Ostfriesland: Land der Wolken und Kühle, das keinen Klimakatastrophensommer überhaupt kennt ...
Ostfriesland: Land der Wolken und Kühle, das keinen Klimakatastrophensommer überhaupt kennt ...

Der erste Sommermonat in Deutschland war ein Monat der Extreme, über die die Mittelung aller Werte hinwegtäuscht.
Während der Norden Deutschlands 0,5 bis 1 Grad UNTER dem 30-Jahres-Mittel 1961-1990 landete und dem damit quasi ein biblisches Wunder gelang in Zeiten der Klimakatastrophe (zeitweise lag der Wert unfassbare 1,7 Grad unter dem Juni vor der Klimakatastrophe!), lag die Mitte Deutschlands bei 0,8 Grad über dem Mittel 1961-1990 und der Süden lag in den Tropen bis über 2 Grad über dem Mittel.

Auch der Monat selbst unterteilte sich. Die erste Junihälfte brachte furchtbare Hitze und mit ihr auch einige Gewitter. Die zweite Junihälfte führte Kaltlufttröge heran, die erst für 20-25 Grad, dann für angenehme 13 bis 17 Grad sorgten in den meisten Gebieten Deutschlands (den Norden Deutschlands darf man in diesem Artikel generell bei solchen Aussagen außen vor lassen).
Im Gegensatz zu diversen Meldungen bleibt kaltwetter.com auf dem Boden der Tatsachen und nutzt Extremtemperaturen in nahezu unbekannten Einzelregionen NICHT, um die Phobien der Sommerfetischisten zu befeuern. Ob z. B. Deutschneudorf-Brüderwiese 0,2 Grad aufwies, interessiert nun wirklich bis auf die paar hundert Einwohner mit der kältesten Messstation Deutschlands jenseits der höchsten Berge niemanden.

Nein, der Monat Juni war bis auf den Norden mal wieder deutlich zu warm. Punkt. Auch wenn sich diese Wärme statistisch auf die erste Monatshälfte erstreckte und sich in der Endabrechnung immer noch trotz des Nordens als zu warmer Monat herausstellte.

Der Monat Juni 2015 war in Deutschland 0,6 Grad zu warm und ist somit der 10. zu warme Monat in Folge!

Die bisherigen Monate des Jahres bestätigen trotz eines verhaltenen Mai, dass die Klimaerwärmung nach wie vor aktiv ist – global ohnehin!:

Januar 2015 = 2,2 Grad Celsius im Mittel = +2,7 Grad zu warm (2014: +2,6 Grad)
Februar 2015 = 0,7 Grad im Mittel = +0,3 Grad zu warm (2014: +4,7 Grad)
März 2015 = 5,2 Grad Celsius = +1,8 Grad zu warm (2014: +3,4 Grad).
April 2015 = 8,6 Grad Celsius = +1,2 Grad zu warm (2014: +3,4 Grad).
Mai 2015 = 12,5 Grad im Mittel = +0,4 Grad zu warm (2014: +0,3 Grad).
Juni 2015 = 16,0 Grad im Mittel = +0,6 Grad zu warm (2014: +0,7 Grad).

Noch einmal zur Erinnerung: Es handelt sich um monatliche MITTEL-Temperaturen. Zur groben Einschätzung halte man in Erinnerung, dass +1 Grad über dem Mittel etwa 5 Grad zu hohe Tagestemperaturen im Flachland bedeuten, also z. B. im Mai statt 16 Grad 21 Grad. +2 Grad über dem Mittel entsprechend ca. 7 Grad zu hohe und +3 Grad etwa 12 Grad zu hohe Tagesmaxima.

Quellen für alle Temperaturen: DWD, Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland, Wetterkontor.

Grundlage für die kühlen Episoden des Juni war die Klimaanomalie, die dieses Jahr erfreulicherweise für uns alle brav „lieferte“: Die Schafskälte. In den typischen zwei Wellen und mit der ebenfalls üblichen Hitzewelle im Kontrast, lieferte die Schafskälte um den 11. Juni herum erste, jedoch nur kurze angenehme Temperaturen und dann vom 16.06. an bis kurz vor Ende des Monats.
Zwar gab es im Norden (wo sonst?) sogar Nachtfrost, doch im übrigen Deutschlands waren 10 Grad nachts ganz normal, wenn man Glück hatte, wurden daraus kurzzeitig sogar einstellige Temperaturen. Ansonsten konnte man in kurzer Hose* und T-Shirt* einen Sommer genießen, der bei zumeist 15-20 Grad erträglich war, sodass man zwangsläufig zum Schluss kommen musste: „Wenn der Sommer jedes Jahr und von April bis Ende September so wäre, dann müsste man sich nicht einmal beklagen„. Natürlich blieb es nicht bei dieser herrlichen Atmosphäre immer noch warmer, aber angenehmer Temperaturen.
Übrigens: Das, war wir in der 2. Junihälfte erlebten, war etwa das, was in Island ein normaler Sommer ist. Da bekommt man tatsächlich Lust auf einen mindestens dreimonatigen Sommerurlaub jedes Jahr, nicht wahr? 🙂

