Das Gesicht des Klimawandels.
Das Gesicht des Klimawandels.

Auch wenn es sich reißerisch anhört: Der Dezember 2015 war ein Beleg für eine Apokalypse*, die der Menschheit droht.

Die Zahlen sprechen für sich, wenn man sie einordnen kann. Ein Rekordbruch, der nicht mehr in Worte zu fassen ist: Die bisherige Höchsttemperatur an Land wurde um 0.48 Grad übertroffen!  Selbst ein globaler Anstieg von 0.10 Grad wäre eine Warnung und bisherige Rekorde lagen bei maximal 0.30 Grad Temperaturanstieg. Die Skalen der NOAA in deren Veröffentlichung der globalen Klimabilanz für Dezember 2015 reichen nicht mehr aus und mussten erweitert werden. Die globale Erwärmung an Land überstieg mit 1.89 Grad Celsius selbst schlimmste Befürchtungen. Die Ozeane fangen langsam an zu kochen.

Steigt und steigt ... CO2 wird unkontrollierbar nach den Werten. © NOAA
Steigt und steigt … CO2 wird unkontrollierbar nach den Werten. © NOAA

Es mag surreal klingen, es liegt außerhalb unserer Wahrnehmung, aber was wir mit der Erde anstellen, ist unfassbar. Die CO2-Werte sind so hoch wie seit 14 (!) Millionen Jahren nicht und mit absoluter wissenschaftlicher Sicherheit höher als jemals zuvor, seit der Mensch auf der Erde auftauchte. Das Gleiche gilt für Methan, Distickstoffoxid und nach wie vor für die Gruppe der Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW). Innerhalb von 30 Jahren haben wir Klimafaktoren in einem Ausmaß geändert, die sonst 100.000 Jahre benötigen bei einem natürlichen Verlauf. Todeszonen entwickeln sich durch die Wärme und damit Sauerstoffreduktion in den Ozeanen. Biologisch befinden wir uns in einer von uns selbst ausgelösten Massenvernichtung von Leben auf der Erde.
Diese Entwicklung, die wir im Dezember 2015 durch den El Niño sehen, wird zu unserer Vernichtung führen und zwar bei diesen Sprüngen eher in 50 als in 500 Jahren, was auch Stephen Hawking inzwischen ähnlich sieht: http://www.welt.de/wissenschaft/article151197869/Stephen-Hawking-sieht-Menschheit-in-groesster-Gefahr.html, zumal wir uns in sofetischer Dummheit („Klimaänderungen gab es immer“) und Selbstberuhigung ohne Handeln (Klimakonferenzen) wiegen.

Vgl. dazu auch: http://byjrdp.myraidbox.de/die-waermewirkung-des-kohlendioxids-und-die-klimasensitivitaet/ und http://byjrdp.myraidbox.de/daten-zur-eisschmelze-entlarven-klimawandelskeptiker-als-luegner/

Man beachte unbedingt bei den angegebenen Zahlen, dass
(a) das verwendete Mittel nicht der übliche Dreißigjährige Zeitrahmen ist (außer bei den Karten, wie angegeben), sondern das 20. Jahrhundert komplett als Maßstab verwendet wurde, also die Jahre 1901-2000.

(b) die beiden Regionen, in denen die stärkste Erwärmung auftritt, die Arktis und die Antarktis werden bei den Messungen und angegebenen Daten aufgrund nach wie vor fehlender Instrumente ausgespart. Die tatsächliche Erwärmung des Planeten ist somit noch (vermutlich deutlich) höher.

Ergebnis: Der Monat Dezember 2015 liegt auf Platz 1 und ist somit der heißeste Dezember-Monat, der jemals gemessen wurde.

