Nackt in Nepal??; © Lies thru a lens auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY 2.0
Nackt in Malaysia??; © Lies thru a lens auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY 2.0

… zu diesem Ergebnis kam eine mehrwöchig tagende Expertengruppe der Regierung von Malaysia: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/nach-erdbeben-malaysia-laesst-fuenf-touristen-nicht-ausreisen-a-1037603.html
Nach Angaben der Polizei hatten sich ausländische Touristen auf einem Berg entkleidet und für ein Foto posiert. Der Berg sei darauf erzürnt und habe das katastrophale Erdbeben ausgelöst. Die Touristen werden derzeit an der Ausreise gehindert und sollen angeklagt werden.

Nackter Stein des Anstoßes: Hüllenlose Touristen in Malaysia (Symbolfoto); © Gilbau auf commons.wikimedia.org, Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en Nackter Stein des Anstoßes: Hüllenlose Touristen in Malaysia (Symbolfoto). Erst fielen die Hüllen, dann bebte die Erde!; © Gilbau auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Während die Weltgemeinschaft den Kopf schüttelt, bereits „Nakedmobs“ plant und erste Touristen auf diversen Bergen der Welt Nacktfotos unter dem Motto „Je suis naked Malaysia“ posten, hat eine unabhängige Expertengruppe von Klimakritikern die Angelegenheit untersucht und beunruhigende Parallelen zu erfolgten Katastrophen in der jüngeren Vergangenheit aufgedeckt.

So beliebt, dass man Schlange stehen muss: Onanierkanuten in Thailand 2004 (mit aufgetragener Bräunungscreme aus Exkrementen), © Samu auf commons.wikimedia.org, Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en
So beliebt, dass man Schlange stehen muss: Onanierkanuten in Thailand 2004 (mit aufgetragener Bräunungscreme aus Exkrementen), © Samu auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY 2.0 EN

Onanierende Kanus: Poseidon sauer!

Der Tsunami Thailand, der im Jahre 2004 200.000 Menschen das Leben kostete, scheint zwar durch ein unterseeisches Beben ausgelöst worden sein. Allerdings berichteten Touristen, dass zuvor ein deutscher Tourist bei einem Kanu-Ausflug mitten auf dem Ozean wild onaniert haben soll und sich diese Unsitte als Modeerscheinung etablierte.

Diese bisher vernachlässigte Information lässt vermuten, dass der hemmungslose und offenkundig unwissende Tourist und seine Nachahmer den Meeresgott Poseidon erzürnt hatte und daraufhin das Beben erfolgte, als der Meeresgottes seinen Dreizack vor Wut in die Erde gerammt hatte.

Bardarbunga: Thor packt wegen grillender Touristen den Hammer aus!

Vielen steht auch noch der Ausbruch des Bardarbunga vor Augen (kaltwetter.com berichtete). Die über viele Monate sich erstreckende Eruption des Bardarbunga geriet nun ebenfalls ins Visier der Klimakritiker.
Eine Touristengruppe ahnungsloser Sommerfetischisten, denen Island als karibische Insel angepriesen worden war, konnte bei einer als „Marsch zur Sonne“ bezeichneten Vier-Tages-Tour über den Gletscher ihre Neigungen nicht beherrschen und brach mitten auf dem Gletscher in einen unkontrollierten Grillwahn aus, zumal sie lediglich in Badehosen unterwegs war und vor dem Erfrieren stand.

Tragisch: Zwei Sommerfetischisten-Touristen auf der "Karibikinsel" Island, kurz vor dem verhängnisvollen blasphemischen Grillen
Tragisch: Zwei Sommerfetischisten-Touristen auf der „Karibikinsel“ Island, kurz vor dem verhängnisvollen blasphemischen Grillen

Diese Hitze-Orgie weckte die Aufmerksamkeit der nordischen Götter, deren Heim Asgard tatsächlich jener Gletscher war. Allerdings haben sich die Götter aufgrund der Klimaerwärmung in den Permafrost tief unter der Erde zurückgezogen. Als sie bemerkten, welche Blasphemien an der Oberfläche durchgeführt wurden, brüllte Thor, der Donnergott, beseelt von heiligem Zorn und schwang Mjölnir so wild, dass das Gestein sich verflüssigte. Das Ergebnis: Ein Lavafeld, so groß wie Nordrhein-Westfalen und Schwefelvergiftungen in ganz Island, dem Gestank der Grillblasphemie nicht unähnlich.

Jungfrau Maria angepisst: Münster unter Wasser!

August 2014 in Münster. Eine Überschwemmung ungeahnten Ausmaßes setzte die Stadt so unter Wasser, dass Studenten tatsächlich mit Schlauchbooten in der Stadt umherschwammen. Die Bilder gingen in Windeseile durch die sozialen Medien.

