Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im November 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>
Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © NOAA

Wie schon im Oktober setzt sich ein überraschender Stopp der Hitzerekorde fort. Nur der 12.-wärmste November auf dem Land der Nordhemisphäre und „nur“ fünftwärmster November aus globaler Sicht.
Doch was ist die Ursache?
Handelt es sich um eine reale Abkühlung oder um eine ungewollte Täuschung? Leider letzteres. Denn die NOAA schließt bei ihren monatlichen Klimaberichten alle Daten der Pole aus. Warum das so ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Entweder gibt es dort keine Messbojen aufgrund der Unzugänglichkeit und Kosten oder man verwendet prinzipiell keine Satellitendaten, sondern eben nur „harte“ Messungen in Form von Messbojen auf dem Land, die an den Polen wie gesagt nicht existieren.
Die Folgen: Durch den „Waccy-Effekt“ und den Sprung in der globalen Klimakatastrophe in diesem Herbst und Winter konzentriert sich die globale Hitze in extremer Weise an den Polen, während die arktische Kälte auf die Kontinente sich ausdehnt (Warm arctic, cold continents = Waccy). Wenn die supererhitzten Polregionen in den Berechnungen nicht berücksichtigt werden, fallen die kalten Kontinente naturgemäß schwerer ins Gewicht und verzerren die Globaldaten.

Den Beleg dafür werden wir im Frühjahr erleben, wenn der Polarwirbel auf der Nordhemisphäre sich auf natürliche Weise auflösen wird und die Hitze sich wieder gleichmäßig verteilt und die Werte spätestens im Mai, vielleicht auch schon im April oder März sprunghaft ansteigen werden. Auch wenn die Folgen dieses neuen Sprungs der Klimakatastrophe mit dem Waccy-Effekt derzeit nicht einmal Wissenschaftler einschätzen können, ist eine superwarmes Frühjahr durchaus denkbar und ein Sommer mit vielen Hitzetoten würde 2017 niemanden mehr überraschen. Ohne den Polarwirbel, ohne den niedrigen Sonnenstand müsste theoretisch sich der Treibhauseffekt auf eine bisher undenkbare Weise auf die Kontinente der Nordhemisphäre auswirken. Die Entwicklung werden wir genauestens verfolgen.

Man beachte unbedingt bei den angegebenen Zahlen, dass
(a) das verwendete Mittel nicht der übliche Dreißigjährige Zeitrahmen ist (außer bei den Karten, wie angegeben), sondern das 20. Jahrhundert komplett als Maßstab verwendet wurde, also die Jahre 1901-2000.

(b) die beiden Regionen, in denen die stärkste Erwärmung auftritt, die Arktis und die Antarktis werden bei den Messungen und angegebenen Daten aufgrund nach wie vor fehlender Instrumente ausgespart. Die tatsächliche Erwärmung des Planeten ist somit noch (vermutlich deutlich) höher.

Ergebnis: Der Monat November 2016 liegt global auf Platz 5 der heißesten Novembermonate seit Messungsbeginn.

Die Daten werden nach Landmassentemperaturen und Ozeantemperaturen unterteilt und lauten wie folgt:
Landtemperatur: +0.95 Grad über dem Mittel = Platz 12 aller jemals im November gemessenen Werte (bisheriger Rekord: 1.60 im Jahr 2010)
Ozeantemperatur: +0.65 Grad über dem Mittel = Platz 2 (bisheriger Rekord im November: +0.84 im Jahr 2015)
Land und Ozean somit: +0.73 Grad über dem Mittel = Platz 5 (bisheriger Rekord im November: +0.96 im Jahr 2015)

Diese Zahlen des November 2016 sind wie im Oktober 2016 eine vermeintliche Sensation!
Platz  12 (!!) bei den Landtemperaturen nach endlosen Monaten und Jahren der Hitzerekorde und nur Platz 5 bei den globalen Daten. Dabei ist keine sanfte Abkühlung zu verzeichnen, sondern ein sagenhafter Absturz um 0.65 Grad bzw. 0.23 Grad!
Auch die Ozeantemperaturen sind, wenngleich auf Platz 2 um sagenhaft 0.19 Grad niedriger, was für die schwankungsresistenten Wassertemperaturen eine echte Hausnummer ist.
Global betrachtet landet die Erde somit auf dem fünfhöchsten Hitzeplatz aller Zeiten, doch die Reduzierung zum Rekord vom letzten Jahr beträgt satte 0.26 Grad, was für sich genommen der Hitzesumme aus ungefähr 15 Jahren entspräche.

