturm auszuweichen, ertönen bereits Proteststimmen der Sofetenprimeln im Büro. »Es zieht! Mach die Tür zu!«, »Wir holen uns den Tod!«.

Man hat es nicht leicht als normaler Mensch, der in einer klimatischen globalen Treibhausgaskatastrophe unter intelligenzabstinenten Bürosofeten überleben muss.
Man hat es nicht leicht als normaler Mensch, der in einer klimatischen globalen Treibhausgaskatastrophe unter intelligenzabstinenten Bürosofeten überleben muss.

Mit der Laune eines Massenmörders, dem sein neuestes Opfer versehentlich zu früh verstirbt, betreten wir die Bürosauna.
Etwa ein Dutzend Augenpaare blicken uns an und ein repräsentativer Klimaspiegel der deutschen Gesellschaft öffnet seine Sonnenstudiogruft. Hier rührt ein unpassendes Hawaiihemd (bei den Lavatemperaturen im Raum passt es allerdings nun wieder) in seinem himmelblauen Kaffeebecher, auf dem die billige Darstellung einer Grinsesonne und der Spruch „Sonne im Herzen, Mallorca im Kopf“ (und Sie ändern es spontan ab in „Sonne im Herzen, Leere im Hirn“) prangt. Dort unterhalten sich zwei Männer mit der braunen Hautfäulefarbe von Sofeten über die Endlos-Grillparty am Wochenende, weiter hinten schlingt eine sofetische Mitarbeiterin ihren Wollschal demonstrativ enger um den Hals und verschießt zornige Blicke in Ihre Richtung.
»Dicke Luft«, denken wir uns und überlegen kurz, ob wir das mitgebrachte Fleischermesser dazu benutzen sollen, die Luft in handliche Stücke zu schneiden, damit wir unseren Arbeitsplatz überhaupt erreichen. Bis uns einfällt, dass wir gar kein Fleischermesser mitgebracht haben und es im gleichen Moment aufrichtig bedauern – wenn auch aus blutigeren Gründen.

Während uns bei 25 Grad trotz T-Shirt* und dresscodegerechter Sommerhose der Schweiß ausbricht und wir uns fragen, wie wir ohne eine zerebrale Hitzeembolie den Arbeitstag überstehen sollen, kommt uns der Gedanke, warum eigentlich etwa 70% der deutschen Gesellschaft verlernt haben, ein natürliches Temperaturempfinden zu bewahren und warum sie Temperaturen, die in der tropischen Schwüle eines Regenwalds selbst bei indigenen Kulturen zu Verzweiflungsschreien führen, als „Wohlfühlklima“ bezeichnen.
Höchstwahrscheinlich ist die Gehirnwäsche und sklavische Abhängigkeit zu einem von der Werbeindustrie initiierten Mainstream der Grund. Doch welche Unterarten des Homo sofensis gibt es eigentlich im harten Büroalltag der bundesdeutschen Bürosaunas?

(1) Der bürosofetische Hitzeprimat

Die Abstammung von evolutionär unfertigen Vorgängern des Homo sapiens sieht man dem bürosofetischen Hitzeprimaten auf den ersten Blick an. Behaarte Pranken in der Farbe von Gorillahaut schreien danach, auf ihnen vierbeinig laufen zu dürfen.

Der sofetische Hitzeprimat arbeitet grundsätzlich nur am lederlappigen Körper, nicht am Gehirn!
Der sofetische Hitzeprimat arbeitet grundsätzlich nur am lederlappigen Körper, nicht am Gehirn!

Dies korreliert mit der ungewollten Aussage des Proleten-Goldkettchens am Handgelenk und von Hawaiihemd-Varianten, die jeder Augenarzt als begründete Ursache für Spontanerblindungen einschätzen würde. Jede Faser seiner Existenz brüllt: „Ich habe mich an materialistisches Angebertum und RTL-Niveau gekettet“.

Eine auffällige Leere im Blick begleitet die üblichen Gesprächsthemen, die sich zwischen Grill- und Saufparties als Freizeithobby über Pralinezeitschriften als intellektuelle Lektüre bis hin zu peinlichen Erinnerungen an versiffte Karibikurlaube dehnen und eine verlotterte Brücke des schlechten Geschmacks bilden.

Wie begegnet man am effektivsten dem Hitzeprimaten?
Wenn Sie ihm nicht unbemerkt täglich Salz in den Kaffee schütten und ihm dies als Kokossträusel verkaufen, dann wirken wie bei vielen Primaten Bananen Wunder, sprich: Ein Anreiz. In diesem Fall begeben sie sich nur für einen Moment geistig auf das Niveau des Primaten und richten seine zwischen Sonne und Hoseninhalt schwankende Aufmerksamkeitsspanne auf die Büroschlampe (die gibt es immer! Fragen Sie Stromberg*). Mit etwas Glück und rhetorischem Geschick werden Sie bald lachender Zeuge, wie sich der Hitzeprimat in seiner Selbstüberschätzung beim anderen Geschlecht vor aller Augen lächerlich macht.