(1) Temperaturen im Juni 2015

Reihenfolge der Bundesländer, von Bundesländern mit der besten, also niedrigsten Temperatur bis hin zu den Klimaopfern mit der höchsten Temperatur:

Platz 1: Schleswig-Holstein: 14,2 Grad
Platz 2: Mecklenburg-Vorpommern: 14,9 Grad
Platz 3: Niedersachsen: 15,4 Grad
Platz 4-6: NRW, Thüringen und Sachsen: 15,7 Grad
Platz 7: Hessen 15,9 Grad
Platz 8 und 9: Sachsen-Anhalt 16,1 und Brandenburg: 16,1 Grad
Platz 10: Rheinland-Pfalz 16,3 Grad
Platz 11: Bayern: 16,4 Grad
Platz 12 und 13: Baden-Württemberg und das Saarland: 16,8 Grad

An den Küsten war man also gut aufgehoben, während es schlimmer wurde, je südlicher man gelangte. Man darf hoffen, dass sich der Norden dieses Gottesgeschenks auch bewusst ist (immerhin hält sich die Kälte bereits seit dem Frühjahr!) und sie ihren Kindern in späteren Jahren davon mit strahlenden Augen werden erzählen können! Und das ist nicht übertrieben!
Baden-Württemberg und das Saarland waren die beiden Ländern, in denen man nach wie vor klimakatastrophisch verzweifeln musste.

(2) Niederschlag im Juni 2015

Die deutsche Sahelzone setzt sich aus dem Frühling fort und scheint überhaupt nicht mehr aufhören zu wollen. Da steht uns als Folge der Klimakatastrophe ein Horrorszenario in den nächsten Jahren und Jahrzehnten bevor.
Der Juni 2015 erreichte lediglich im deutschlandweiten Mittel 58 Liter pro Quadratmeter und damit unfassbare 70% des Solls von 85 Litern – und das ist bereits die reduzierte Menge des Klimakatastrophenmittels 1981-2010!

Die einzelnen Bundesländern in absoluter Reihenfolge, beginnend mit den regenreichsten Ländern als positives Vorbild bis hin zu den Ländern der Sahelzone Deutschlands. Die Farbe Blau taucht nicht auf, weil kein einziges Bundesland das Regensoll selbst des Klimakatastrophenmittels 1981-2010 erreichte! Die Alarmglocken schrillen immer lauter.

Platz 1: Bayern mit 88 l/qm
Platz 2: Baden-Württemberg mit 80 l/qm
Platz 3: Sachsen mit 67 l/qm
Platz 4: Rheinland-Pfalz 62
Platz 5: Thüringen mit 57 l/qm
Platz 6: Hessen mit 48 l/qm
Platz 7: NRW mit 47 l/qm
Platz 8: Brandenburg mit 45 l/qm
Platz 9 und 10: Saarland und Mecklenburg-Vorpommern mit 40 l/qm
Platz 11: Niedersachsen 37/qm
Platz 12 und 13: Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein mit 35 l/qm

Die Dürre, die im Frühling nur die Mitte Deutschlands erfasste, erstreckt sich im Juni im Grunde auf ganz Deutschland (mit Ausnahme Bayerns), wobei nun auch der im Frühling noch feuchte Norden in die Deutsche Sahelzone sich einreihte. Das Kohlendioxid in der Atmosphäre steigert die Wärmeleistung jedes einzelnen Sonnenstrahls, während eingefahrene Klimabedingungen lange anhalten und so Dürren hervorrufen. Eine beängstigende Entwicklung für die Zukunft, die man unbedingt im Auge behalten muss!

Die zwei Bilder des Dürremonitors Deutschland vom 08. Juni und vom 22. Juni zeigen das katastrophale Ausmaß der Dürre, das sich nahtlos an die Lage beispielsweise im April 2014 anschließt. Wer da nicht besorgt ist, ist schlichtweg zu dumm, um die Fakten zu verstehen!

