Durch El Niño zündet die Klimakatastrophe (
Durch El Niño zündet die Klimakatastrophe ("Klimawandel") und katapultiert uns klimatologisch in eine Zukunft, die 40 Jahre entfernt liegt

Deutschland feierte den Oktober 2015 als den zweiten Kaltmonat in Folge!
Vermutlich wird das ein Rekord sein, der lange bestehen bleibt, denn global sieht die Klimalage durch das Klimaphänomen El Niño immer düsterer aus. Nach den Auswertungen der NOAA für den Monat Oktober 2015 scheint die Klimakatastrophe die nächste Stufe zu zünden – wie es im Vorfeld des El Niños Anfang des Jahres auch vermutet worden war.
Beängstigend ist hier vor allem der Sprung der globalen Hitzezahlen. Vor 1 Jahr lag die globale Temperaturzunahme bei 0,74 Grad Celsius. Jetzt ist sie bereits bei 0,98 Grad. 2013 war die Temperatur global 0,63 Grad zu hoch. Man sieht also eine Steigerung von 2013 auf 2014 von 0,11 Grad, aber von 2014 auf 2015 um 0,24 Grad, also mehr als das Doppelte!
Diese beängstigende Entwicklung scheint meine Vermutung zu bestätigen, dass die Klimakatastrophe unterschätzt wird und in den galoppierenden Zustand allmählich übergeht. Allerdings muss man das Abklingen des El Niño abwarten und inwieweit sich danach die Temperaturen noch regulieren werden. Viel wird es nicht sein, kam es schließlich 1997 beim letzten El Niño auch zu einem deutlichen Sprung in den globalen Temperaturen, die auch so bestehen blieben. Es sieht nicht gut aus …

Man beachte unbedingt bei den angegebenen Zahlen, dass
(a) das verwendete Mittel nicht der übliche Dreißigjährige Zeitrahmen ist (außer bei den Karten, wie angegeben), sondern das 20. Jahrhundert komplett als Maßstab verwendet wurde, also die Jahre 1901-2000.

(b) die beiden Regionen, in denen die stärkste Erwärmung auftritt, die Arktis und die Antarktis werden bei den Messungen und angegebenen Daten aufgrund nach wie vor fehlender Instrumente ausgespart. Die tatsächliche Erwärmung des Planeten ist somit noch (vermutlich deutlich) höher.

Ergebnis: Der Monat Oktober 2015 liegt auf Platz 1 und ist somit der heißeste Oktober-Monat, der jemals gemessen wurde.

Die Daten werden nach Landmassentemperaturen und Ozeantemperaturen unterteilt und lauten wie folgt:
Landtemperatur: +1.33 Grad über dem Mittel = Platz 1 aller jemals im Oktober gemessenen Werte
Ozeantemperatur: +0.85 Grad über dem Mittel = Platz 1
Land und Ozean somit: +0.98 Grad über dem Mittel = Platz 1

Die Ozeantemperaturen steigen seit Monaten in einer bedenklichen Kurve an. El Niño befeuert im wahrsten Sinne des Wortes diese Entwicklung noch durch die Temperaturanomalien im Pazifik, die sich global verteilen.

Dies addiert sich noch zu der These, dass die Kohlendioxidaufnahme der Meere ihr Limit erreicht hat. Sollte sich dies in den Temperaturen in den kommenden Jahren wiederspiegeln, so würde sich in diesem Fall die Klimakatastrophe deutlich steigern über einen Schneeballeffekt: Wärmere Ozeane = schneller schmelzendes Eis = geringere Albedo (Reflexion) der Sonnenstrahlen = schnellere Erhitzung der Erde nebst Meeresspiegelanstieg, außerdem: Versauerung der Ozeane und Massensterben der Meerestiere aufgrund Sauerstoffmangels. Vgl. dazu auch: http://byjrdp.myraidbox.de/die-waermewirkung-des-kohlendioxids-und-die-klimasensitivitaet/ und http://byjrdp.myraidbox.de/daten-zur-eisschmelze-entlarven-klimawandelskeptiker-als-luegner/

Die Landtemperaturen sind El Niño-bedingt auf der nördlichen Hemisphäre geradezu explodiert und haben zum dritten Mal die Schwelle von 1 Grad oder mehr überschritten. Bitte beachten: Die Darstellung bezieht sich nicht auf ein ganzes Jahr, sondern immer nur auf den aktuell analysierten Monat, also in diesem Fall dem Oktober!