(2) Die heliumhirnige Sommerbitch

Heutige Praktikantinnen neigen dazu, ungefähr so arbeitsfähig und arbeitswillig zu sein wie ein Patient nach dem Wegdämmern in die Vollnarkose. Die deutsche Sprache beherrschen sie nicht mehr, die „perfekten PC-Kenntnisse“ drehen sich darum, wie man am besten „Connections“ mit anderen Heliumhirnigen knüpft und in Sachen Eigeninitiative hat man mehr Erfolg, wenn man den Mülleimer auffordert, sich selbst zu leeren.

Da sie im Schulunterricht ihres bisherigen rudimentären Lebens lediglich auf das Rauschen ihres leeren Kopfes geachtet hat, besteht stets die Gefahr, dass ihre Aufmerksamkeit wie ein Heliumballon in der Hitze davonschwebt – zumal sie die Aufmerksamkeitsspanne einer Fruchtfliege hat.

"hihi ... Schönwetter ... hihi"
„hihi … Schönwetter … hihi“

Ihre in kieksender Form vorgetragenen Sprachsurrogate drehen sich um „Summer“ und „Fun“, also um körperliche Reproduktionstätigkeiten in sengender Hitze.
Jedes normale Wetter unterhalb von 30 Grad wird mit nasalem Quengeln als „Mistwetta“, jede den blauen Sofetenlangeweilehimmel störende Wolke als „Oh nee, gleich rechnets“ kommentiert.

Ihre „hi, hi“-Laute sind das akustische Pendant einer Luftpumpe, mit der Helium in den leeren Schädel geführt wird. Alles andere als 30 Grad und Dauersonne wird mit sofetischem Antipatriotismus quittiert: „Ich hasseeeee Deutschland“, da in der Mickymauswelt der Sommerbitch Deutschland auf den Malediven liegt.

Wie begegnet man der heliumhirnigen Sommerbitch?
Schicken Sie diese Praktikantin in den dunklen und kühlen Keller, um Akten zu sortieren. Sie bestrafen sie so nicht nur für ihr unbotmäßiges Verhalten (sprich ihre pure Anwesenheit) und schützen ihre eigenen Nerven, sondern geben ihr damit eine Aufgabe, die sie hoffnungslos überfordert, sodass in diesem Fall das alte Sprichwort „Aus den Augen, aus dem Sinn“ nicht nur für ihre Praktikantin bei der Pseudoarbeit gilt, sondern auch für ihr eigenes Seelenheil bei der Büroarbeit.

Bürosofetisches Sommer-Panoptikum, das sich leider immer wieder findet (Vorsicht, Brechreizgefahr!):

(3) Die Mainstreamversklavte Kältephobikerin

Eine besonders nervige Sofetin der weiblichen Art ist die mainstreamversklavte Kältephobikern. Meist mit Doppelnachnamen und Brille versehen (sie glaubt, sie sähe intellektuell damit aus, erreicht aber lediglich, dass jeder sie für eine verklemmte Altgouvernante hält), sitzt sie stets in voller Wintermontur vor dem Schreibtisch. Sie trägt als Hitzefetisch immer einen Schal, als wüsste sie nicht, dass aufgrund des geänderten Vorzeichens zwischen -30 und +30 Grad letztlich 60 Grad Unterschied liegen.

Viel zu kühl angezogene und frierende mainstreamversklavte Kältephobikerin im 40-Grad-Sommeroutfit.
Viel zu kühl angezogene und frierende mainstreamversklavte Kältephobikerin im 40-Grad-Sommeroutfit.

Da ihre Freizeit im 32-Grad-Wohnzimmerzuhause aus RTL-Sendungen rund um Karibik, Mallorca und Dschungelsendungen besteht, glaubt sie, die globale Klimakatastrophe namens „Klimawandel“ sei gut für die mittlerweile aussterbenden Arten, weil endlich keiner mehr frieren muss in der ofengleichen Dürrewelt, wo skelettierte Überreste diverser Spezies natürlich vom Gegenteil künden.

Als Sklavin des Mainstreams glaubt sie noch an Fernsehgarten-Wetterboulevardnachrichten, bei dem jeder Tropfen Regen als teuflisch bezeichnet und jede mordende Hitzewelle als „Schönwetter“ gepriesen wird.
Diskussionen mit dieser Spezies sind aussichtslos, da die dafür benötigten Neuronen längst verkohlt sind und der deprimierende pseudointellektuelle Höhepunkt der Kältephobikern im repitierenden Zitieren der hohlsofetischen Apothekenrundschau besteht.