Dürrezustand am 04.06.2015, © Helmholtz-Zentrum Dürremonitor
Dürrezustand am 04.06.2015, © Helmholtz-Zentrum Dürremonitor

Dürrezustand am 22.06.2015, © <a target="_blank" href="http://www.ufz.de/index.php?de=33328">Helmholtz-Zentrum Dürremonitor</a>
Dürrezustand am 22.06.2015, © Helmholtz-Zentrum Dürremonitor

Dürre im April 2014 , © Helmholtz-Zentrum Dürremonitor, http://www.ufz.de/index.php?de=33328
Dürre im April 2014 , © Helmholtz-Zentrum Dürremonitor

 

(3) Sonnenscheinbelastung im Juni 2015

Die nervende Sonnengrelle ist im Juni bekanntlich auf dem Jahresmaximum, erreicht die Sonne zur Sommersonnenwende schließlich ihren höchsten Stand. Insofern könnte man eigentlich getrost jedes einzelne Land in einem knalligen Warnrot kleiden. Trotzdem messen wir die Sonnenstundenzahl am langjährigen Mittelwert und urteilen danach.

Im Gegensatz zum Frühling halten sich die regionalen Unterschiede in Grenzen. Die einzelnen Bundesländer, angefangen mit dem besten, also niedrigsten Wert und endend mit den Sonnenopfer-Ländern:

Platz 1: Thüringen mit 185 Stunden
Platz 2 und 3: Bayern und Niedersachsen mit 195 Stunden
Platz 4: Sachsen mit 196 Stunden
Platz 5 und 6: Hessen und Schleswig-Holstein mit 200 Stunden
Platz 7: Sachsen-Anhalt mit 202 Stunden
Platz 8: Baden-Württemberg 205 Stunden
Platz 9: Brandenburg mit 206 Stunden
Platz 10: Mecklenburg-Vorpommern mit 211 Stunden
Platz 11: NRW mit 212 Stunden
Platz 12: Saarland mit 215 Stunden
Platz 13: Rheinland-Pfalz mit 220 Stunden

Zwischen Island und Indien liegt die Gnade Ostfrieslands

– So könnte man die Klimalage im Juni 2015 beschreiben.
Erst eine gnadenlose Hitzewelle, die wie alle durch die Treibhausgase abartig verstärkt wird und danach eine angenehme Wetterlage, wie es sie lange nicht mehr im Juni gab.

Es stellt sich die Frage, warum es nur an der Küste so angenehm kalt war, dass sogar das Mittel 1961-1990 unterschritten wurde.
Da wäre zum einen die Wetterlage, die zumeist (vermutlich durch die geringe Zahl an Sonnenflecken, was sich bis 2022 noch weiter reduzieren wird!) meridional daherkam und somit bei Nord- und Ostlage kühle statt warme Luft vermehrt nach Deutschland führte. Der Norden Deutschlands ist hier logischerweise der erste Nutznießer, während die Tröge spätestens südlich von Nordrhein-Westfalen verkümmern und in ihrer Wirkung deutlich nachlassen.

Jedoch fällt auf, dass der Atlantik erstaunlich kühl bereits im Mai war und sich der deutlich erkennbare kühle Bereich bis an die Küsten von England und vereinzelt auch auf Europa erstreckte (ich vermute im Juni wird die blaue Färbung noch mehr nach Europa ausdehnen):

Verteilung globaler Temperaturanomalien im Monat Mai 2015, © NOAA
Verteilung globaler Temperaturanomalien im Monat Mai 2015, © NOAA

Hier stellt sich jetzt die Frage warum? Ist es tatsächlich eine Abschwächung des Golfstroms, die dafür verantwortlich ist, obwohl Forscher das teilweise negieren und andere die Auswirkungen frühestens in 80 Jahren erwarten? Möglich ist aber auch einfach nur eine Trogentwicklung, bedingt durch die Wetterlage, ohne dass der Golfstrom irgendetwas damit zu tun hat!

Nehmen wir einmal hypothetisch an, dass sich diese Abkühlung nicht als Einzelfall darstellt, sondern es sich tatsächlich um eine Folge der Abschwächung des Golfstroms handelt. In diesem Fall würde der Norden Deutschlands zum perfekten Urlaubs- oder Auswanderungsziel werden, zumindest im Frühling, wenn die Nordsee noch kalt ist.
Zwar kann bereits der Sommer auch wieder für Horrortemperaturen und Unmengen Sofetentouristen sorgen, aber letztlich sind die Temperaturen an der Nordseeküste doch um einige Grad niedriger als vor allem im Süden und Südwesten Deutschlands. Man bezahlt diesen Vorteil mit einem zumeist garantierten Nichtwinter durch die warme Nordsee und Schnee ist in Ostfriesland seit Jahrzehnten nahezu unbekannt, aber Winter- und Schneeurlaub wäre ja auch eine Option.

