So sollte jeder einzelne der 30 Oktobertage aussehen: Dunkelästhetik!
So sollte jeder einzelne der 30 Oktobertage aussehen: Dunkelästhetik!

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im zweiten Herbstmonat 2016 veröffentlicht: Deutschlandwetter im Oktober 2016.

Der September 2016 hatte noch gezeigt, wozu die Klimakatastrophe in Sommernähe fähig ist: Alptraumhafte 3,5 Grad über dem Mittel, die mit Herbst ebensowenig zu tun hatten wie ein Sofet mit Heizöleinsparung.
Der Oktober 2016 hingegen brachte den ersehnten Wetterumschwung, begünstigt durch eine anhaltende Atlantikblockade, die die Westdrift stoppte. Dies führte zwar zu eigentlich untypischer Sturmlosigkeit im Herbst, aber auch zu vielen Wolken und kühlen Temperaturen. Eine denkbare Südlage blieb uns bis auf ganz kurze Momente erspart.
Nach 11 (teilweise extrem) zu warmen Monaten in Folge war der Oktober 2016 damit bei -0,40 Grad Temperaturanomalie der erste zu kühle Monat nach dem Oktober 2015 und der erste kühle Monat im Jahr 2016.

Von einem „zu kalten“ Herbst, wie es in den sofetischen Wetterpropagandamedien zu lesen war, kann allerdings nicht im Ansatz die Rede sein!
Mit dem September wird der Herbst auf jeden Fall, wenn der November uns nicht eine extreme Kälteüberraschung schenkt, im zu warmen Bereich aus der Summe der 3 Herbstmonate landen. Und selbst wenn es einmal einen Herbst geben sollte, der „zu kalt“ ausfällt: Nach den Hitzeterrorherbsten seit dem Kickstart der Klimakatastrophe 1993 hätten wir uns eine Reihe von mindestens 10 Jahren Kaltherbst mehr als verdient!
Zur Erinnerung: Der letzte „Kaltherbst“, der unter dem Mittel 1961-1990 landete, stammt aus dem Jahre 2010 und ist somit mittlerweile 6 lange Hitzejahre her.

Oktober 2016: Gar nicht so kühl und dunkel wie die Zahlen behaupten!

Für das Jahr 2016 können wir nach dem Abschluss des Septembers mit den Hitzewellen endgültig abschließen (für dieses Jahr). Es gab insgesamt unsägliche 9 Hitzewellen (2 im April, 1 im Mai, 2 im Juni, 1 im Juli, 1 im August, 2 im September) – hätten wir die gleiche Anzahl an Kältewellen (= Dauerfrost) oder auch nur ein Fünftel davon, müsste man sich nicht beklagen. Aber zumeist stehen bekanntlich den 9 Hitzewellen 0 Kältewellen gegenüber. Die Welt ist ein Sofetenparadies und Klagen der Sofeten genauso sinnentleert wie ein Politiker, der sich auf sein Ehrenwort beruft.

Der Monat Oktober war meteorologisch größtenteils geprägt von einer Atlantikblockade im Verbund mit unregelmäßigen Troglagen und abtropfenden Tiefs, die entsprechend vor allem Wolken nach Deutschland führten, wenn auch nicht überall genügend Niederschlag. Aufgrund der blockierten Westdrift war der Herbst wie eigentlich immer seit dem Beginn der Klimakatastrophe leider nahezu sturmfrei.

