Die US-amerikanische NOAA hat den globalen Klimabericht für den Monat April 2015 veröffentlicht. (Den Klimabericht für Deutschland mit Dauersonne-Krankheit finden Sie hier: http://byjrdp.myraidbox.de/klimabilanz-april-2015-deutschland-totale-uv-durchseuchung/)

Die gesammelten Daten der NOAA haben eine Überraschung auf Lager: Bei der Landtemperatur war der April 2015 global „nur“ auf Platz 10 (von 136) der wärmsten Jahre. Zusammen mit den Ozeantemperaturen ergibt sich Platz 4 auf der Skala der wärmsten Jahre (und Platz 133 aller kältesten). Man beachte unbedingt bei den angegebenen Zahlen, dass
(a) das verwendete Mittel nicht der übliche Dreißigjährige Zeitrahmen ist (außer bei den Karten, wie angegeben), sondern das 20. Jahrhundert komplett als Maßstab verwendet wurde, also die Jahre 1901-2000.

(b) die beiden Regionen, in denen die stärkste Erwärmung auftritt, die Arktis und die Antarktis werden bei den Messungen und angegebenen Daten aufgrund fehlender Instrumente ausgespart. Die tatsächliche Erwärmung des Planeten ist somit noch (vermutlich deutlich) höher.

Ergebnis: Der Monat April 2015 liegt auf Platz 4 der heißesten April-Monate, die jemals gemessen wurden.

Die Daten werden nach Landmassentemperaturen und Ozeantemperaturen unterteilt und lauten wie folgt:
Landtemperatur: +1.11 Grad über dem Mittel = Platz 10 aller jemals im April gemessenen Werte (Rekord: 2007 mit +1.52 Grad Celsius)
Ozeantemperatur: +0.60 Grad über dem Mittel = Platz 1
Land und Ozean somit: +0.74 Grad über dem Mittel = Platz 4 (Rekord: 2010 und 2014 mit 0,77 Grad Celsius)

Die nach Land und Ozeantemperaturen unterteilte Grafik zeigt einige Besonderheiten auf (alle dargestellten Daten beziehen sich auf den Monat April, global):

  • Die Landtemperatur ist abnorm hoch seit Jahrzehnten
  • Die Landtemperatur schwankt teilweise stark. Interessant ist die Beobachtung, dass sich alle 10 Jahre die Schwankungen wiederholen. Doppelt Interessant wird es, wenn man bedenkt, dass der Sonnenfleckenzyklus etwa 10 Jahre beträgt. Dies ist natürlich eine Hypothese, würde aber bestätigen, dass die Sonne einen größeren Einfluss besitzt als derzeit angenommen (zur Diskussion: http://byjrdp.myraidbox.de/sonnenflecken/).
  • Die Ozeantemperaturen steigt in einer bedenklichen Kurve an. Dies würde die These untermauern, dass die Kohlendioxidaufnahme der Meere ihr Limit erreicht hat. Sollte sich dies in den Temperaturen in den kommenden Jahren wiederspiegeln, so würde sich in diesem Fall die Klimakatastrophe deutlich steigern über einen Schneeballeffekt: Wärmere Ozean = schneller schmelzendes Eis = geringere Albedo (Reflexion) der Sonnenstrahlen = schnellere Erhitzung der Erde nebst Meeresspiegelanstieg, außerdem: Versauerung der Ozeane und Massensterben der Meerestiere aufgrund Sauerstoffmangels. Vgl. dazu auch: http://byjrdp.myraidbox.de/die-waermewirkung-des-kohlendioxids-und-die-klimasensitivitaet/ und http://byjrdp.myraidbox.de/daten-zur-eisschmelze-entlarven-klimawandelskeptiker-als-luegner/
Globale Temperaturentwicklung Land und Ozean im Monat April, © NOAA
Globale Temperaturentwicklung Land und Ozean im Monat April, © NOAA

Die Weltkarte zeigt nach wie vor überraschende regionale Unterschiede – allen voran natürlich die östlichen USA, die immer noch, auch im April, ein Kältetraumwetter erlebten, wenngleich diese Anomalie wie die Jahre zuvor zum Frühling hin in Abnahme begriffen ist – ob die USA jetzt jedes Jahr einen arktischen Winter erhalten und Europa Mildwinter? Oder wird sich unter Einfluss der Sonnenflecken und des Jetstreams doch einmal etwas ändern?