Wie erwähnt, ist die Ursache aber wohl leider nur eine Verzerrung der Daten durch den Waccy-Effekt, weil die NOAA die superheißen Polregionen (vor allem der Nordhemisphäre) in ihren Daten und Berechnungen ausschließt. Im Grunde genommen setzt sich das globale Klima soeben eine Maske auf und täuscht eine Abkühlung vor, die nicht existiert. Im Gegenteil: Die Temperaturen am Nordpol lassen vermuten, dass es sich um einen neuen Sprung in der globalen Klimaapokalypse handelt. Forscher hatten solche Effekte eigentlich erst in etwa 40 Jahren erwartet …

Globale Temperaturentwicklung Land und Ozean im Monat November; © NOAA
Globale Temperaturentwicklung Land und Ozean im Monat November; © NOAA
Globale Temperaturentwicklung Nördliche und Südliche Hemisphäre im Monat November; © NOAA
Globale Temperaturentwicklung Nördliche und Südliche Hemisphäre im Monat November; © NOAA

Mit einem lustigen oder inspirierenden Kalender beginnt 2017 in jedem Fall besser!

Temperaturverteilungen auf dem Planeten

Im November 2016 fällt ohne viel Mühe der gigantische Kälteklotz in Sibirien wie im Oktober 2016 auf – Eine Folge der massiven Schneefälle und diese wiederum aufgrund des geringen Meereises der Arktis.

Der „kalte Fleck“ im Atlantik, den viele für eine Abschwächung des Golfstroms gehalten haben, ist nach wie vor vorhanden. Neueste Erkenntnisse der internationalen Forschung deuten auf einen tatsächlichen Zusammenhang mit der Schmelze des Grönlandeises! Siehe hierzu den aktuellen Bericht zur Forschungslage: Der „Kalte Fleck“ im Atlantik – Neuigkeiten von der Forschungsfront.
Auch La Niña fällt durch die Abkühlung im Zentralpazifik westlich von Südamerika auf, wenngleich im November 2016 sich das Signal durch den Wechsel zu einer QBO-Westphase noch nicht wie im Dezember verstärkt hatte.

Bitte beachten: Die hier dargestellten Veränderungen beziehen sich auf die Klimakatastrophenjahre 1981-2010 und nicht auf das Mittel 1901-2000, um deutlich zu machen, ob sich die Klimakatastrophe weiter verschärft oder sie abklingt. Das bedeutet: Allein um einen Vergleich zur Zeit vor dem Start der beschleunigten Klimakatastrophe zu erhalten, muss man für globale Verhältnisse etwa +0.2 Grad dazuzählen.

Wie im Oktober: Die Nordhalbkugel im Griff sibirischer Kälteerlösung! Leider reicht diese im November meist nie bis nach Deutschland, © NOAA
Wie im Oktober: Die Nordhalbkugel im Griff sibirischer Kälteerlösung! Leider reicht diese im November meist nie bis nach Deutschland, © NOAA

Klima-Höhepunkte

In der Grafik der NOAA zeigen sich im November 2016 dank dem Sibirischen Kälteblock und WACCY (Effekt der warmen Arktis und kalten Kontinente) auch zu kalte Gebiete!

1. Zu heiße Regionen: Hier sind vor allem die USA, Kanada, Südamerika und Südafrika zu nennen.

2. Zu kühle Regionen: Sibirien kommt nahe an Kälterekorde heran. Außerdem profitierte auch Asien vom Waccy-Effekt.

3. Hurricanes: La Niña-Zeit ist Hurricane-Zeit! „Otto“ auf dem Atlantik vor der Ostküste Mittelamerikas war der südlichste Hurricane der Aufzeichnungen!

4. Die Lage an den Polen verschärft sich wieder: Sowohl in der Arktis wie auch in der Antarktis vermelden die Daten einen neuen Rekordtiefstand für November seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen im Jahr 1979.

Die Arktis brennt immer noch!

Im letzten globalen Klimabericht hatte ich den sog. „Waccy-Effekt“ vorgestellt (hier).
Dieser neue Sprung in der Klimakatastrophe, den die Forscher erst in einigen Jahrzehnten in dieser extremen Form erwartet hatten, führt zu abnorm warmen Temperaturen in der Arktis. Als Folge weicht die Kälte auf die angrenzenden Kontinente aus, in diesem Fall Sibirien, das regional neue Kälterekorde um die -50 Grad Celsius oder darunter zu verzeichnen hatte.
Leider reicht die sibirische Kälte nur ganz selten in den Ausläufern bis nach Deutschland, sodass der bisherige (meteorologische) Winter eine einzige Enttäuschung war. Besonders in den Höhenlagen erlebten die Mittelgebirge und Alpen durch die lange bestehende Hochdrucksituation einen Winter, wie er mittlerweile im Flachland leider üblich und altbekannt ist: Warm und grün.