Wenn Sie Aufregung in das Büroleben bringen wollen, dann bringen Sie der Kältephobikerin im Winter einen Schneeball mit (falls Sie an dem einen Tag, wo es noch Schnee gibt in der Treibhausgaskatastrophe, im Büro sind) und stecken Sie ihn ihr in den Nacken, vorausgesetzt Sie können die diversen Kleidungsschichten mit der Dichte von Stahlbeton schnell genug durchdringen.

(4) Der Schreibtisch-Reptiloid

Den Beweis, wie man durch eine Mischung aus charakterlicher Schwäche und psychischer Labilität von einem Homo sapiens zu einem Homo sofensis wird, möchte der Schreibtisch-Reptiloid antreten.

"Kevin, du siehst zu bleich aus, geh dich sonnen".
„Kevin, du siehst zu bleich aus, geh dich sonnen“.

Während klassische Nerds zwar auch weltfremd daherkommen, aber dabei außerhalb der degenerierten Sofetengesellschaft Deutschlands stehen, ist der Schreibtisch-Reptiloid dafür nicht intellektuell genug. So hat es statt zum Nerd nur zum Karohemd und Hornbrille tragenden Spießer gereicht, der sich so in Fremdschämkomplexen verstrickt hat, dass ihn andere nur als ringelsöckchengefärbte Heißluft wahrnehmen.

Seine Existenzberechtigung im Büroleben sieht der Reptiloid darin, den Aggrosofeten-Charakteren bei ihren wahnwitzigen Ausführungen („Hitze ist Leben“) uneingeschränkt und mit zitternder Lippe zuzustimmen. Da er so fremdbestimmt ist, besitzt er keine eigene Persönlichkeit und hört nach einer Theorie auf zu existieren, sobald keine Sofeten in der Nähe sind.

Mit dem Schreibtisch-Reptiloiden umzugehen ist einfach: Da er so viel Substanz wie Luft hat, behandeln Sie ihn auch so. Wenn Sie ihn jedoch als Klatschaffen für die Bürosofeten ausschalten wollen, dann suggerieren Sie ihm, Sie wüssten, was er gestern nacht zuhause getan hat. Egal, was es auch ist: Er wird das Schlimmste annehmen und ihnen zukünftig hörig sein. Wenn der sofetische Büroprimat zum Lob auf Sonne und Sommer ansetzt, dann heben Sie einfach nur kurz eine Augenbraue zum Reptiloiden und er wird mit zitternden Lippen seine zum Applaus bereits gehobenen Hände wieder sinken lassen.

Ein Hoch auf die wahren Bürohelden!

Zum Abschluss möchten wir von kaltwetter.com unser Mitgefühl und Bedauern für alle Büromitarbeiter ausdrücken, die noch normal geblieben sind. Sie mögen in der Minderheit sein, aber das sind die Klugen letztlich immer.

büro, hitze, leiden, sofeten, sommerfetischisten, luftzug
Manchmal führt die Anwesenheit von Sofeten im Büro zur ungewollten Umwandlung der Arbeitsstätte in eine Hitzefolterkammer.

Kaltwetter-Bürohelden wissen noch, dass die beste Arbeitsleistung bei 18 bis 20 Grad Raumtemperatur nachweislich erbracht wird. Sie kennen die einfachen Grundregeln eines stabilen Büroraumklimas und öffnen bei kühlen Temperaturen unter 15 Grad das Fenster, verfügen über die grundlegenden medizinischen Kenntnisse, dass Kälte grundsätzlich NICHT krank macht, sondern etwas, das man „Infektionen“ nennt. Sie kennen die Gefahren der Hitze und SCHLIESSEN im Sommer die Bürofenster, um die Brüllhitze auszusperren und öffnen die Fenster in einer der seltenen kühlen Sommerphasen.
Sie berechnen im Kopf grob, dass die arbeitskraftmindernden 25 sofetischen Grad in der hochgeheizten Bürosauna nicht nur das Bruttosozialprodukt in den freien Fall befördern, sondern auch tausende Kilogramm Kohlendioxid in die Atmosphäre entlassen und die Klimakatastrophe weiter vorantreiben, über die sich ihre minderintelligenten Büromitarbeiter mit Sprüchen wie »So kalt wie der Winter war, sehe ich keinen Klimawandel« auf ihre dümmliche Art lustig machen.

Sie wundern sich angesichts solcher zur Schau getragenen Afterintelligenz, wie Bürosofeten jemals einen Schulabschluss geschafft haben, geschweige denn als Bewerber für diese Arbeitsstelle akzeptiert wurden.
Andererseits haben Sie damit auch die Erklärung gefunden, warum sich die Welt mittlerweile bildungstechnisch, politisch, wirtschaftlich und vor allem klimatisch am Abgrund befindet.