Bitte beachten: Die hier dargestellten Veränderungen beziehen sich auf die Klimakatastrophenjahre 1981-2010 und nicht auf das Mittel 1901-2000, um deutlich zu machen, ob sich die Klimakatastrophe weiter verschärft oder sie abklingt.

Verteilung globaler Temperaturanomalien im Monat April 2015, © NOAA
Verteilung globaler Temperaturanomalien im Monat April 2015, © NOAA

Weiterhin erkennt man eine abnorme Hitze, vor allem in Sibirien – die evtl. ursächlich dafür ist, dass der Permafrostboden taut und die rätselhaften Riesenlöcher evtl. durch Methan erzeugt.

Interessant auch die Darstellung, dass östlich der USA (Neufundlands) und südlich Islands immer noch die Abkühlung angezeigt wird, was Prof. Rahmstorf vom Klimafolgeninstitut Potsdam auf eine langjährige Abschwächung des Golfstroms zurückführt!

Klima-Höhepunkte

In der Grafik zeigt sich im April, dass die Anzahl an Temperaturanomalien auf der Welt abgenommen hat – vermutlich die Ruhe vor dem Sturm des El Nino:

1. Arktis: Das See-Eis ist auf zweitniedrigstem Niveau seit Messungsbeginn 1979
2. USA: Weiterhin Rekord-Dürren in Kalifornien und dem mittleren Westen.
3. Skandinavien: Die Hitze bringt Finnland 2 Grad über dem Mittel (und das beim Vergleichsmittel 1981-2010!)
4. Spanien: Viertwärmster April
5. Australien: Im Osten nassester April seit 1990, im Süden extrem trocken
6. Argentinien: Hitzerekorde in vielen Regionen.
7. Antarktis: Das See-Eis hat deutlich zugenommen und liegt 22.4 Prozent über dem Mittel 1981-2010 – Rekordwert für April! (Die Abschmelzung ist fernab des See-Eises dennoch rapide)

Ergebnis und Aussichten: Ruhe vor dem El Nino-Sturm?

Die Daten zeigen eine Zweiteilung: An Land nimmt die Erwärmung ab, ohne dass sich freilich eine Entspannung abzeichnet. Derweil deuten die Werte der Ozeane auf eine bereits vermutete und sehr gefährliche Richtung: Dass sie die Hitze nicht mehr schlucken können, woraus sich bald ein extremer Sprung der Klimakatastrophe ergeben könnte.
Neben der bereits beobachteten Folge der Erwärmung der Meere, dass der Sauerstoffgehalt sich in warmen Gewässern reduziert und sich anaerobe Bakterien massiv vermehren und die Meeresfauna bei dieser Entwicklung zu 97% aussterben wird, wie es bereits vor 250 Millionen Jahre erfolgte (globale Klimaerwärmung durch die Ausbrüche des sog. Trapp), zeigt die folgende Grafik, was es bedeutet, wenn die Meere als „Hitzespeicher“ ausfallen. Die Grafik spricht, denke ich, für sich:

Wo wird der Großteil der Hitze (meist in Form von Kohlendioxid und Methan) der Klimakatastrophe abgelagert?; © Skeptical Science auf commons.wikimedia.org, Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en
Wo wird der Großteil der Hitze (meist in Form von Kohlendioxid und Methan) der Klimakatastrophe abgelagert?; © Skeptical Science auf commons.wikimedia.org, Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en

Man muss sich dabei vor Augen halten, dass regionale Befindlichkeiten darüber hinwegtäuschen können. Haben wir in Deutschland im Jahr 2014 das schlimmste aller jemals erlebten Jahre durchlitten, so ist der Frühling 2015 bisher zwar zu warm, aber nicht so bedrohlich wie 2014 – wenn auch mit nach wie vor Dürren, die man seit mittlerweile bereits 5 Jahren in Deutschland beobachtet.