Die Daten werden nach Landmassentemperaturen und Ozeantemperaturen unterteilt und lauten wie folgt:
Landtemperatur: +1.89 Grad über dem Mittel = Platz 1 aller jemals im Dezember gemessenen Werte
Ozeantemperatur: +0.83 Grad über dem Mittel = Platz 1
Land und Ozean somit: +1.11 Grad über dem Mittel = Platz 1

Die Ozeantemperaturen steigen seit Monaten in einer bedenklichen Kurve an. El Niño befeuert im wahrsten Sinne des Wortes diese Entwicklung noch durch die Temperaturanomalien im Pazifik, die sich global verteilen. Dies addiert sich noch zu der These, dass die Kohlendioxidaufnahme der Meere ihr Limit erreicht hat.

Die Landtemperaturen sind El Niño-bedingt auf der nördlichen Hemisphäre geradezu explodiert und haben zum vierten Mal die Schwelle von 1 Grad oder mehr überschritten. Bitte beachten: Die Darstellung bezieht sich nicht auf ein ganzes Jahr, sondern immer nur auf den aktuell analysierten Monat, also in diesem Fall dem Dezember! Die Hitze auf der nördlichen Hemisphäre sprengt im Grunde die Skalen.

Globale Temperaturentwicklung Land und Ozean im Monat Dezember, © NOAA
Globale Temperaturentwicklung Land und Ozean im Monat Dezember, © NOAA

Temperaturverteilungen auf dem Planeten

Global gesehen stellen wir die alarmierende Situation fest, dass es zuvor nicht gesehene extreme Hitzebereiche an den Orten gab, an denen (vor allem im Winter) die CO2-Konzentration Höchstwerte erreicht: USA, Europa sowie Russland/China. Die Erdkugel brennt. Dabei fallen die aus den bisherigen globalen Klimaberichten bekannten Einzelaspekte auf, die erneut im Dezember 2015 zu sehen sind:
* El Niño ist weiterhin aktiv und auch auf der Karte überdeutlich sichtbar vor der Westküste Südamerikas und wie man hier jetzt auch deutlich sieht als CP El Niño mit den höchsten Temperaturen nicht mehr direkt vor der Küste Südamerikas wie bei einem EP El Niño, sondern weit draußen auf dem Pazifik.

* Der „kalte Fleck“ im Atlantik, den viele für eine Abschwächung des Golfstroms halten, hält sich auch im Dezember 2015 wie im November 2015 (vgl. Darstellung bei Tropical Tidbits, Auswahl North Atlantic links unten). Vgl. auch die Diskussion um alternative Erklärungen zum Golfstromausfall.

Deutschlands Höllentemperaturen im Dezember 2015 nach dem kaum zu übersteigenden Hitzehorror im November 2015 sind ebenfalls zu sehen.

Bitte beachten: Die hier dargestellten Veränderungen beziehen sich auf die Klimakatastrophenjahre 1981-2010 und nicht auf das Mittel 1901-2000, um deutlich zu machen, ob sich die Klimakatastrophe weiter verschärft oder sie abklingt.

Verteilung globaler Temperaturanomalien im Monat Dezember 2015, © NOAA
Verteilung globaler Temperaturanomalien im Monat Dezember 2015, © NOAA

Klima-Höhepunkte

In der Grafik der NOAA zeigt sich im Dezember 2015, dass die radikalen Klimaanomalien, befeuert durch El Niño, die bereits alarmierenden Anomalien in den Vormonaten auf einen unfassbaren Höchststand getrieben haben.

1. Arktis und Antarktis: Paradoxerweise verzeichnet die Arktis „nur“ den sechstniedrigsten See-Eis-Stand verglichen zum Klimamittel 1981-2010 und auf der weniger von Anomalien betroffenen Südhalbkugel liegt das See-Eis nahezu im Mittel.

2. Europa, Ost-USA, Russland, Zentral- und Südamerika und Australien erlebten im Dezember abnorm zu warme Rekord-Temperaturen.