Globale Temperaturentwicklung Land und Ozean im Monat Oktober, © NOAA
Globale Temperaturentwicklung Land und Ozean im Monat Oktober, © NOAA

 

Temperaturverteilungen auf dem Planeten

Global gesehen, fallen sofort die klimatologischen „Dauerbrenner“ auf:
* El Niño ist weiterhin aktiv und auch auf der Karte sichtbar vor der Westküste Südamerikas
* Der „kalte Fleck“ im Atlantik, den viele für eine Abschwächung des Golfstroms halten, hält sich auch in der herbstlichen Jahreszeit, schwächt sich jedoch zum Vormonat leicht ab. Vgl. auch die Diskussion um alternative Erklärungen zum Golfstromausfall.

Deutschlands Erlösung nach dem Horror-Sommer 2015 ist ebenfalls zu sehen – und die Abkühlung erstreckt sich sogar auf ganz Europa (mit Ausnahme Skandinaviens) – handelt es sich um eine Auswirkung des „Kalten Flecks“ oder doch um meteorologisch bedingtes Wetterlagenglück? Ich vermute eher letzteres, da sich der Kalte Fleck ohnehin nur auf die Küstenregionen auswirken könnte.

Bitte beachten: Die hier dargestellten Veränderungen beziehen sich auf die Klimakatastrophenjahre 1981-2010 und nicht auf das Mittel 1901-2000, um deutlich zu machen, ob sich die Klimakatastrophe weiter verschärft oder sie abklingt.

Verteilung globaler Temperaturanomalien im Monat Oktober 2015, © NOAA
Verteilung globaler Temperaturanomalien im Monat Oktober 2015, © NOAA

 

Klima-Höhepunkte

In der Grafik der NOAA zeigt sich im Oktober 2015, ebenso wie im August und September 2015, dass die radikalen Klimaanomalien, befeuert durch El Niño, wieder zugenommen haben.

1. Arktis und Antarktis: Erneut werden hier keine Rekordminuszahlen verzeichnet, der Trend geht sogar nach oben. In der Arktis steht der sechstniedrigste Stand des See-Eis zu Buche und in der Antarktis sogar 1.2% oberhalb des Mittels 1981-2010, was dem vierzehntGRÖßTEN (!) Betrag eines Oktobers entspricht. Ob dies eine Folge der El Niño-Winterbedingungen auf der Südhalbkugel ist, wäre denkbar, ist aber bisher nicht in der Presse zu sichten.

2. Alaska, USA, das nördliche Südamerika, Afrika und Australien erlebten im krassen Unterschied zu Mitteleuropa einen Hitze-Oktober.