Hat Ihnen der Artikel gefallen? Dann bitte ich um eine Spende für die Verteidigung der hitzeleidenden Bürohelden.
  • MINDERQUEST

    Die Normalen sind in der Unterzahl und sterben leider aus.

    Sie wollen:
    – Winter wie im richtigen Deutschland bis Norwegen (ok ich will Norwegenwinter, aber… das…sieht immer so schön aus c:)
    – Sommer, die eine 1 oder 2, anstatt eine 3 vorne hat
    – richtige Herbstmonate und kein Halbsommer

    Sie wollen nicht:
    – Temperaturen wie Hochsommer in Indien oder Pakistan
    – Trockenheit wie Sahara
    – Schwüle wie im tropischen Regenwald wie in Brasilien

    Wer dafür ist, schreibt #coldweatherisbest oder gibt ein Upvote (sucht aus, oder nimmt beides ;))

    • Autumn

      So ist es! Daumen hoch von mir!

    • Marcel

      Da stimme ich dir vollkommen zu ! (Daumen hoch)

      • MINDERQUEST

        Dankööö 😀

  • Autumn

    In dieser Satire steckt unglaublich viel Wahrheit drin! Bis heute beschleichen mich Mordgedanken an meine ehemalige Bürokollegin, die mich jeden Morgen mit ihrem „Könntest Du das Fenster zumachen? Mir ist kalt!“ begrüßte! Ein Glück für sie, dass ich den Schritt in die Selbstständigkeit getan habe, wie gerne hätte ich damals zum Fleischermesser gegriffen 😀 Naja, wenigstens bekam sie jeden Morgen einen fiesen Kommentar von mir 😛

    • Verkauft Sie jetzt Heizdecken? 😉

      • Autumn

        Nö, die ist immer noch dort, aber ich bin weg (selbstständig).

        • So gehts auch. Hitzefetischisten sind nur schwer zu ertragen. Es gibt seltene Exemplare, die einem das Leben nicht zur Hölle machen und mit denen ein intelligenter Kompromiss möglich ist.

          • Autumn

            So ist es. Ich persönlich mag im Grunde jede Jahreszeit, ich mag den Sommer auch, solange er gemäßigt und mit nur wenigen Hitzewellen verläuft. Ich hasse aber längere Hitzeperioden, in denen täglich die 3 vorne steht und das Ende der Hitzewelle nicht absehbar ist. Mein schlimmster Albtraum heißt „stabile Hochdruckbrücke“ so wie letztes Jahr Ende August bis Mitte September! Zum ko…. sowas! Ich muss nicht explizit Wärme haben, kann auch kühlere und kalte Temperaturen durchaus genießen und jeder Jahreszeit etwas Positives abgewinnen. Der Frühling mit den gemäßigten Temperaturen und der erwachenden, blühenden Natur ist für mich wunderschön, einen gemäßigten (!) Sommer kann ich genießen wegen des Outdoorsports und der langen Tage, den Herbst liebe über alles mit den bunten Blättern und den gemäßigten und kühlen Temperaturen und im Winter genieße ich die Gemütlichkeit, heiße Suppen, heiße Tees, mich schön einmummeln, die frische kühle Luft, habe aber wegen des Outdoorsports durchaus nichts gegen Mildwinter. Alles nur keine 3 vorne! :))))))

          • Suum cuique. Früher konnte ich den Sommer mal ertragen, aber gehasst habe ich ihn schon immer. Man konnte sich aber regelmäßig auf den Herbst ab September freuen, weil es ein echter Herbst war – sogar wenn er „golden“ wurde. Heute ist das dagegen wie Arbeit am Schmelzofen.
            Sport ist bei mir temperaturunabhängig. Schwitzen tut man ja eh, egal ob bei -30 oder +30 Grad.
            Ich schätze mal, dass die Zahl der Tage mit angenehmen Temperaturen, also unter 15 Grad sich in etwa halbiert haben zu den 1970er Jahren. Damit steigt aber auch die Wertschätzung für solche Tage oder sollte ich sagen „Momente“ ins Unermessliche, was man früher natürlich nicht so gesehen hat.

    • Jo. Ich finde, dass in diesen Satireartikeln hier allgemein manchmal – wie auch hier – erschreckend viel Wahrheit drin steckt.
      Kann es sein, dass Sofeten Parallelen zu den ebenfalls mainstreamversklavten sogenannten „Gutmenschen“ haben oder irre ich mich da ?

      • Das eine ist klimatisch, das andere politisch 😉

        • Ja, aber viele Sofeten würden bestimmt auch die Kriterien eines Gutmenschen erfüllen und anders herum.

          • Da wage ich keine Schätzung ^^

          • Stefan

            Ich wage die These zu behaupten, dass Softetentum eine Voraussetzung für den Gutmenschen ist.