3. In Alaska war das Klima deutlich zu trocken.

Die Zahlen sind eine grauenhafte Katastrophe und eine Warnung

Mir ist vollkommen bewusst, dass ich mich mit „apokalyptischen“ Aussagen in die Nesseln setze, weil kaum jemand dies glauben wird. Derzeit lassen die Zahlen jedoch keinen anderen Schluss zu – weil sie nun einmal so sind, weil sie geologisch eingeordnet nun einmal dem Äquivalent eines globalen Atomkriegs entsprechen und weil die Menschheit ohne auch nur ein Jota zu ändern weitermacht wie bisher und folglich auch keine Verbesserungen zu erwarten sind. Mit anderen Worten: Wenn es Zahlen gäbe, die Anlass zur Hoffnung bieten würden, dann würde ich sie mit Freuden verkünden. Statt dessen ergibt sich immer mehr ein Netzwerk aus oft isoliert dargestellten Hiobsbotschaften, die aber zusammenhängen und sich gegenseitig beschleunigen.

Zwar ist es durchaus möglich, dass mit dem Abklingen des El Niño (siehe Ein letzter Blick auf den El Niño) sich die Lage entspannt, aber noch einmal: Der El Niño ist nicht ein von der Klimakatastrophe und von uns abgekoppelter Mechanismus! Sondern wir selbst verstärken mit unserem Wahnsinn auf Erden diesen Agenten der Klimakatastrophe, der immer häufiger und stärker werden soll und durch seine Radikalität das Klima so rasch ändern wird, dass wir am Ende zu spät erkennen, dass wir in der derzeitigen Struktur unserer Existenz auf der Erde als technische Gesellschaft mit unveränderten charakterlichen Steinzeit-Eigenschaften von Gier und Gewalt zum Aussterben bestimmt sind. Wenn erst die Klimatischen Kipppunkte fallen, werden wir keine Chance mehr haben, als zuzusehen, wie unsere bekannte Welt auseinanderbricht – von außen durch Klimakatastrophen wie dem Ansteigen des Meeresspiegels, Zusammenbruch der Nahrungskette, Hitzewellen und Stürme jenseits unserer Vorstellung und von innen durch Kriege, Wirtschaftszusammenbrüche, Verrohung, globale Klimaflüchtlingswellen in Milliarden.
Dies ist keine Prophetie, sondern wir befinden uns mitten in den Anfängen dieser Zukunft, die einem offenen Grab gleicht, in das wir hineinmarschieren und die Zahlen belegen es überdeutlich. Denn derzeit spricht nichts dafür, dass sich etwas zum Positiven ändert.

Hoffnung besteht jedoch noch, dass der El Niño nicht häufiger kommen wird und das Jahr 2016 eine Erholung ab dem Sommer bringen könnte und dass die „Kleine Eiszeit“ ab etwa 2030 tatsächlich kommt und auch deutlich stärker sein muss, als Wissenschaftler ihr aktuell beimessen. Dann hätte die Menschheit eine Chance, weil sie Zeit bekäme. Kostbare Zeit, um mit radikaler politischer Kehrtwende unsere Selbstvernichtung aufzuhalten und bevor Millionen Menschen sterben.
Dass wir zeitgleich aktuell in eine historische Phase allmählich gelangen, in der Konflikte ebenso exponentiell zunehmen wie die Temperaturen steigen ist eine Regel, die in der Weltgeschichte wohl immer auftritt. Fatalerweise wird die Menschheit dabei so stark abgelenkt, dass das Klima als die eigentliche Bedrohung in ihrer Bedeutung zurückgestuft wird, bis schließlich das unausweichliche Ende kommen wird.
Nach derzeitigem Stand kann man mit einem Artensterben rechnen wie bei den anderen Gelegenheiten in der geologischen Vergangenheit unserer Erde. Mit dem Unterschied, dass wir mit dem nach uns benannten „Anthropozän“ (das nicht lange dauern wird) selbst es begonnen haben. Der Automatismus der fallenden Dominosteine aus Katastrophen wird am Ende dazu führen, dass wir uns bei dem 90%-Artensterben ebenfalls einreihen und erkennen müssen, dass wir uns mit der arroganten Vergewaltigung von Lebewesen, Natur, Klima und Erde selbst erdrosselt haben und eben nicht die Überwesen sind, für die wir uns halten, sondern nach wie vor ein Bestandteil der Lebenskette dieses einzigartigen Planeten Erde.
Die Menschheit wird überleben, gewiss, aber irgendwann werden die Jäger und Sammler, die aus dem tropischen Dschungel kommen, verwundert auf verwitterte Monumente starren und nicht ahnen, dass es Spiegel ihrer selbst sind und Zeugnisse der unbegrenzten Dummheit ihrer eigenen Vorfahren, die sie nicht mehr kennen.