3. Dänemark, Lettland und Japan erlebten einen äußerst trockenen Oktober

4. Europa und Westrussland erfuhren einen überraschend kühlen Oktober

Islamischer Terror und Hitzeterror – Die Welt am Scheideweg

Die furchtbaren Terroranschläge in Paris und der vereitelte in Hannover (wenn es wirklich einer war, bitte fragen Sie Herrn Demaizière …) bestimmen die Nachrichten.
Doch nicht nur politisch scheint das Jahr 2015 dem Jahr 1914 ähnlich zu sein und einen neuen Weltkrieg zu verkünden, den wir viel zu lange nicht wahrhaben wollten und der uns nun vom Terror* aufgezwungen wird.
Klimatisch betrachtet ist die Klimakatastrophe mindestens ebenso gefährlich und weitaus nachhaltiger. Durch die Grausamkeit und Dringlichkeit der politischen Ereignisse gerät diese jedoch nun beinahe völlig in Vergessenheit. Von der Geschichte ironischerweise ausgerechnet in Paris angesiedelt, sollten vom 30. November bis 11. Dezember 2015 auf der Klimakonferenz die Geschicke der Menschheit zumindest offiziell in die richtige Richtung gelenkt werden.
Ohnehin eine Farce mit viel Gerede und keinerlei Taten, wird die Konferenz nun durch Absagen getroffen, sodass am Ende nicht einmal ein guter Wille präsentiert werden könnte, geschweige denn auch nur annähernd, was die Menschheit bräuchte: Rigoroser Druck auf Industrie und Wirtschaft, um Pläne für schadstofffreie Autos, saubere Fabriken, Wiederaufforstung von CO2-schluckenden Wäldern, Kunstbäume die CO2 aus der Atmosphäre filtern und vieles mehr umzusetzen und zu fordern.

Die aktuellen Zahlen des El Niño-Jahres sind erschreckend und bedrohlich. Und auch wenn der Terrorweltkrieg uns in eine Epoche katapultiert, die von Krieg, Leiden und Entbehrungen künden wird, die uns alle näher sind als der Untergang der Menschheit in 100 Jahren, so wird uns unser Planet keine Ausrede gelten lassen und uns am Ende durch eine Kettenreaktion multipler Folgen ausradieren.
Man bedenke dabei, dass die Menschheit sich noch nie (!) in ihrer Geschichte einer globalen Katastrophe gegenübersah und sich aus geologischem (Vulkane) bzw. astronomischem (Meteoriten) Zufall hunderttausende von Jahre in einer stabilen, ruhigen Epoche der Erde entwickeln konnte. Vielleicht liegt es daran, dass wir die überdeutlichen Warnzeichen wie CO2-Anstieg, Klimatologische Kipppunkte, Eisschmelze, Todeszonen im Ozean nicht wahrnehmen wollen außerhalb der wissenschaftlichen Denker. Wer es nicht glaubt, der soll seine Verantwortung nicht in die Hände anderer legen oder sich in Merkelschem Sinne sagen „Alles wird gut“. Selbst denken, selbst prüfen, selbst die eigene Hitzesucht hinterfragen und an unsere Nachfahren denken, denen wir eine zerstörte Welt hinterlassen. „Das konnten wir ja nicht ahnen“ ist keine Ausrede angesichts der Stimmen, die überall nun immer stärker aufkommen. Man konnte es nicht nur ahnen, man weiß sogar, was passiert. Jahrzehnte, bevor es unumkehrbar wird, die mittlerweile auf Jahre geschrumpft sind …

Ein interessanter Beitrag weist genau auf die Unterschätzung der Klimakatastrophe durch Dummheit, Naivität und verantwortungslosen Egoismus hin: http://scienceblogs.de/geograffitico/2013/10/11/la-ola-in-der-klimaprognose/.

Kriege und Konflikte wird es immer geben in der Menschheitsgeschichte, doch anscheinend müssen erst die Opfer aus der Klimakatastrophe Millionen erreichen und die Leichen in den Nachrichten zu sehen sein, bevor die tausenden Opfer des barbarischen Terrorwahnsinns zwar ebenso grausam und furchtbar sind, am Ende jedoch zeigen, dass es mindestens ein Zweifrontenkrieg ist, den die Menschheit kämpft und kämpfen muss.
Wir sind am Scheideweg. Und an Scheidewegen ist meist der Weg der richtige, den die Menschheit nicht wählt. Weil die Entscheider nicht weitsichtig genug sind, um alle Konsequenzen für unsere Nachfahren zu bedenken. Und jeder, der pseudolustig zu verkünden meint „Wenn das die Klimkatastrophe ist, dann bitte mehr davon“, begeht nichts weiter, als einen klimatischen Holocaust zynisch zu belächeln, der nur noch nicht stattgefunden hat, aber mit solchen egoistischen Aussagen einer pervertierten Hitzegeilheit stattfinden wird.