Typische Lage im Oktober 2016: Hochs blockieren die stürmische Westdrift und ein Tief führt im Verbund mit einem Skandinavienhoch des öfteren zu kühlen Ostlagen, hier beispielhaft am 08.10.2016; © <a target="_blank" href="http://www.wetterzentrale.de/de/reanalysis.aspx?map=1&model=avn&var=1&jaar=2016&maand=7&dag=19&uur=0&h=1">Kartenarchiv wetterzentrale.de</a>
Typische Lage im Oktober 2016: Hochs blockieren die stürmische Westdrift und ein Osteuropa-Tief führt im Verbund mit einem Skandinavienhoch des öfteren zu kühlen Ostlagen, hier beispielhaft am 08.10.2016; © Kartenarchiv wetterzentrale.de

Der Niederschlag erreichte exakt das Soll von 56 Litern pro Quadratmeter, fiel aber bundesweit nur deshalb so hoch aus, weil der deutsche Osten deutlich über dem Soll liegende Zahlen erreichte. Der Rest Deutschlands verharrte im Grunde in der Dürre, die seit Monaten grassiert.

Bei der Sonnenscheinbelastung gibt es von den reinen Zahlen mit 60 Stunden und nur 57% des Solls von 109 Stunden etwas zu feiern. Allerdings täuschen die Zahlen ein wenig, weil die Verteilung sehr ungleich war. Im Südwesten wunderte man sich über die Mär von einem „dunklen Oktober“, während im Osten Deutschlands und in der Region Magdeburg man die wundervolle Abwesenheit der Plasmafackel am Himmel ausgiebig genießen konnte.

Der Oktober war damit insgesamt ein Monat, der endlich einmal kein Hitzemonat war (wie übrigens 2015 ebenso!) und eine Erholung nach dem Horrorsommer und dem Alptraum-September mit Hitzerekordwerten. Natürlich war er nicht einmal ansatzweise ein Ausgleich für die Mildwinter- und Hitzemonate 1 bis 9 des Jahres, geschweige denn für die letzten Jahrzehnte, aber eine Mini-Abkühlung von 0,4 Grad unter dem Mittel 1961-1990 stimmt dann doch erst einmal versöhnlich.
Der Gesamtherbst wird selbstverständlich im zu warmen Bereich landen aufgrund des Alptraum-Septembers und zeigt (den Sofeten), auf welcher Seite das Recht des Jammerns liegt: Auf unserer!
In den Karten sieht dies folgendermaßen aus (die Werte unterscheiden sich geringfügig von den „offiziellen“ DWD-Daten, da hier andere Messstationen vermutlich ausgewertet werden. Insgesamt aber dennoch die beste frei verfügbare Datendarstellung):

Temperaturkarte Deutschland Oktober 2016, © <a target="_blank" href=" http://www.bernd-hussing.de/klima.htm"> http://www.bernd-hussing.de/klima.htm</a>
Temperaturkarte Deutschland Oktober 2016, © http://www.bernd-hussing.de/klima.htm

Niederschlagskarte Deutschland Oktober 2016, © <a target="_blank" href=" http://www.bernd-hussing.de/klima.htm"> http://www.bernd-hussing.de/klima.htm</a>
Niederschlagskarte Deutschland Oktober 2016, © http://www.bernd-hussing.de/klima.htm

Sonnenbelastungskarte Deutschland Oktober 2016, © <a target="_blank" href=" http://www.bernd-hussing.de/klima.htm"> http://www.bernd-hussing.de/klima.htm</a>
Sonnenbelastungskarte Deutschland Oktober 2016, © http://www.bernd-hussing.de/klima.htm

Der Monat Oktober 2016 war in Deutschland 0,4 Grad zu kühl und damit der erste Monat, der nach 11 Hitzemonaten wieder unter dem Mittel landete.