Wenn daher Sommerfetischisten den Frühling als „kühl“, „kalt“ bezeichnen oder mit „Grusel“ oder „Horror“* assoziieren, dann nur, weil diese Sorte von krankhaft Hitzeperversen Maßstäbe von Zentralafrika oder der irakischen Wüste zur Mittagszeit heranziehen.
Sehen wir es lieber realistisch: Jeder monatliche Wert war bisher zu hoch und der Monat zu warm. Der Mai ist momentan 0,8 Grad im Mittel zu warm und wird der 9. Monat IN FOLGE sein, der zu warm war. Das allein sagt schon alles. Aus Sicht der Hitzeperversen kann also nur eine Bezeichnung als „endgeiler Tropenfrühling“ zutreffend sein. Der kleine Trog, der gerade bis auf Tropenhessen ganz Deutschland überzieht, entspricht dabei einem einsamen Wassertröpfchen auf einer vor Hitze knackenden Herdplatte und ist nicht einmal einer Erwähnung wert.
Gerechtigkeit würde bedeuten: Nicht Werte von +0,5 oder +1,5, wie es derzeit üblich ist, sondern von -2 bis -6 Grad im Mittel. Und das nicht für 1 Monat sondern für 25 Jahre, damit die 25 Jahre Klimakatastrophe wieder ausgeglichen werden.
Das wird natürlich nicht passieren, aber es wird Zeit, dass ein Umdenken stattfindet angesichts der Tatsache, dass sich die Menschheit vor ihrer größten Katastrophe befindet. Hitze muss geächtet werden! Die Sonne muss als das gesehen werden, was sie letztlich ist: Ein UV-Strahlenmonster, das tierisches Leben tötet (zur Erinnerung: Wir sind KEINE auf Chlorophyll basierenden Lebensformen*). Und Regen, Kälte und Schnee muss ebenso wie eine porzellanene Hautfarbe das neue ästhetische Ideal sein. Es wird ohnehin so kommen in der Zukunft in einigen Jahrzehnten, aber was hindert daran, diese Zukunft bereits vorwegzunehmen und in weiser Voraussicht bereits jetzt die Konsequenzen aus der Klimaentwicklung zu ziehen?
Und wer immer noch dem verhängnisvollen Aberglauben anhängt, die Sonne sei ein Freund, ein Lebensquell und ähnliche Absurditäten und nicht ein UV-Monster, das auf allen Planeten mit seiner Strahlung alles Leben vernichtet hat, dem empfehle ich folgenden brandneuen Artikel im Verbund mit der Aufforderung, das eigene Gehirn (wenn noch nicht in der Hitze zu einer Rosine verschrumpelt) zu benutzen: http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_74003438/hautkrebs-patientin-schockt-mit-selfies.html

Kommen wir zurück zu den Werten: Der April verzeichnet also weiterhin deutlich zu hohe globale Temperaturen, doch steigert sich diese Erwärmung momentan für eine Sekunde nicht. Ist das die Ruhe vor dem Sturm, wenn El Nino kommt?
Das ist weder Zweckpessimismus noch Überdramatisierung, wie man meinen könnte! Erinnern wir uns: 1997 beim letzten El Nino gab es einen massiven Sprung der Klimakatastrophe und es kam zu den schlimmsten Sommern, Frühlingszeiten und Herbstperioden mit abartiger Dauerhitze. Es liegt somit nahe, dass auch der früheste El Nino aller Zeiten, der bereits aktiv ist, zu einer ähnlichen Entwicklung führen könnte – es sei denn, die Sonne, die sich bzgl. ihrer Sonnenflecken auf dem Weg in ein Tal befindet, arbeitet dagegen. Darüber sind sich die Forscher noch nicht sicher, aber es spricht einiges dafür.
Dies würde allerdings auch nicht helfen, da in diesem Fall uns nach dem Jahr 2023 etwa beim zyklischen Anstieg der Sonnenflecken ein Alptraum erwartet, den momentan noch niemand begreift und ahnt – ein so sprunghafter Anstieg der Klimakatastrophe, dass es zu Naturkatastrophen an allen Ecken der Welt kommen wird. Aber dies ist noch eine Hypothese.

