Frühling 2017: Der Hitzedämon kichert wieder ...
Frühling 2017: Der Hitzedämon kichert wieder ...

Nach dem verhalten zu warmen Frühling 2016 hatten wir es alle geahnt. Wir wurden leider nicht enttäuscht. Der Frühling 2017 spiegelte nun „endlich“ wieder eine völlig entkoppelte Klimakatastrophe wider mit allem, was das durchdrehende Klima zu bieten hatte.

Frühling 2017: In weiten Teilen wie eine Feuerfolter aus dem 18. Jahrhundert ...
Frühling 2017: In weiten Teilen wie eine Feuerfolter aus dem 18. Jahrhundert …

Man stelle sich vor, wie uns sofetische Schergen aus den liebevollen, kältekosenden Händen der Wintergöttin entreißen und uns bei Tag und glühender Grelle in die überhitzten Wohnzimmerkatakomben eines psychopathisch kichernden Hitzedämons entführen.
Wie sich dort die Sofeten-Orks* im Frühling 2017 mit ihrer Hitzeperversion an uns vergingen, ist weiter unten zu lesen (Im Folterkeller der sofetischen Inquisition) …

Für zartbesaitete Schneeflockenseelen mag hingegen die Kurzfassung genügen, die ausreicht, um von der zarten Glassaite der Seele* nur noch Scherben übrig zu lassen:
Der März 2017 startete gleich als Sommermonat und endete mit Allzeit-Rekordwerten und völlig abstrusen 3,7 Grad über dem Mittel 1961-1990. Da hatte man im Grunde schon keine Lust mehr auf „Frühling“ – jene Jahreszeit, an der man sich einst in den 1970er und 1980er Jahren erfreute, weil es noch Temperaturen unter 15 Grad und sogar teilweise Schnee gab.

Der April 2017 wurde rein temperaturstatistisch besser und erreichte sogar Normalität mit der Punktlandung auf dem Mittel 1961-1990. Aber das konnte nicht erfreuen angesichts einer solch umfassenden Dürre in der „Deutschen Sahelzone“, dass man sich auch ohne Brüllhitze wie in der Wüste* vorkam und um das köstliche Nass flehte. Vergeblich.

Vergleich des früher normalen Frühlings (im Mittel 1961-1990) mit dem Frühling 2017. Deutlicher kann man eine klimatische Katastrophe nicht dokumentieren. © <a target="_blank" href="http://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/klimaatlas/klimaatlas_node.html">Deutscher Klimaatlas des DWD</a>
Vergleich des früher normalen Frühlings (im Mittel 1961-1990) mit dem Frühling 2017. Deutlicher kann man eine klimatische Katastrophe nicht dokumentieren. © Deutscher Klimaatlas des DWD

Der Mai, man ahnte es schon, würde dieses Jahr keine Eisheiligen erhalten und so war es auch. Statt dessen erwarteten uns Werte, die früher nicht einmal der Sommer erreichte. Bis zu 35 Grad (im Schatten, der kaum vorhanden ist) und lebensbedrohende 42 Grad in der Sonne führten zu Hitzerekorden, die der Dämon der Klimakatastrophe unter irrem Kichern und lautem Applaus von Hohlschädelsofeten aufstapelte wie Leichen in Kriegszeiten.
Die über Deutschland hereinbrechenden Gewitter konnten das Leid kaum mindern und führten bis auf 10 Minuten Abkühlung letztlich zu tagelanger, lebensmordender Schwüle.

Wie der Frühling im Detail verlief und wie die Zahlen lauten betrachten wir in einem Blick zurück auf die Monate März, April und Mai des Jahres 2017. Ein Küren des besten Prognosegenies fällt dieses Mal aus, da aufgrund des Relaunches von kaltwetter.com keine Jahreszeitenprognose auf den Frühling 2017 erfolgt war.

Der Frühling 2017 in Zahlen

Die Hitzejahre 2014 und 2015 hatten uns den Frühling als „Glühling“ fürchten gelehrt. 2016 sah einen „normal warmen“ Frühling mit lediglich 0,8 zu warmen Grad, wobei vor allem der März und April kühl verliefen.