Hinzu kommen klimatische Mechanismen, die mitten in der Polarnacht ohne einen einzigen Sonnenstrahl Warmluft zum Nordpol transportieren und dort für unglaubliche Temperaturen im positiven Bereich der Temperaturskala sorgen.
Sprach man im letzten Jahr, als dies geschah, noch von einem reinen Zufall, so tauchte das gleiche Ereignis jüngst erneut auf und „überraschte“ die Meteorologen, die ungern auf einen größeren (klimatischen) Horizont blicken. Im Gegensatz zu dem Artikel vom letzten Jahr ist es wissenschaftlich sehr wohl als direkte Folge der Klimakatastrophe erklärbar! Der Effekt der „polaren Verstärkung“ führt in der Arktis zu einem beschleunigten Effekt der Erderwärmung. Veränderte Luftströmungen und Tiefdrucksysteme, die bisher in dieser Jahreszeit so nicht auftraten, sorgen für eine hochgradig instabile Arktis und damit auch zu Extremwetterereignissen. Es ist die „Schnappatmung“ der sterbenden Arktis: http://www.spektrum.de/news/das-ende-der-arktis-wie-wir-sie-kennen/1433125
Das letzte Mal vor diesen beiden Ereignissen gab es im Jahr 1824 (!) ein Sturmtief mit ähnlich niedrigen Druckzahlen im arktischen Bereich – und hier kann man mit Fug und Recht von einem natürlich auftretenden, seltenen Einzelfall sprechen.

Vergleicht man einmal die globale Karte der Temperaturanomalien zu drei verschiedenen Zeitpunkten, dann ahnt man, in welcher Katastrophe wir uns befinden. Dabei ist zu bedenken, dass die Klimakatastrophe sich exponentiell beschleunigt – somit wird der Erwärmungsfaktor, der früher die Summe der Jahre 1990-2010 abbildet, künftig in nur zwei bis drei Jahren erfolgen. Die Todesspirale dreht sich immer schneller. Die konkreten Folgen sind völlig unabsehbar und bereits heute korrigieren die Wissenschaftler alle Prognosen hektisch nach oben, weil sich die vermeintliche „Seriosität“ als euphemistische Fantasie entpuppt.

Globale Karte der Temperaturanomalien im Dezember 2011. © <a target="_blank" href="http://www.karstenhaustein.com/climate">Karsten Haustein</a>
Globale Karte der Temperaturanomalien im Dezember 2011. © Karsten Haustein
Globale Karte der Temperaturanomalien im Dezember 2014. © <a target="_blank" href="http://www.karstenhaustein.com/climate">Karsten Haustein</a>
Globale Karte der Temperaturanomalien im Dezember 2014. Verhältnismäßig kühle Variante; © Karsten Haustein
Globale Karte der Temperaturanomalien im Dezember 2016. © <a target="_blank" href="http://www.karstenhaustein.com/climate">Karsten Haustein</a>
Globale Karte der Temperaturanomalien im Dezember 2016. Die Temperaturen in der gesamten Arktis explodieren. © Karsten Haustein

Die Zahlen lügen nicht und man darf gespannt sein, welche neuen Kapriolen die Klimakatastrophe als nächstes für uns parat haben wird. Eines ist sicher: Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Folgen selbst die kühnsten Vorstellungen sprengen und sogar die mittlerweile kaum mehr zu ignorierenden politischen Nachrichten aus dem In- und Ausland verdrängen werden.

Temperaturen auf der Erde im Laufe der geologischen Epochen von 500 Millionen Jahren vor unserer Zeit bis heute, © :Glen Fergus, hg6996 auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Temperaturen auf der Erde im Laufe der geologischen Epochen von 500 Millionen Jahren vor unserer Zeit bis heute. Der Mensch existiert erst seit max. 1 Million Jahren (im blauen Bereich – wir sind Wesen der Eiszeit, die aktuell in Dinosaurierverhältnisse katapultiert werden und dabei zusammenbrechen werden), © :Glen Fergus, hg6996 auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0



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  • MINDERQUEST

    ist halt warm.

    • Mal ist es wärmer, mal kälter – wird auch Wetter genannt ;D

    • Wichtiger als pseudofaktische Statements ist die zeitlose Kardinalfrage aller Philosophen: Warum?
      Darüber hinaus lässt sich das Warum auch noch erweitern auf etwa einige Dutzend „Wieso“?
      Und nur dann lässt sich nach einigen Millionen Stunden Forschung erahnen, was die Zukunft bringt, denn der Zeitfaktor, der sich auf die Zukunft bezieht, ist am Ende für uns etwas wichtiger als die Gegenwart und Vergangenheit, denn ersteres können wir noch beeinflussen, letzteres nicht mehr.