Momentan gibt es keine Forschungen zur Auswirkung von El Nino auf Europa, aber zumindest wissen wir, dass zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit das Klimaphänomen vor der Küste Südamerikas die globalen Temperaturen ansteigen lassen wird. Wir werden es in den kommenden Monaten und Jahren im globalen Klimabericht erfahren – und kaltwetter.com wird dabei sein und es dokumentieren.

Die letzten globalen Klimaberichte: März 2015
Die letzten nationalen Klimaberichte: April 2015, März 2015
Jahresklimaberichte: 2014.

  • Michael Wax

    Ich bin schon seit längerem Leser dieser Seite und echt begeistert. Ich bin, was das Thema Meteorologie und Klima anbelangt, ein echter Laie. Ich würde gerne wissen, wie sich der massive Rückgang des See-Eises in der Arktis auf den weiteren Verlauf des Jahres auswirken könnte!

    Nochmals großes Kompliment!

    Viele Grüße aus Tuttlingen

    Michael

    • Hallo Michael (ein Namensvetter von mir ^^),

      vielen Dank für das Lob 🙂 Wie du dir denken kannst fasziniert mich das Thema auch, obwohl kein studierter Meteorologe. Paradoxerweise ist es so, dass die Extrema der Klimakatastrophe dem doch eher drögen Wetter auf die Sprünge helfen. Das Lächeln darüber fällt zwar bitter aus, aber ändern können wir es als Einzelperson letztlich nicht. Also schadet es auch nicht, die Folgen der Klimakatastrophe zu dokumentieren und zu diskutieren ^^

      Was das See-Eis in der Arktis angeht, werden ja einige Vermutungen darüber angestellt. Zum Einen gibt es die Kausalkette zwischen reduziertem See-Eis und dem Jet-Stream (das habe ich in diesen Artikeln zu der unerklärbaren Kältewelle in den USA diskutiert: http://byjrdp.myraidbox.de/raetsel-um-die-kaelte-in-den-usa-geloest/ – demnach führt die Eisschmelze zur sog. „polaren Verstärkung“, die den Jetstream mäandrieren lässt – die Folgen sind noch unklar, deuten momentan aber auf eine Begünstigung der USA und eine Benachteiligung Europas wie im zweiten Artikel in der Tabelle zu sehen: http://byjrdp.myraidbox.de/mehr-winter-durch-dauerhafte-polarwirbel-anomalie/.
      Es scheint also so zu sein, als ob der Jetstream-Kältetrog nur die USA trifft im Herbst und Winter und Europa immer zwischen den Trögen und damit in einer Warmwelle liegt. Ob sich das ändert müssen wir abwarten ^^
      In der Tabelle zeigt sich in „JAS“, also Juli, August, September eine minimale Entwicklung zu einer Erhöhung der Werte, also Zunahme von Tagen in denen der Jetstream südlicher verläuft und uns trifft, was Abkühlung bedeuten würde. Das reicht noch lange nicht. Es ist auch fraglich, was das Schmelzen des See-Eises auf Rekordniveau oder sogar eine komplett eisfreie Nordhalbkugel zur Folge hätte. Wenn der Jetstream dann weiter mäandriert und wir liegen dauernd im Hitzetal statt im Kältetrog, dann hilft uns das auch nicht. Insofern kann ich keine endgültige Antwort geben, sondern nur Problematisieren und die Aufmerksamkeit für die Zukunft schärfen. Wir müssen das also weiter beobachten, was passiert ^^