Nun also kam erneut der befürchtete Hitzefrühling 2017, der mit zunehmender Steigerung der Klimakatastrophe gewiss eine Dauereinrichtung im Folterkeller* des Hitzedämons wird.

Die einzelnen Monate und die Temperatursumme des Frühlings 2017 spiegeln einen „normal zu warmen“ Frühling wider (alle Daten Wikipedia – Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland, identisch mit den Daten des DWD). Die Temperaturmittel 1961-1990 lauten: März 3,5 Grad, April 7,4 Grad, Mai 12,1 Grad, Gesamtfrühling 7,7 Grad Celsius).

März 2017: 7,2 Grad = +3,7 Grad zu warm (nationaler Hitzerekord)
April 2017: 7,4 Grad = +/-0,0 Grad
Mai 2017: 14,1 Grad = +2,0 Grad zu warm


Insgesamt: 9,6 Grad = +1,9 Grad zu warm = Hitzefrühling

Kategorisieren könnte man den Frühling folgendermaßen:
Kaltfrühling = bis -0,6 Grad Celsius
Normalfrühling = -0,5 bis +0,5 Grad Celsius
Warmfrühling = +0,6 bis +1,0 Grad Celsius
Hitzefrühling = +1,1 bis +1,9 Grad Celsius
Brüllhitzefrühling = +2,0 bis 2,5 Grad Celsius
Apokalyptischer Frühling = ab +2,6 Grad Celsius

Beim Niederschlag* stellen wir trotz einer unterschiedlichen Wetterlage zu den Vorjahren erneut einen zu trockenen Frühling fest: Mit 155 l/qm statt 186 l/qm wurde das Soll mit nur 83% noch deutlicher als im Vorjahr (90%) verfehlt. Dabei gab es große Unterschiede und vor allem der Südwesten und Osten Deutschland, die von mir so bezeichnete „Deutsche Sahelzone“ (DSZ) bekam deutlich weniger als der Dauergewinner Bayern und die gesegneten Küstengebiete, die nicht ahnen in welchen Klimaten der Rest Deutschlands vegetiert.

Ausgerechnet die Sonnenscheinbelastung hingegen, ohnehin im Frühling ein stetig steigendes Ärgernis, lag mit 529 Stunden gigantisch über dem Soll von 459 Stunden. Dies entspricht einem Plus an Foltertortur von 14 Prozent.

Der Frühling 2017 reiht sich somit in die klimakatastrophischen Frühlinge der Jahre 2014, 2012 und 2011 ein:
* Der März war ein Vorsommer mit neuem, schockierendem Hitzerekord.
* Der April war normal temperiert, dafür eine entsetzliche Wüste mit weniger Regen in der DSZ als in der Sahara.
* Der Mai endete mit Brüllhitzerekorden mit Temperaturen, die man früher nicht einmal im Sommer kannte: Bis 35 Grad im Frühling.

Ein Blick auf die letzten Jahre zeigt so auch die Wirksamkeit der Klimakatastrophe in den Zahlen mit 3 Frühlingsjahren über 2 Grad Erwärmung im Mittel überdeutlich:

Frühling 2016: 8,5 Grad Celsius = +0,8 Grad
Frühling 2015: 8,6 Grad Celsius = +0,9 Grad

Frühling 2014: 10,0 Grad Celsius = +2,3 Grad
Frühling 2013: 6,7 Grad Celsius = -1,0 Grad
Frühling 2012: 9,8 Grad Celsius = +2,1 Grad
Frühling 2011: 10,1 Grad Celsius = +2,4 Grad

Der Vergleich wird noch deutlicher, wenn wir uns der Klimanormalität der 1960er Jahre zuwenden (ab 1970 gab es bereits erste kleine und messbare Anzeichen der globalen Treibhauskatastrophe).