  • Kaltluftfanatiker

    Hallo Kaltwetter,

    vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel!
    Ich bin gespannt, was wir durch den Waccy-Effekt noch alles erleben dürfen. Hier spreche ich vom weltweiten Klima und auch dem bei uns. Ich werde das Thema weiter beobachten, auch wenn man darüber im Internet nicht viel findet. Sofeten kümmert das ja nicht wirklich, bis es zur Wasserknappheit oder ähnlichem kommt. Dann spielen alle plötzlich „Where is my Water“.

    Ebenfalls erkennbar ist auch wieder der kalte Fleck auf dem Nordatlantik.
    Dies ereignet sich ja durch den starken Gletscherschwund auf Halbinsel Grönland soweit ich das weiss. Meine Frage an dich: Wird die NAO durch den kalten Fleck im Nord-Atlantik beeinflusst?

    Liebe Grüße
    Kaltluftfanatiker

    • Interessante Frage. Ich bin mir nicht sicher, ob es dazu bereits wissenschaftliche Literatur gibt. Von der Theorie her befeuert der „Kalte Fleck“ die Zyklogenese, verstärkt zudem vielleicht auch Troglagen über dem Atlantik, wie man an der altbekannten Tabelle sieht (im Artikel: http://byjrdp.myraidbox.de/der-golfstrom-schwaechelt-und-deutschland-versinkt-deswegen-in-hitze/).

      Wenn aber die Zyklogenese im Atlantik verstärkt wird, dann sollte das vermehrt zu Islandtiefs führen.

      Nun beschreibt die Nordatlantische Oszillation (NAO) die Druckverhältnisse zwischen dem Islandtief im Norden und dem Azorenhoch im Süden.
      Eine positive NAO kennzeichnet sich durch ein starkes Islandtief und ein starkes Azorenhoch. (Eine negative NAO entsprechend durch schwaches Islandtief und schwaches Azorenhoch, eine High over Low-Lage kehrt sogar die Verhältnisse um: Hoch bei Island, Tief bei den Azoren).
      Somit würde von dieser Argumentation her sich durch den Kalten Fleck eine Verstärkung einer positiven NAO ergeben, somit eher wärmeren, sturmfreien Wetterlagen statt kühleren, stürmischen – eigentlich paradox weil die Zyklogenese ja Tiefs erzeugt, aber in diesem Fall die Konstellation so arrangiert, dass im Sommer das Azorenhoch überwiegt und die Luftströmungen für Europa eindeutig ungünstig sind und die Tiefs vorbeiziehen.

      Es mag nicht überraschen, dass die beschriebene positive NAO immer mehr zuzunehmen scheint und die Folgen (Hitzewellen im Sommer, Abflauen der Sturmtätigkeit) eindeutig bestätigt werden können in den letzten Jahren.

      NAO im Winter zeigt neue Rekordhöhen: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7b/NAO_hurrell_winter_de.svg/512px-NAO_hurrell_winter_de.svg.png
      (c) Delorme auf commons.wikimedia.org, Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en

      • Kaltluftfanatiker

        Vielen, vielen Dank für die ausführliche Erklärung!
        Ich finde das super, wenn man auf seine gestellte Frage auch eine Antwort bekommt. Mein Wissensdurst wurde jetzt gestillt. 😀

        Wirklich beeindruckend wie so ein „Fleck“ das Klima nachhaltig verändern kann.

        Liebe Grüße und einen guten Rutsch!
        Kaltluftfanatiker

        • 😉 Gerne, dafür ist kaltwetter.com ja auch da. Wir fragen und lernen zusammen. Quasi die Mythbusters des Wetters lol
          Auch dir schon mal einen guten Rutsch, egal ob durchgeknallt-feuchtfröhlich oder kontemplativ-meditativ über 2016 sinnierend 😉

          • Kaltluftfanatiker

            Vielen Dank! 🙂
            „Mythbusters des Wetters“ klingt gut 😀 Wohne auf ca. 500 Höhenmeter, was meine Chancen auf Schnee nächste Woche doch ein wenig steigert.

            Liebe Grüße

  • Schade, dass bei der Ozeantemperatur die Arktis nicht miteinbezogen wird. Dann wäre Platz 1 vielleicht drin gewesen.
    Ich bin auch sehr gespannt wie Frühjahr + Sommer 2017 werden – nach diesen jetzt schon ziemlich außergewöhnlichen Winter ( global gesehen mit La Nina, WACCy etc. in Kombination ). Mit einer warmen Episode von März bis Anfang Juni könnte ich aber gut leben, vorausgesetzt es gibt einige Gewitter bzw. allgemein Regenfälle. Ich persönlich kann nur hoffen, dass ich zur Zeit der Sommerferien von bestialischen Hitze – Hochs verschont bleibe 😛

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