Ich für meinen Teil mit meinen teilweise ostfriesischen Genen habe samt Familie entschieden, dass wir den Ruhestand in Ostfriesland genießen werden. Und Frühlingsurlaube an der kühlen Nordseeküste werden ab sofort zur Dauereinrichtung.
Nicht zuletzt bietet Ostfriesland auch andere ästhetische Wunder, zum Beispiel das Ewige Meer, ein großes Moor, das in der Nacht bei Mondlicht einen Zauber verströmt, der an das frühe Mittelalter und unsere germanischen Vorfahren erinnert (und der schaurige Gedanke an Moorleichen bereichert das Ganze zusätzlich).
Typisch friesische Bauernhäuser, Fehnkanallandschaften, die Tradition des ostfriesischen Tees, der mit Kluntjes (Kandis) und Rohm (Rahm, also Sahne) angereichert und ohne umzurühren in drei Schichten getrunken wird (erst die Sahne die in Wulkjes, also Wolken, oben schwimmt, dann den leicht bitteren Tee darunter und am Ende den zuckrigen Rest) – all dies sind Erinnerungen und bodenständige Lebenslust, die ich um den Faktor 1 Million mehr schätze als irgendwelche Tropensiffinseln für Sofeten.
Von den ostfriesischen Inseln halte ich allerdings nichts, denn sie kommen mir wie dröge Touristenlager vor, doch das Binnenland wissen nur wenige Eingeweihte zu schätzen und vielleicht muss man tatsächlich, um die Atmosphäre und den Reiz zu verstehen, einen Teil seiner Kindheit dort verbracht haben, das gebe ich zu. In herrlichen Zeiten, als noch Mitte April zu Ostern Schnee fiel …

Mythischer Zeitennebel über Friesland, <a target="_blank" alt="ostfriesland, nebel, kaltwetter" href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdbrookmerland#/media/File:Nebelostfriesland.jpg">Smial auf commons.wikimedia.org</a>, Lizenz: <a target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/">CC BY-SA 2.5</a>
Mythischer Zeitennebel über Friesland, Smial auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 2.5

Ewiges Meer: Ein Moor mit dem Charme der Jahrtausende, © <a target="_blank" alt="ewiges meer, ostfriesland, kaltwetter" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ewiges_Meer#/media/File:Ewiges_meer8.JPG">cku auf commons.wikimedia.org</a>, Lizenz: <a target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a>
Ewiges Meer: Ein Moor* mit dem Charme der Jahrtausende, © cku auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Hoffen wir, dass ein Hauch friesischer Kühle uns von der derzeitigen Hitzekatastrophe erlösen wird. 😉

DIE LETZTEN GLOBALEN KLIMABERICHTE: Mai 2015, April 2015, März 2015
DIE LETZTEN NATIONALEN KLIMABERICHTE: Mai 2015, April 2015, März 2015
JAHRESKLIMABERICHTE: 2014.

  • sommerliebhaber

    Vergleicht man die diesjährigen Juni-Durchschnittstemperaturen von Hamburg und Mannheim mit den langjährigen Mittelwerten (der noch gültigen Referenzperiode 1961-1990) anderer Stationen, so stellt man fest, dass es im Juni in Hamburg mit 14,8° so kühl war wie normalerweise in Karlstad (Schweden) und in Mannheim mit 18,8° so warm war wie in normalerweise in Debrecen (Ungarn).

    • Das Bild aktuell sagt alles: http://www.bernd-hussing.de/klima.htm
      Bereits 2 Bekannte sind ins Krankenhaus eingeliefert worden wegen Kreislaufkollaps. Momentan siehts nach Omegalage aus wie 2003. Wenns so kommt erwarten uns 10.000 bis 50.000 Hitzetote. Bereits jetzt ist es nicht mehr erträglich und lebensgefährlich. Vielleicht geht der Kelch an uns vorbei, noch ist nichts sicher.

    • Im übrigen wird die Referenzperiode 1961-1990 IMMER das gültige Mittel sein, da es das letzte vor der Klimakatastrophe ist … nimmt man 1981-2010 würde das bedeuten, man legitimiert die Klimakatastrophe, verharmlost die menschliche Hitzeselbstausrottung und trägt seinen Teil dazu bei, dass kein Umdenken stattfindet mit der Folge, dass wir uns früher als man denkt von der Erde tilgen.

  • Wetterfrosch

    Als Einwohner von Ostniedersachsen kann ich von Glück reden. Zwei Monate nacheinander (Mai/ Juni)leicht unterhalb des langjährigen Mittels. Kein Grund zum Jubel, aber trotzdem angenehm.

    • Ja der Norden ist im Klimaglück. Was der Süden erdulden muss, sprengt einem Friesen oder Niedersachsen die Schädeldecke, würde er es am eigenen Leib erleben 😉 lol

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