In einer Welt aus korrupten Politikern, einer allmächtigen Wirtschaftslobby, wahnsinnigen Terroristen, egozentrischen Diktatoren, kurz: auf einem vom Homo sapiens verheerten Planeten leben wir auf den Leichen unserer Kinder und der Zukunft, die uns pausenlos Schuldscheine ausstellt, die niemand mehr wird einlösen können.
Was bleibt in dieser deprimierenden Aussicht, dass die Menschheit so handeln wird wie immer in der Geschichte? Nur die Aussicht, dass wir alle ohnmächtige Zeitzeugen einer beginnenden Epoche werden, in der das große Sterben an vielen Fronten beginnt.
Es mag aus der Asche dieser Zeit irgendwann wieder etwas Großes entstehen, wie nach dem Zweiten Weltkrieg und Hiroshima oder nach dem Dreißigjährigen Krieg oder nach dem Schwarzen Tod im 14. Jahrhundert. Doch bis dahin werden kranke, mental zerfressene Menschen Macht anhäufen und unsere Geschicke lenken, die Wahrheit und die Weitsicht werden weinend am Boden liegen und wir werden als ohnmächtige Zeitzeugen all dies dokumentieren müssen.

Und aus dieser beängstigenden Perspektive erscheint uns ein Mann wie der Zeitzeuge Andreas Gryphius, der 1636 nach 18 Jahren Dauerkrieg mit Millionen Toten, täglichem Sterben durch einen nicht mehr funktionierenden „Staat“, angesichts Kinder die mit Leichen in den Straßengräben spielen und einer Welt, die komplett der Hölle entsprungen schien, mit seinen Worten furchtbar nah. Denn jeder Historiker weiß, dass eine vermeintlich sichere und stabile Gesellschaft nur der Hauch einer Rasierklinge von einer implodierten Gesellschaft aus Tod, Gewalt und Krieg trennt …

Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr denn ganz verheeret!
Der frechen Völker Schar, die rasende Posaun
Das vom Blut fette Schwert, die donnernde Karthaun
Hat aller Schweiß, und Fleiß, und Vorrat aufgezehret.

Die Türme stehn in Glut, die Kirch’ ist umgekehret.
Das Rathaus liegt im Graus, die Starken sind zerhaun,
Die Jungfern sind geschänd’t, und wo wir hin nur schaun,
Ist Feuer, Pest, und Tod, der Herz und Geist durchfähret.

Hier durch die Schanz und Stadt, rinnt allzeit frisches Blut.
Dreimal sind schon sechs Jahr, als unser Ströme Flut,
Von Leichen fast verstopft, sich langsam fort gedrungen.

Doch schweig ich noch von dem, was ärger als der Tod,
Was grimmer denn die Pest, und Glut und Hungersnot,
Dass nun der Seelen Schatz so vielen abgezwungen.

Hoffen wir, dass diese Worte in unserer Welt nicht mehr wahr werden, denn noch ist eine Umkehr möglich. Doch mein Gefühl und meine Ausbildung als Historiker sagen mir definitiv etwas anderes …

Stoppt den Klimawandel! kaltwetter.com
Stoppt den Klimawandel!

DIE LETZTEN GLOBALEN KLIMABERICHTE: September 2015, August 2015, Juli 2015, Juni 2015, Mai 2015, April 2015, März 2015
DIE LETZTEN NATIONALEN KLIMABERICHTE: Oktober 2015, September 2015, August 2015, Juli 2015, Juni 2015, Mai 2015, April 2015, März 2015
JAHRESKLIMABERICHTE: 2014.