          • Schwer zu beweisen, weil das Ausfüllen von diesbezüglichen Umfragen im Zielumfeld das Beherrschen von Lesen und Schreiben voraussetzt. ^^

          • Ja, ich denke auch, dass es einen Zusammenhang zwischen Sofetentum und Gutmenschen gibt. Insbesondere der Intellekt dürfte diese beiden Gruppen verbinden ^^

          • Stefan

            Welcher Intellekt? lol

          • Du weißt doch, dass aufgrund der negativen Werte statt IQ der SAQ (sofetischer Afterintelligenzquotient) eingeführt wurde ^^

          • Stefan

            Ja, hast recht. Sonnennymphomanisches Primatentum verlangt andere Messmethoden. um die rudimentären Funktionen aufzeichnen zu können: Fressen, Saufen, Ficken, Aus. 😉

          • Sonnennymphoman. Nicht schlecht ^^

          • Stefan

            Wenn sie könnten, würden sie … lol

          • Jetzt wirds eklig lol
            Ich möchte gar nicht wissen was da für Fetischspielchen in sofetischen Schlafzimmern erfolgen. Wenn man zuviel darüber nachdenkt, wird man impotent ^^
            https://www.funidelia.de/sonniger-tag-kostuem-10215.html

          • Stefan

            Aha, ich sehe, deine Gedanken gehen in die entsprechende Richtung. lol Aber lassen wir das.
            Das Kostüm ist gut. Jeder Sofet müsste so eines tragen. Dann kann man sie besser erkennen und sie haben auch gleich eine hervorragende Zielscheibe umgeschnallt. ^^

          • lol sehr gute Idee ^^

    • Stefan

      Klar steckt da viel Wahrheit drin. Es ist alles wahr, die pure Wahrheit … nur ein wenig – sagen wir mal – künstlerisch ausgestaltet. ^^

      • Danke für deine Inspirationen übrigens, Stefan ^^

        • Stefan

          Och, da nicht für. ^^

  • Stefan

    Hehehe. Sehr gut, sehr gut. ^^ Wenn ich böse wäre, könnte ich das ausdrucken und deine Bilder durch die der realen Personen ersetzen, die ja auch tatsächlich die Vorbilder der Spezifizierungen sind. Dann müsste ich aber schnell weg rennen und mich hier nicht wieder blicken lassen. ^^

    • Och… vergiss nicht vorher die Kamera anzustellen lol

      • Stefan

        Ich hab eine noch bessere Idee. Ich komme heimlich nachts hier herein und tapeziere die Wände mit den Ausdrucken. Danach wird die kamera angestellt und die Reaktionen der sofetischen Kollegen*innnen morgens gefilmt. Oh, main Gooooott, was das denn?

        • muahahaha du wirst keine Freunde mehr haben ^^ Notfalls schiebs auf mich, immerhin bin ich der Autor hehe

          • Stefan

            Es wäre sowieso klar, wer das an die Wände gepappt hat. Ausreden bräuchte ich mir da gar nicht erst auszudenken. Würde eh keiner glauben.

          • Man kennt dich also *gg*

          • Stefan

            Logisch. Und wer mich hier nicht kennt, lernt mich kennen. ^^
            Wir haben seit 4 Wochen einen Werkstudenten hier, ja tatsächlich ein maskulines Wesen, wenn auch nur der körperlichen Erscheinung nach. Seitdem der hier ist, ist er erkältet – und es hat nicht lange gedauert, bis er ins allgemeine Wehklagen eingestimmt hat, dass es hier „zieht“. Das Bürschlein hab ich mir gleich mal zur Seite genommen und ihm gesagt. Du bist ein Mann und ich will hier kein weiteres Gejammer über imaginäre, weil eingebildete und bestenfalls homöopathisch vorhandene Luftbewegungen innerhalb des Büros von dir mehr hören. Geh raus, fälle einen Baum, fang ein Wildwschein mit der Hand, hacke im Winter ein Loch ins Eis und springe ins Wasser, das wird dich abhärten und du wirst nie wieder einen Luftzug in einem geschlossenen Gebäude spüren.
            Seitdem guckt er mich immer etwas irritiert an. Ich denke, er überlegt immer noch, ob ich das wirklich erst gemeint habe. ^^

          • hahahahahaha, das könnte direkt von mir sein. Oh Mann. Ja die heutige verweichlichte Generation, es ist mehr als auffällig, ehrlich gesagt …. ^^ Nach 7 Dekadenzjahrzehnten und linker Gendererziehung ja auch kein Wunder. Aber die Gegenbewegung wird schon kommen 😉