Katastrophenszenario Münster 2014: Überschwemmung durch pinkelnde islamische Terroristen?
Katastrophenszenario Münster 2014: Überschwemmung durch pinkelnde islamische Terroristen?

Aufzeichnungen der Diözese Münster offenbarten nun, dass islamische Terroristen sich dafür verantwortlich zeigten. Im Gegensatz zu ihren Brüdern der Boko Haram haben sich die Mitglieder der „Mussi dring’nd“ auf gewaltfreien Kampf im Namen des Propheten verlegt. Eine urinale Challenge sollte das Ziel haben, möglichst alle 730 Kirchen der Diözese urinal zu schänden, indem die Terroristen an der Außenmauer ihre Notdurft verrichteten. Diese Aktion wurde erst in Verbindung mit Berichten aufgedeckt, wonach der Getränkeumsatz* im Raum Münster für eine Woche sich um das zehnfache erhöhte.
Eine Gläubige sah kurz nach dieser Terroristenaktion die Jungfrau Maria in einem Döner. Diese schenkte ihr nach Kirchenangaben eine Vision, in der sie ankündigte, dass eine Sintflut die Verunreinigung und Blasphemie fortwaschen werde. Und so geschah es, konstatierte der Sprecher der Klimakritiker nach der Untersuchung und dargelegter Beweisführung.

Vergebliches Blasen führt zu Windhose!

Erst jüngst gab es einen aufsehenerregenden Tornado in Mecklenburg-Vorpommern.
Ohrenzeugen berichteten, dass kurz zuvor ein Rentner in einem Rotlichtetablissement verzweifelt versucht hatte über Stunden zum Ziel seiner gewünschten Dienstleistung zu kommen und die immer schriller und lauter werdenden eindeutigen Aufforderungen zum Oralsex an die käufliche Dame ein naturkatastrophisches Ende nahmen, sodass sich eine Windhose bildete, die den Ort Bützow verwüstete (kaltwetter.com berichtete).

Die Klimakatastrophe: Sommerfetischisten beleidigen Gott!

Diese Vorfälle und auffällige Zusammenhänge ließen laut Angaben der Klimakritiker nur einen Schluss zu. Die Klimakatastrophe selbst sei tatsächlich menschengemacht, habe aber überhaupt nichts mit Treibhausgasen zu tun.

Sitzende Variante des "Frankfurter Mädchen-Syndroms" im finalen Bräunungsstadium
Sitzende Variante des „Frankfurter Mädchen-Syndroms“ im finalen Bräunungsstadium

Vielmehr beobachte Gott bereits seit längerem die Erdkugel, wo sich an vielen Orten Menschen massenhaft in der Sonne auf den Rücken legen und die Beine spreizen (inzwischen als „Frankfurter Mädchen-Syndrom“ bekannt). Rein zufällig bildeten die obszön sich reckenden lederlappigen Leiber in Deutschland aus dem Himmel betrachtet die Worte „Gott, lern endlich frieren!“.
Der erboste Weltenschöpfer schwor sich, dieser doppelten Blasphemie zu begegnen, indem er den Antichristen, die den Götzen Sol invictus anbeten, genau das zu geben: Hitze, bis durch Hautkrebs oder verdörrte Neuronen dieser Gattung der Garaus gemacht worden sei.

Auf einer Presseerklärung forderte Joseph Blatter, der neue Präsident der Klimaskeptiker, Sommerfetischisten auf, in die Polregionen zu reisen, wo sie dank ihrer fäkalienbraunen Hautfärbung gut im Schnee erkennbar seien.

https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
Steinzeit: Beleidigung Gottes durch bleichhäutige Winterfetischisten und Auslöser der letzten Eiszeit?; © PeteHarlow auf commons.wikimedia.org, Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

In einer aufsehenerregenden Botschaft an Gott sollen diese dann die Worte bilden „Herr, ich bin unwürdig“, um die Gottheit wieder zu besänftigen. Er selbst sei leider mittellos, daher forderte er alle Menschen auf, ihn zu „blattern“, wie sinnlose Spenden neuerdings bezeichnet werden.

Ein Ausweg aus der Kette von Katastrophen erscheint damit in weiter Ferne, zumal der Zentralrat der Sommerfetischisten die Aufforderung mit den Worten brüsk zurückwies, „man begrüße die verdorrte Landschaft und steigende Hitze, die gut für den Menschen sei, zumal die Ausdünnung der Bevölkerung Arbeitsplätze schaffe und die Probleme des Renten- und Sozialsystems löse“.

Anmerkung: Eine frühere Version dieses Artikels hat Nepal mit Malaysia verwechselt. Inzwischen wird jedoch davon ausgegangen, dass auch das Erdbeben in Nepal durch ähnliche Umstände ausgelöst wurde. Anderer Berg, gleiche Ursache.





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