Um einmal das Ganze in Relation zu setzen, schauen wir uns doch einmal die Oktober-Werte der letzten Jahre an. Wie es scheint, ist der Oktober nach dem Sommer, der sich durch die Klimakatastrophe oftmals auf den September ausdehnt, immer öfter ein Umbruchmonat mit kühlem Potential. Oder handelt es sich vielleicht doch nur um einen Zufall?
Die Mitteltemperatur 1961-1990 für Oktober beträgt 9,0 Grad Celsius und ist im Fall des Erreichens dieser Mitteltemperatur der erste Monat im Jahr, den man als erträglich und hitzefrei bezeichnen kann. Im Idealfall. Dieses Mal traf die Erlösung zu, wie im Vorjahr 2015. Aber wie oft war der Oktober eigentlich eine Erlösung von der Hitze und wie oft ein gräßlicher „Altweibersommer“, der die schlimmste Jahreszeit über Gebühr um 2 Monate verlängert?
Um das zu verdeutlichen werfen wir auch einen Blick auf die Jahre 1965-1970, um zu sehen, ob vor der großen Verschärfung der Klimakatastrophe signifikante Unterschiede zu erkennen sind in den Monatsmitteln.
Die Abweichungen von dieser Temperatur lauten in einem Vergleich der jüngeren Vergangenheit mit der weiter zurückliegenden Vergangenheit, als die Klimakatastrophe noch nicht die Auswirkungen wie heute hatte:
Oktober 2015: -0,4 Grad
Oktober 2014: -0,6 Grad
Oktober 2013: +2,9 Grad
Oktober 2012: +1,6 Grad
Oktober 2011: +0,4 Grad
Oktober 2010: -0,9 Grad
Oktober 2009: -0,8 Grad
Oktober 2008: +0,1 Grad
Oktober 2007: -0,7 Grad
Oktober 2006: +3,1 Grad
Oktober 2005: +2,0 Grad

Als Vergleich einmal die Jahre 1965-1970:
Oktober 1965: -0,9 Grad
Oktober 1966: +2,1 Grad
Oktober 1967: +2,1 Grad
Oktober 1968: +1,2 Grad
Oktober 1969: +1,0 Grad
Oktober 1970: -0,1 Grad

Es fällt auf, dass die kühlen Oktobermonate mit einem Sonnenfleckenminimum (ca. 2007 beginnend, Minimum 2010 und aktuell seit dem Herbst 2015 auf einem Weg zum Minimum ca. im Jahr 2019 oder 2020) zusammenfallen. Dies unterstützt die Theorie, dass eine ruhige Sonne mit wenig Sonnenflecken zu Atlantikblockaden führen, die die Westdrift von Deutschland fernhält. Einher gehen damit dann oftmals kühle Ost- oder Nordlagen.

Der Vergleich mit den Jahren 1965-1970 ist eine echte Überraschung!
Man erkennt kaum einen Unterschied. Der Oktober scheint damit logischerweise von der Klimakatastrophe (zumindest für Deutschland) abgekoppelt zu sein, wenn man einmal vom Hitzeoktober 2013 absieht. Dies scheint mit dem nun deutlich sinkenden Sonnenstand zusammenzuhängen, der die Auswirkungen des CO2-Treibhauseffektes am Boden deutlich reduziert und zeigt, dass in den Jahreszeiten mit wenig Sonneneinstrahlung der im Sommer potenzierte Treibhauseffekt stark nachlässt. Hinzu kommen erwähnte Klimaeinflüsse mit den Sonnenflecken, die weniger auf die Temperatur einwirken als vermutlich auf den Atlantik und die Verteilung von Hoch- und Tiefdruckgebieten. Bei einer Atlantikblockade steigen die Chancen für eine kalte Ost- oder Nordlage wie im aktuellen Oktober 2016 und im Vorjahr, ebenso erkennt man dies im letzten Sonnenfleckenminimum 2007 bis 2010.

Noch einmal zur Erinnerung: Es handelt sich bei den obigen Septemberwerten um monatliche MITTEL-Temperaturen. Zur groben Einschätzung halte man in Erinnerung, dass +1 Grad über dem Mittel etwa 3 Grad zu hohe Tagesmaximaltemperaturen im Flachland bedeuten, also z. B. statt 16 Grad 19 Grad. +2 Grad über dem Mittel entsprechend ca. 5 Grad zu hohe und +3 Grad etwa 7 Grad zu hohe Tagesmaxima.

Quellen für alle Temperaturen: DWD, Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland, Wetterkontor.