      Die Eisschmelze selbst schreitet trotz Zunahme des See-Eises in der ANTarktis voran (selbige scheint eine Folge der Schmelze zu sein, da sich aus schmelzendem Shelf-Eis See-Eis entwickelt), wie hier zu lesen: http://byjrdp.myraidbox.de/daten-zur-eisschmelze-entlarven-klimawandelskeptiker-als-luegner/

      Bei allen Theorien weise ich gerne darauf hin, dass nichts in Stein gemeißelt ist und ich selbst lerne und versuche die Argumente zu verstehen und zu hinterfragen. Auch ich bin letztlich von den gelieferten Aussagen der Forscher und den gelieferten Daten abhängig. Nur so viel: Momentan kann man über die durchsichtigen Lügen der sog. „Klimaskeptiker“ bereits satirisch lachen, das ist teilweise so amateurhaft, dass es wehtut. Die Daten und das Thermometer vor der eigenen Haustür deuten auf eine ganz klare Klimakatastrophe. Nur die Ursache ist noch nicht ganz geklärt, wie viel Anteil der Mensch daran hat.
      Ich hoffe auf ein Ende dieser Entwicklung, fürchte aber, dass die Menschheit, dumm wie sie ist, bedenkenlos weitermacht und wenn die Klimakatastrophe den Kipp-Punkt überschreitet, vermute ich, werden wir uns selbst auslöschen. Ob in 100 oder 500 Jahren sei dahingestellt. Wir haben uns als Rasse noch nie einer globalen Katastrophe (Supervulkan-Ausbruch, Meteoriteneinschlag) entgegengesehen. Die Klimakatastrophe ist eine. Die Geschichte wird darüber urteilen, wer sie richtig eingeschätzt hat, als sie um 1990 richtig begann.

  • Blizzard

    Wieder tolle Beiträge ide letzten Artikel und ich wusste gar nicht dass du der Referenzperiode 1981-2010 schon Respekt zuschreibst^^ und trotzdem 5 Grad zu warm in Russland. Alles schlucken die Ozeane sagen die letzten Menschen, schauen in die Sonne und blinzeln 😉 Dazu gilt noch, dass sich das Wasser langsamer erwärmt als das Land. Während also das Land schon deutlich über 1K zu warm ist halten sich die Weltmeere noch bei knapp über einem halbem. Ändern sich aber diese ist die Erwärmung unweigerlich manifest und kaum umkehrbar…

    • Danke 🙂
      Respekt beim KKM (Klimakatastrophenmittel)? Sicher nicht ^^ Was willst du machen, wenn die NOAA und CFS das verwenden? 🙁 Immerhin muss man es nur richtig einordnen, wie ich schrieb: Neutrale Normalläufe = +1 Grad über dem Mittel, nur Kaltläufe sind gut 🙂
      Du sagst es mit den Ozeanen. Ich mache mir wirklich Sorgen, gerade wegen El Nino. Wenn das kommt, was ich befürchte, stehen wir die kommenden Monate, vor allem nächstes Jahr vor einem Hitzesprung. In der Antarktis scheinen sich die Forscher auch mal wieder angeschmiert zu haben. Neue Berichte deuten auf massive Schmelzen von Gletschern, die eigentlich als stabil galten. Ich denke mal, da kippt was in großem Maßstab um.
      Wer da noch behaupten kann, die Klimakatastrophe gäbe es nicht, den sollte man eigentlich aus Gründen der allgemeinen Sicherheit mit Bußgeldern belegen.
      Wir schaffen derzeit seit 1990 und somit in 25 Jahren, wofür eine natürliche Entwicklung ca. 10.000 bis 100.000 Jahre benötigt hätte. Unfassbar.

    • Patrick Krmr hat einen Link ausgegraben, der Hoffnung macht, dass es da draußen doch noch Leute gibt, die nach wie vor wissen, was „normales Wetter“ ist und die den Idiotien der Sommerfetischisten nicht wie debile Lemminge folgen: http://wetterkanal.kachelmannwetter.com/ende-mai-wetter-kaputt-oder-ist-schnee-in-den-alpen-normal/

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