Unsere Zukunft?
Unsere Zukunft?

DIE LETZTEN GLOBALEN KLIMABERICHTE: November 2015, Oktober 2015, September 2015, August 2015, Juli 2015, Juni 2015, Mai 2015, April 2015, März 2015
DIE LETZTEN NATIONALEN KLIMABERICHTE: Dezember 2015, November 2015, Oktober 2015, September 2015, August 2015, Juli 2015, Juni 2015, Mai 2015, April 2015, März 2015
JAHRESKLIMABERICHTE: 2014.

  • Darth Vader

    🙁
    Äusserst beängstigend!
    Ich habe gestern auf dem Schweizer TV Sender die Spätnachrichten gesehen (10 vor 10). Es wurde ganz kurz berichtet, dass nach den neusten Angaben der NASA das Jahr 2015 das wärmste Jahr seit Wetteraufzeichnungen gewesen ist. Und nach diesen paar Sekunden war der Beitrag auch schon wieder vorbei… Da sieht man mal wieder wie erst die Thematik genommen wird.
    🙁
    Und am Wochenende stehen schon wieder 5-7 Grad an.

    • Hier wird die Thematik ernst genommen und auch wenn hier ein anderer Eindruck entsteht: Ich neige nicht zu Hysterie, Verschwörungstheorien und Radikalthesen. Ich ziehe aus den gegebenen Fakten die Schlussfolgerungen und sie gefallen mir selbst nicht.
      Der Jahresklimabericht 2015 von mir folgt übrigens in Kürze. Der wird zwar nicht ganz so extrem von den Werten ausfallen wie der Dezember 2015, aber auch nicht wirklich beruhigend. Wen wundert`s bei den Zahlen?

      • Sandra Ditt

        Nur kurze Info, plötzlich ist die Anzeige auf dem iPad wieder in Ordnung, heißt, es wird rechts nichts mehr abgeschnitten vom Text. Grüße

        • Uff. Gottseidank. Hatte dann wohl direkt mit dem iPad selbst zu tun. Danke für den Hinweis, sowas lässt mir dann doch keine Ruhe als Perfektionist und ich hätte rumgerätselt worans nun liegt ^^

          • Peter

            Hallo Michael!

            Ich habe auch dieses Phänomen seit einigen Tagen, dass auf iPad und iPhone der rechte Rand abgeschnitten wird.
            Übrigens wieder ein super Artikel. Sag denkst Du mal darüber nach einen Podcast zu starten? Ich würde sehr gerne z.B. diese Thematik als Podcast hören und ich denke da bin ich nicht allein 😉

            Liebe Grüße

            Peter

          • Ihr iPad-Nutzer, kauft euch endlich mal vernünftige Hardware lol 😉 Wie gesagt, das hängt mit dem iPad zusammen, mit Laptop, Kindle, PCs und Android funzt alles prächtig und ich habe leider keinen Einfluss auf Apple (ist als ehemaliger Amiga-User wohl auch besser so haha) 😉