          • Stefan

            ja, ich habe viel von dir gelernt. Hehe.
            Mir geht dieses Luschentum auf den Sack. Letzten Samstag vor mir so eine sofetische Lusche vor mir beim Metzger. 3 Scheiben Putenlyoner, 2 Scheiben Hähnchenbrust und bitte 4 Scheiben der fettarmen Salami … dann wollte ein paar Bratwürste zum Grillen haben und war mit dem Angebot der verschiedenen Bratwurstsorten (mit Bärlauch und Himmel was noch alles) derart überfordert, dass er sein Schatzi daheim angerufen hat, um das zu diskutieren und hinterher – natürlich – die Bärlauchbratwurst genommen hat. Das hätte ich ihm auch sagen können, dass er die Grünzeugwurst nehmen muss. Früher lautete die Frage: Grobe oder feine Bratwurst. Was für eine Frage? Grobe Bratwurst natürlich. Da gab es keine Diskussionen mit Schatzi über Bratwürste mit Bärlauch! ^^ lol

          • Die parfümierte Blutwurst oder nicht? Hm. Ja darüber muss man sich in der dekadenzverseuchten Welt wirklich Gedanken machen. Und dann auch noch seine Frau fragen. Wieso hört niemand meine Schreie ^^

          • Stefan

            Meine auch nicht. Wir gehören einer aussterbenden Spezies an. ^^

          • aktuell vielleicht ja. Aber irgendwann bricht diese Blase in der viele leben, brutal zusammen. Überlebensfähigkeiten sind letztlich zeitlos. Und parfümierte Blutwursttypen sind nur ein gesellschaftlicher Zombie, der lediglich in einer bestimmten Epoche herumtaumeln kann, die nicht ewig dauern wird. Wobei ich sicher auch bereits angesteckt bin von der Dekadenz, wenn auch nicht mental so doch körperlich. Aber am Ende ist man dann doch lern- und anpassungsfähig, wenn es soweit kommen sollte ^^

          • Stefan

            In einer Welt, in der über die Genderfizierung (heißt das so?) von Staubsaugern und Bleistiftanspitzern diskutiert wird, wundert mich gar nichts mehr 😛

          • Die dutzenden Details die man im Laufe der Monate so liest, sind völlig irrsinnig. Dazu Genderseminare der Bundeswehr auf Befehl der völlig durchgeknallten von der Leyen … mal sehen wie lange diese Muppetsgesellschaft und -politik in dieser brennenden Welt noch Bestand hat.

          • Stefan

            Hör mir auf mit der von der Leyen. Lady Helmchen … Teilzeitarmee mit Kinderbetreuung. Wie bei Asterix bei den Briten. Teatime … Und jetzt dürfen sie nicht mehr „O du schöner Westerwald“ singen, weil es auch bei der Wehrmacht gesungen wurde. Nazi böse böse. Das ist so bekloppt, dass man es fast nicht glauben mag.

          • So radikal kann ich mich gar nicht ausdrücken wie ich speziell in diesem Aspekt denke ^^

          • Stefan

            Nachvollziehbar ^^

  • Willkommen zurück Sven ^^ „After-“ ist ein mittlerweile zu Unrecht verkanntes Präfix, das früher sehr oft diffamierend angewandt wurde. Vermutlich musste erst wieder eine unmögliche Epoche kommen, dass das nun wieder in Mode kommt 😉

  • Elvis Altherr

    absolut cool der Bericht. Mit solchen Leuten muss ich leider auch zusammen arbeiten, eine hat mal gemeint dass es bei 28 Grad draussen ja saukalt sei.. die meinte wohl den Kühlschrank denke ich und deutsch isch schwer sprach.. am Telefon muss sie ständig fragen wie der arme User heisst (der wohl denkt dass er im falschen Film ist) und technisch weiss Sie gerade mal wo man den PC einschaltet mehr aber auch nicht.. und ständig reisst die dumme F… das Fenster ich könnt die jeweils dafür stundenlang schlagen denn sie ist auch noch blond.. da passt das dass bb= Blond und Blöd halt und natürlich eine Sofetin wie sie im Bilderbuch steht

  • Marcel

    Ein sehr guter Artikel indem bestimmt viel Wahrheit steckt ! Sofeten sind die reinste Plage man kann sie überall finden und sie geben ständig Dumme Kommentare von sich ! Viele Menschen denken heutzutage das 20 Grad in Sommer zu kalt sei für diese Jahreszeit und 35 Grad vollkommen normal sei wenn es diese Temperatur eine Woche lang hat. Die Menschen sind heutzutage einfach nur vermainstreamt und verblödet !

  • Holger

    Genauso heute! Furchtbare Stickluft, ca. 23-25 Grad, ich bat höflich das Fenster zu öffnen: „Eh, es ist kalt draussen!“ Kalt? KALT? 23 Grad sind KALT? Werde in den nächsten Tagen mal einen Ohnmachtsanfall durch Sauerstoffmangel/Überhitzung simulieren – wenn ich überhaupt simulieren muss!