Frühling 1969: 6,9 Grad Celsius = -0,8 Grad
Frühling 1968: 8,1 Grad Celsius = +0,4 Grad
Frühling 1967: 8,1 Grad Celsius = +0,4 Grad
Frühling 1966: 8,3 Grad Celsius = +0,6 Grad
Frühling 1965: 6,7 Grad Celsius = -1,0 Grad
Frühling 1964: 7,6 Grad Celsius = -0,1 Grad
Frühling 1963: 7,6 Grad Celsius = -0,1 Grad
Frühling 1962: 6,1 Grad Celsius = -1,6 Grad
Frühling 1961: 9,0 Grad Celsius = +1,3 Grad
Frühling 1960: 8,2 Grad Celsius = +0,5 Grad

In der Übersicht und in der Realität einer brennenden Welt in einem entkoppelten Klima der Treibhausgaskatastrophe unserer Zeit sah der „Frühling“ 2017 folgendermaßen aus:

März 2017

Temperaturkarte Deutschland im März 2017, © Bernd Hussing (Archiv)
Temperaturkarte Deutschland im März 2017, © Bernd Hussing (Archiv)

Niederschlagskarte Deutschland im März 2017, © Bernd Hussing (Archiv)
Niederschlagskarte Deutschland im März 2017, © Bernd Hussing (Archiv)

Karte Sonnenbleastung Deutschland im März 2017, © Bernd Hussing (Archiv)
Karte Sonnenbelastung Deutschland im März 2017, © Bernd Hussing (Archiv)

April 2017

Temperaturkarte Deutschland im April 2017, © Bernd Hussing (Archiv)
Temperaturkarte Deutschland im April 2017, © Bernd Hussing (Archiv)

Niederschlagskarte Deutschland im April 2017, © Bernd Hussing (Archiv)
Niederschlagskarte Deutschland im April 2017, © Bernd Hussing (Archiv)

Karte Sonnenbelastung Deutschland im April 2017, © Bernd Hussing (Archiv)
Karte Sonnenbelastung Deutschland im April 2017, © Bernd Hussing (Archiv)

Mai 2017

Temperaturkarte Deutschland im Mai 2017, © Bernd Hussing (Archiv)
Temperaturkarte Deutschland im Mai 2017, © Bernd Hussing (Archiv)

Niederschlagskarte Deutschland im Mai 2017, © Bernd Hussing (Archiv)
Niederschlagskarte Deutschland im Mai 2017, © Bernd Hussing (Archiv)

Karte Sonnenbleastung Deutschland im Mai 2017, © Bernd Hussing (Archiv)
Karte Sonnenbelastung Deutschland im Mai 2017, © Bernd Hussing (Archiv)

Im Folterkeller der sofetischen Inquisition: Verlauf des Frühlings 2017

Im März 2017 (Klimabilanz März 2017) entschied sich der Hitzedämon, die Menschen in Deutschland mit dem Klassiker zu peinigen: Den Brandeisen der Klimakatastrophe.

Entmenschlichte Sofetenorks an der Kette des kichernden Dämons, willige Helfer und Bejubler im Folterkeller der Klimakatastrophe.
Entmenschlichte Sofetenorks an der Kette des kichernden Dämons, willige Helfer und Bejubler im Folterkeller der Klimakatastrophe.

Rotglühende Zangen folterten den zarten, subtilen Winter zu Tode, derweil halb verbrannte, orkische Kreaturen namens Sommerfetischisten dazu echsenhaft-animalisch vor Freude jaulten.

Zu Beginn des Winters war mit dem typischen Klimapech die QBO auf West umgeschwenkt und hatte damit den Winter im Februar bereits beendet. Ein Major Warming war ebensowenig im Polarwirbel in Sicht (was ist das?). Es kam, wie es kommen musste: Ein vorzeitiger Azorenhochausläufer brachte mit südwestlichen Luftmassen, verstärkt durch die Treibhausgase, Hitze wie im Vorsommer.

Während sofetische Kerkermeister infernalisch brüllten „Der Frühling ist endlich da“ (mit Temperaturen, die 20 Grad wärmer waren als die normalen Werte und bereits 5 Grad zu hohe Werte ungewöhnlich wären), die sofetische Journalistenpropaganda die glühenden Brandeisen auf unserer eiszeitlichen Haut als Mittel zur Befreiung pries, erstarrten die ohnmächtigen Götter in der Erkenntnis: Wenn die Sterblichen sich selbst zugrunde richten, warum sollen wir dann handeln? So bitter es ist: Sie haben recht.