            Podcast, da wäre ich technisch und zeitlich überfordert und als Geisteswissenschaftler bin ich definitiv Schriftsprachenorientiert.
            Bereits jetzt ist die Arbeit arg zeitraubend mit der Website und lohnt sich finanziell null, da mehr Kosten als Einnahmen entstehen. Zwar packe ich hier eher idealistisch mein Herzblut rein, aber angesichts der Arbeitszeit wäre es schon prima, wenn statt 100 EUR Kosten im Monat mal irgendwann 1000 EUR Bezahlung stünden ^^ Das bezieht sich aber nicht auf euch User, die stellenweise vorbildlich mich unterstützen, auch mit finanziellen Mitteln und die Kosten etwas reduzieren. Sondern ich müsste wohl werbetechnisch ein paar Offensiven starten 😉 Denke mal, wenn die Klimakatastrophe weiter voranschreitet, dann wird ein Umdenken stattfinden und dann auch sich mehr Möglichkeiten bieten. Ich wünschte allerdings es wäre anders …

            Derzeit plane ich nur immer für 1 Jahr und muss letztlich immer am Ende des Jahres prüfen, ob ich die Website einstelle aus Zeitgründen, immerhin habe ich noch eine Familie und weitere Jobs. Sollte einmal ein Traumjob kommen oder eine geänderte Lebenssituation, dann würde ich wohl hier deutlich kürzer treten oder die Website einstellen. Die Klimakatastrophe geht so oder so weiter, fürchte ich – mit kaltwetter.com und ohne 😛

            Allerdings habe ich von Zeit zu Zeit schon mal daran gedacht, ein Video zu drehen, wo man ein bestimmtes Thema erklärt. Allerdings sind da viele Dinge zu beachten, unter anderem auch Rechtliche Grundlagen wenn man z. B. im Video den Computermonitor abbildet mit Grafiken, die urheberrechtlich geschützt sind. Mit anderen Worten: Bis man das alles technisch und juristisch geklärt hat, geht einige Zeit ins Land 😉 Vielleicht komme ich ja mal in die Stimmung, wer weiß 🙂

  • HaMa1975

    Sehr guter und wichtiger Beitrag; erschreckend, düster, & leider realistisch.

    • Freund des Winters

      wetteronline hat die Jahresbilanz 2015 schon fertig, oberflächlich und kurz wie gewohnt

      http://www.wetteronline.de/wetternews/2016-01-21-rt

      Aber für mich persönlich auf jeden Fall trotzdem erschreckend genug, allein durch die eine Zahl, dass das vergangene Jahr 2014 noch um 0,16 Grad geschlagen hat. Auch wenn man El Nino berücksichtigt und davon ausgeht, dass die jährliche Erwärmung wieder deutlich schwächer im Mittel ausfallen wird, so kann ich mir kaum vorstellen, dass bei einem derzeitigen „Erwärmungsstand“ von ca. +0,9 Grad (in Referenz zum Mittel der Temperaturen des 20. Jahrhunderts (!!!) laut Artikel) überhaupt noch 50 Jahre vergehen können bis alles zusammenbricht …

  • Blizzard

    Der bisherige Winterverlauf zeigt, dass eine Korrelation Amerika – Deutschland nicht vorhanden ist. Wenn nur bei ungünstigen Wetterlagen. Die Advektion subtropischer Luftmassen hängt nicht mit der Advektion arktischer Luftmassen über Amerika zusammen.
    Eine andere Frage, die sich auftut, sind Jetstream-Anomalien, welche wie letztes Jahr parallel gegenüberliegend auf der Nordhalbkugel zu finden sind. Rutschen sie jedes Jahr eine Stelle weiter und erreichen gar bald schon den europäischen Kontinent?

    • Dann gäbs ja noch Hoffnung ^^ Ich habe mich letztes Jahr anhand der Studie mit Jetstreamanomalien (Europa 0, USA + Atlantik gefühlte 1000) gefragt, ob das großzyklisch sich weiterverlagert. Mal sehen 😉

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