  • lake-effect

    Vielleicht wir deshalb auch (laut Wikipedia) „die Wahrscheinlichkeit für das Aussterben der menschlichen Spezies innerhalb der nächsten 100 Jahre auf 19 %“ geschätzt, was sich ziehmlich hoch und bedrohlich anhört. Wobei in dem Artikel auch viele andere Faktoren als nur das Klima betrachtet werden:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Existentielles_Risiko

    • Hammer. Dass es so eine Seite gibt, hätte ich jetzt nicht gedacht. Lesenswert und einer näheren Reflexion würdig ^^

  • GTXOutlaw42

    Stoppt den Vermehrungswahn in den Drittweltländern. Stoppt die Menschheit. Stoppt die Dummheit. Die restlichen übriggebliebenen 800 Mio. hätten ein gutes Auskommen. Jeder hätte 2 Autos mit Pommes beheizt und viel, viieeel Platz.

  • Exilfranke

    So sehr ich mir den mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von > 0% heraufziehenden Kaltwinter auch herbeisehne, antizipiere ich ein extrem leidiges soziales Phänomen, das mich schon jetzt innerlich kochen lässt: sollte wirklich ein Kaltwinter kommen, wird wieder aus sämtlichen dumpfbackigen Kanonen des schlicht entweder ungebildeten, ignoranten oder kurzerhand oberflächlichen Mobs zu hören sein „Von wegen Klimakatastrophe!“ und mit nicht minder durchdringendem Verve werden sämtliche Medien wieder überflutet mit Sonnen- und Hitzeanbetungsformeln, die fast schon den in gewissen Kulturen einstmals gepflegten Regentänzen ähneln (wobei die Gleichstellung der Hitzeerbitter mit Regentänzen vollziehenden Stämmen leider einer Beleidigung der letztgenannten Gruppierung gleichkommt).

    • Stimmt. Wird bald wieder Zeit für eine passende Satire ^^

  • Michael Bodin

    Das Klima werden wir wohl zu unseren Lebzeiten nicht mehr ändern können, solange jeder nur an sich denkt. Wir werden verglühen und zu Staub zerfallen oder wir schaffen es wenigstens noch, in der Mitte Deutschlands als Nomaden in der Wüste zu überleben.
    Solange sollten wir die aktuellen Aussichten genießen, die uns der geschundene Planet zur Verfügung stellt. Dazu siehe eine vage Berechnung einer Grafik, die uns Anfang Dezember erwarten KÖNNTE, so wie Kai Zorn es gesagt hat

  • Snowfrog241

    Endlich ist der Schnee da, bei uns hier (Region Stuttgart hat es aktuell 0°C und es schneit, draußen ist mittlerweile alles weiß, selbst sie Straßen sind langsam weiß! Hoffentlich bleibt das jetzt so und ist nicht nur eine Eintagsfliege!!
    Die aktuelle Wettervorhersage von Wetter.com ist jedenfalls der Ansicht, dass es die nächsten 16 Tage angenehm kalt bleibt :)!! Go Winter! Lass sich nicht einbremsen!!

  • Jo1965

    Hab‘ ich gerade durch Zufall gefunden, als ich auf der Homepage des DWD war. Sehr passend zu diesem Beitrag!
    Wie die Kohle- und Erdölmafia zusammen mit ihnen verbündeten Politikern und Medien versucht seriöse Klimaforscher fertigzumachen: http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimaforschung-wie-klimaskeptiker-forscher-attackieren-1.2746285

    • Peter Paul

      Das ist Politik. Und wer immer noch glaubt das wir in einer Demokratie leben, gute Nacht.Genauso Medizin, ich kann mir nicht vorstellen das es den Medizinern immer noch gelungen sein soll ein wirksames Mittel gegen Krebs oder HIV zu finden. Es wird vorgeschrieben von Politik was durch die Medien verbreitet werden darf und was nicht. Genauso wie in der Klimapolitik. Und dafür zahlt die Politik sehr viel Geld. Meine Meinung.

  • Schneefieber

    Sehr dramatischer Bericht in der Sache als auch intelektuell

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