Im April 2017 (Klimabilanz April 2017) wurden die Brandeisen endlich beiseite gelegt.
Doch nicht aus Barmherzigkeit! Der Hitzedämon kicherte bei seiner neuen Idee: Ohne Flüssigkeit würden die Menschen schnell seine Herrschaft anerkennen. Gefüttert mit Salz, ausgedörrt in der staubigen Luft des Folterkellers der Klimakatastrophe, dehydrierten wir also vor uns hin.

Mars: Einst vermutlich eine Welt mit Wasser und Leben. Wieso nur hat die Grinsesonne dort für Tod statt Leben gesorgt? Nichtsofeten wissen die Antwort ...
Mars und Assoziationen mit dem Frühling 2017: Einst vermutlich eine Welt mit Wasser und Leben. Wieso nur hat die Grinsesonne dort für Tod statt Leben gesorgt? Nichtsofeten wissen die Antwort …

Die Wetterlagen wechselten zwischen kühlen Trog- und warmen Südwestlagen mit gelegentlicher Westdrift. Doch während die Küsten und (natürlich) Bayern im Regentaumel jubelten, verwandelte sich die Mitte Deutschlands vom Westen über den Südwesten bis zu Berlin in eine kaum vorstellbare Wüste.

Wieder heulten die sofetischen Orks auf und schwenkten ungelenk ihre hautkrebsübersäten, krummen Gliedmaßen im Jubel. Wieder kreischte die sofetische Journalistenpropaganda „Endlich Sommer“, während man mitten im Frühling war, der früher für seinen Frühlingsregen gerühmt wurde. Die Götter waren diesmal willens zur Rettung, doch die fallenden Regentropfen erreichten nicht den Boden und verdampften noch in der Luft. Erschrocken erkannten die Götter: Die Menschen selbst hatten dem Hitzedämon, der sie vernichten wird, bereits zu viel Macht gegeben.

Den Mai 2017 (Klimabilanz Mai 2017) nutzte der Hitzedämon*, diesmal listig kichernd, um in den Menschen zunächst das vergiftete Samenkorn der falschen Hoffnung zu säen. Kühl startete der Mai mit Troglagen und machte Hoffnung, dass doch noch alles gut werden würde. Doch dann kehrten umso schrecklicher die Brandeisen zurück, die in der Zwischenzeit in sofetischer Höllenglut noch heißer als im März geworden waren.

Mai 2017: Wie glühende Folterzangen.
Mai 2017: Wie glühende Folterzangen.

Ohnmächtig pressten die willigen Sofetenhelfer die Brandeisen in unser Fleisch, sodass uns nichts anderes übrig blieb, als mit wildem Grinsen die mutigen Gedanken von Kaltwetterhelden zu äußern: Ihr könnt unser Fleisch verbrennen, aber unsere Schneeseele bekommt ihr nicht!

Das Brandeisen in den Karten sah man überdeutlich in Form einer Omegalage, deren aufwölbendes Subtropenhoch zwei kleine Tiefs zu seinen Sklaven gedemütigt hatte, die mit ihren vergänglichen Leben seine Hitzeperversion* auch noch stärkten.
Die Götter weinten zunächst und die Eisheiligen verkrochen sich diesmal in ihren grönländischen Eishöhlen (recht haben sie!), doch dann ergriff sie Zorn. Völlig überraschend nutzten sie die Hitze, um mit Extremregen, Wolken und Blitzen am Himmel zu verkünden, dass es noch Hoffnung gibt.

Nun heulten die sofetischen Orks aus Angst. „Der Sommer endet!“, wimmerten sie. Dabei hatte er kalendarisch (21.06.) nicht einmal angefangen. Die sofetische Journaille fabulierte im Hitzedelirium vom „grauenhaften Ende“ des 35-Grad-Bratfrühlings und verkündete als Propaganda-Göbbels eines Hitze-Hitlers einen „verregneten Sommer“, nur weil es 2 Tage Regen gab, den man schon nicht mehr kannte.

Wird der Hitzedämon lauthals lachen? Welcher Frühling erwartet uns 2018?

Viele Religionen ordnen die Geschichte in Weltzeitaltern ein. Dies lässt uns Spielraum für zwei Möglichkeiten: Entweder befinden wir uns unrettbar in einer Epoche des kichernden Hitzedämons. Oder wir befinden uns im Armageddon, Ragnarök oder einer anderen Bezeichnung einer Weltuntergangsapokalypse.