    • Stefan

      Hehe, das kenne ich nur zu gut. Die Lieblingsphrase der Sofeten. Es zieht! 😛

  • Autumn

    Das sind übrigens so die Typ Menschen, die nach Malle an den Ballermann fahren, vor allem die heliumhirnige Praktikantin 😀

    • Stefan

      Yep. In der Tat. Und auch in „Ski“urlaub – „mit den Mädels“ 😀

    • Holger

      Malle ist schön… weit abseits vom Ballermann natürlich. Und sehr oft kühler als hier in der Ortenau… es ist eine sehr trockene Hitze, an der Küste natürlich noch durch die Seeluft abgemildert. Bereits 1997 war ich mal auf einem Wochenend-Event dort, Fr. bis So. Abgefahren hier zu Hause bei 18 Grad und Regen; Malle dann sehr angenehme 20-25 Grad… angekommen dann hier bei 31 Grad Schwülhitze! Geschehen im Mai…

  • MINDERQUEST
  • MINDERQUEST

    „Ja dass du bei sonem nichtsnutzigem Rotz von Wetter schön zuhause im Mamas Wohnung hocken kannst kann ich mir denken….“

    In Reaktion, dass ich normaleres Wetter mag, was nicht überm Durchschnitt ist… oh man!

    • Mein Rat: Sofeten ignorieren, die leben ihre gesamte Pseudoexistenz auf dem Niveau von Mamas versiffter Wohnung aus der sie sich weder mental noch bildungstechnisch je herausentwickelt haben ^^ Sie sind somit nur alt geworden, aber nie erwachsen …

      • MINDERQUEST

        Kaltwetter disst Sofeten in einem Kommentar KOMPLETT ^^

        Ne spaß!
        Jop, Sofeten sind mir mittlerweile FAST egal, aber manchmal lasse ich mich triggern, naja… mainly lassen sie sich triggern vom Wetter und das liebe ich wiederrum wieder :^)
        (Bisher war der Sommer (fast 2 Wochen lang) gar nicht mal SO schlecht muss ich sagen! Bis auf die 2-3 Wärmetage, aber die waren nicht mal über 30 Grad!)

    • Na das kann ja nur von Jacob Johannes kommen ^^
      Er reagiert schnell aggressiv, wenn er sich mit seinen Wettervorlieben angegriffen fühlt. 😉

      • MINDERQUEST

        Ja aber genauso!
        Der alte JaJo ^^

      • und ich dachte der wäre aufgrund der Eigendynamik seiner beschleunigenden Blödheit mittlerweile durch eine Singularität ins Nichts implodiert. Schade.

        • Hahaha – woher kennst du den Typen denn ? 😛
          Dich liest man ja nie auf WetterOnline / WZ ^^
          Aber es ist schon zieeemlich schwierig, mit ihm bei unterschiedlichen Ansichten zu schreiben / argumentieren.

          • Das stammt noch aus der Zeit vor Kaltwetter. Was glaubst du warum diese Seite hier entstanden ist? Da tragen Amöben wie Siggi Köller, Andre Bruné, Michael Hunger und auch Jacob Johannes und diverse andere ihren Hauptanteil dran ^^

  • MINDERQUEST

    Ein Vorteil wenn Sommer ist, danach gibt es den Herbst!!
    Es wird kühler dann… also so allmählich, weil der Sommer BISHER GAR NICHT mal so schlecht ist, finde ich ihn gut 🙂

    • Bei aktuell 33 Grad im Schatten und dem etwa 20ten Hitzetag wage ich da subjektiv so zu widersprechen dass sich die Balken biegen ^^

      • MINDERQUEST

        Dem 20.?! Der Sommer ist aber erst seit 11 Tagen ^^

        • Man rechnet in Ofenhessen nicht nur für den Sommer, sondern ganzjährig, denn Hitze gabs auch schon Rosenmontag…

          • MINDERQUEST

            Ne ich mein ja NUR Sommer, ob es im Ende auch im Frühling oder im Herbst Hitze gibt, ist ja egal erstmal (nur fragentechnisch nicht wirklich :c please don’t hurt me)

          • <– schaut sich seine Sammlung von Lederpeitschen an während ihm die Suppe von der Stirn läuft ^^

          • MINDERQUEST

            Sind die Lederpeitschen für Sofeten, oder soll ich mir Sorgen machen? ^^

          • Please don’t hurt me hatte ich als insgeheime Aufforderung verstanden das Gegenteil auszuführen ^^

          • MINDERQUEST

            Nur für Sofeten oder auch für mich D;

          • lol du bettelst ja offenbar immer noch ^^

          • MINDERQUEST

            Halt deine Schnatze, ich mach das nicht!
            Nur du drohst mich! Da kann man nicht anders! D;

          • Betteln. Eindeutig. Sogar mit Nachdruck. Mach dich schon mal frei ^^

          • MINDERQUEST

            Boah! Wann schreibst du den Tweets von mir überhaupt zurück?! (ja ich weiß toller Themenwechsel, aber ich muss mal fragen)

            Schon frei machen?! Ich sag doch, dass du drohst!
            DIE GANZE F*CKING ZEIT!