Sieht so der Frühling 2030 aus?
Sieht so der Frühling 2030 aus?

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Hitzedämon wieder kichert oder sogar lauthals zu lachen beginnt, wenn die Erde immer mehr brennt, ist also ziemlich hoch.
Dennoch dürfen wir eines nicht vergessen: Die Waffen der Eisgötter sind gering geworden, aber noch vorhanden!
Da der März auch zum (meteorologischen) Frühling gehört, sind aufgrund des Waccy-Effekts, Major Warmings des Polarwirbels und anderer Faktoren wie einer Ost-QBO immer noch Kälteüberraschungen möglich. Die Eisheiligen werden zwar nicht jedes Jahr, aber mit einiger Wahrscheinlichkeit doch wiederkehren, da die Kälte eine astronomische Ursache hat: Nämlich die Reduzierung der Sonnenscheindauer beim Lauf der Erde um die Sonne und dieser Umstand ist (zunächst) von der Klimakatastrophe auch indirekt nicht zu eliminieren.

Je nach Gemengelage der Faktoren wird es also auch erträgliche Einzelmonate im Frühling geben. Doch die Abfolge der Frühlinge ganz oben im Artikel zeigt es: Das entkoppelte Klima wird uns auf in einer langen Perspektive auf Lebenszeit in die Folterkammer des Hitzedämons sperren.
Und was viele vergessen: Die Klimakatastrophe bleibt nicht auf diesem Niveau stehen. Sie steigert sich nicht einmal gemächlich. Nein, sie steigert sich exponentiell jedes Jahr mehr und wo früher 10 Jahre eine Entwicklung dokumentierten, die plötzlich Wissenschaftler zum Nachdenken anregten, da vergehen heute 4 Jahre, um die gleiche Hitzeentwicklung der 10 Jahre damals zu verzeichnen. Wie ein glühender Kiesel, der einen Hang hinunterrollt und zu einer Lawine wird, so wird auch dieser Hitzedämon, den wir selbst gerufen haben, uns alle hinwegbrennen von dieser Erde – egal ob in 10 oder in 100 Jahren. Es wird geschehen.

Es geht mit Vollgas in die Hitzehölle. Frühling in Deutschland Vergleich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. © <a target="_blank" href="http://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/klimaatlas/klimaatlas_node.html">Deutscher Klimaatlas des DWD</a>
Es geht mit Vollgas in die Hitzehölle. Frühling in Deutschland Vergleich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. © Deutscher Klimaatlas des DWD



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  • MINDERQUEST

    Ich oute mich als Biwettermögend! Ich mag das Eiskalte und das Kühle 😛

    • Löblich ^^

      • MINDERQUEST

        und was bist du ^^?
        Mono, Bi, Tri oder gar Pan?!

        • Nennen wir es die Kreiskühle, die somit logischerweise eine Unendlichkeit annimmt ^^

  • Leon

    Da isses wieder.. Das NOAA-Phänomen… Nochmal alles korrigiert für den Juni. Vorher: Deutlich zu warm und viel zu trocken. Jetzt: Leicht zu warm bis durchschnittlich und leicht zu nass…
    Unglaublich..

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    • COPYRIGHT!!!

      • MINDERQUEST

        Bis sie das lernen, mögen wir die Hitze!

  • MINDERQUEST

    Am besten is es wieder, wenn der Sommer wieder der, wie 2016!
    In Hochsommerzeit 20-25 Grad bis Ende August, und vielleicht die Hitzeperiode September 16 weglassen. Ansonst ist es nicht ganz so schlimm, solange die Nacht noch erträglich bleibt! 🙂

    • Mitte bis Ende Juli gab es bei uns fast nur Temperaturen zwischen 27 und 31 Grad. Das waren mir doch 5 Grad zu warm, ansonsten kam die Hitzewelle im August und September relativ gelegen —> da Hitzefrei in der Schule 🙂
      Und es gab viele schöne Gewitter, der aktuelle Sommer ( + Mai ) steht in Sachen Gewitter bis jetzt auch ganz gut dar Wenn das so weitergeht, kann das auch ein schöner Gewittersommer werden ( aber bitte ohne Schwüle 😛 ) ;D