          • hm ich denke ich mach noch ein paar Knoten zusätzlich in die Peitschenenden. ^^

          • MINDERQUEST

            Du quälst zu sehr!!! D:

          • MINDERQUEST

            Wann schreibst du ENDLICH auf Twitter zurück D:

          • Lederpeitschen ? Als redlicher Christ sollte man doch stets auf seinen wohl gepflegten Rohrstock zurückgreifen 😉
            Falls noch kein Rohrstock im offenbar ketzerischen Hause von Herrn Kaltwetter vorhanden sein sollte, verschalte ich diesen Ratgeber.
            http://www.arche-internetz.net/viewtopic.php?t=10993

          • Wahre Rechtgläubige wissen um eine viel ältere Tradition als das moralisch verknöcherte 19. Jh,. ^^ https://de.wikipedia.org/wiki/Flagellanten

          • Ohh ja die gute alte öffentliche Selbstgeißelung. ^^
            Schade, dass solch eine ehrwürdige, redliche Praktik von der Gesellschaft mittlerweile verachtet wird. In der Stadt wird man immer nur schief angeguckt :-/

          • Holger

            Schaut sich seine Sammlung von Anderthalb- und Zweihandschwertern an während er in der Ortenau gesotten wird…

  • Evgeny Mansurov

    Da muss ich bisschen angeben. Da ich so was wie mein eigener Chef bin komme ich bei der schlimmsten Hitze ins Büro (Nordseite) von 08:00 bis 11:30 (solange die Morgenfrische noch bei mir hält (meist nicht ohne Hilfe vom überdimensionalen Ventilator). Und dann wenn die bessere Hälfte zuhause ist – ab 18:00 Uhr bis openend wenn viel zu tun gibt. Geegnete Rückzugsort für die Mittagsschmelze – ist gekühlte Innenraum des Wagens auf dem Weg zur erlösenden Frische des Tegersees und zurück. So habe ich schon drei Sommere mit meinen Kindern überstanden. Ob das auf Dauer klappt – bleibt zu hoffen.

  • Tuennemann72

    Aktuell wüten piefige und drückende 29° im Ruhrgebiet. schon um 9 Uhr heute morgen merkte man, dass es sich um diese typische Treibhauswärme handelt. Und dann schreibt doch glatt die Seite wetterdienst.de im letzten Abschnitt sinngemäß:“ Heutigen Tag geniieeßen und auf Donnerstag (dem nächsten Fullpiefhitztag) warten … quasi hoffen … “ Ja auch kleine Sofetenseite .. keine Frage ;))
    http://www.wetterdienst.de/Deutschlandwetter/Vorhersage/Bericht/

    Quelle: Wetterdienst.de

    • MINDERQUEST

      Klein? Das hört sich nach Sofetenkrankheit zweiten Grades an! (Auch: Sofensis monodummeritis)

    • Holger

      Gleich mal mit kalter Wut zutexten…

  • Sven Rindermann

    Kack Tag heute…musste auf Messe….6 Stunden…. draußen in einem offenen Zelt. Schatten gab es bis ca 14 Uhr dann knallte die Plasmafotze voll auf den Schirm. Ich kam um 12 Uhr an war förmlich am auslaufen. Ich so “ scheiß Hitze…braucht keine Mensch…“ Mein Chef so…“ man man man immer so negativ, das Wetter ist geil…“ ( Ok wir verkaufen Photovoltaikanlagen)….Die Kunden so…“ 2 -3 Grad mehr wären cool…aber Sommer fängt ja erst an…“ UND VERDAMMTEKACKEICHMUSSADABEIAUCHNOCHFREUNDLICHSEIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!jetzt ne gute Stunde Stunde und erstmal ein eiskaltes Bier gegönnt…..Aktuell Sonne hinter nem Hügel verschwunden.Hoffe das die Nacht wolkenlos ist und es etwas auskühlt. Dann Fenster auf und nur in kurzer Hose auf den Balkon! So ich habe fertig 🙂

    • lol oh je mein Beileid. Da müssten bei mir scharfe Gegenstände dringend außerhalb der Reichweite sein ^^

      • Sven Rindermann

        Nunja wir machen halt was für die Umwelt….da muss schonmal schlucken können….auch wenn es enorm schwer fällt..

  • Züchtigen *
    Außerdem musst du für dieses Angebot vom schnaften Herrn Kaltwetter dankbar sein !