Wir sehen an den Zahlen vor allem einen Aspekt:
Der Oktober bildet durch eine erstaunliche Häufung von Kaltmonaten offenbar einen Umbruchmonat. Aufgrund des sinkenden Sonnenstandes und des (relativ gesehen) noch hohen Temperaturmittels von 9 Grad Celsius sind Kältemonate möglich, wenn der sich gerade neu gebildete Polarwirbel schwächelt und Troglagen produziert.

Temperaturentwicklung in den jeweiligen Jahreszeiten:

Temperaturentwicklung im Frühling von 1760 bis 2010, Quelle: <a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreihe_der_Lufttemperatur_in_Deutschland">Wikipedia Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland</a>
Temperaturentwicklung im Frühling von 1760 bis 2010, Quelle: Wikipedia Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland

Temperaturentwicklung im Sommer von 1760 bis 2010, Quelle: <a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreihe_der_Lufttemperatur_in_Deutschland">Wikipedia Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland</a>
Temperaturentwicklung im Sommer von 1760 bis 2010, Quelle: Wikipedia Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland

Temperaturentwicklung im Herbst von 1760 bis 2010, Quelle: <a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreihe_der_Lufttemperatur_in_Deutschland">Wikipedia Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland</a>
Temperaturentwicklung im Herbst von 1760 bis 2010, Quelle: Wikipedia Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland

Temperaturentwicklung im Winter von 1760 bis 2010, Quelle: <a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreihe_der_Lufttemperatur_in_Deutschland">Wikipedia Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland</a>
Temperaturentwicklung im Winter von 1760 bis 2010, Quelle: Wikipedia Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland

 

(1) Temperaturen im Oktober 2016

Zunächst die Reihenfolge der Bundesländer, von Bundesländern mit der besten, also niedrigsten Temperatur bis hin zu den Klimaopfern mit der höchsten Temperatur.
Typischerweise gibt es im Herbst große regionale Unterschiede, sodass Bayern nahezu sein (extrem niedriges) regionales Mittel erreichte und grün markiert ist. Andere Teilregionen wie Rhein-Main erreichten Werte von ca. 9,8 Grad Celsius (während Gesamthessen mit den unzähligen Mittelgebirgsregionen nur auf 8,6 Grad Celsius kam), die in anderen Bundesländern beinahe gleichbedeutend mit (kühlen) Septemberwerten wären.
Insgesamt kamen bis auf Bayern alle Bundesländer auf einen kleinen Kühlvorrat von einigen Zehntelgrad unter dem Mittel 1961-1990 – eine angenehme Frische nach dem Terrorseptember 2016, aber nicht einmal annähernd ein Ausgleich, der bei -3,0 Grad in der Monatsabweichung hätte liegen dürfen.

Platz 1 und 2: Bayern und Thüringen 8,1 Celsius
Platz 3 und 4: Baden-Württemberg und Sachsen 8,3 Grad Celsius
Platz 5 bis 7: Hessen, Rheinland-Pfalz und Brandenburg  8,6 Grad Celsius
Platz 8 und 9: Saarland und Mecklenburg-Vorpommern 8,7 Grad Celsius

Platz 10: Sachsen-Anhalt  8,9 Grad Celsius
Platz 11 und 12: NRW und Niedersachsen 9,0 Grad Celsius
Platz 13: Schleswig-Holstein 9,3 Grad Celsius

(2) Niederschlag im Oktober 2016

Es folgt die Aufstellung der einzelnen Bundesländer mit dem besten Ergebnis, also der größten Menge des köstlichen, lebensspendenden Nass*, an erster Stelle bis hin zu den trockenen Regionen. Nach der mittlerweile schon üblichen Dürre in Deutschland aufgrund der Folgen der Klimakatastrophe gab es eine leichte Entspannung – aber nicht überall.

Da es viele regionale Unterschiede zwischen den Bundesländern hinsichtlich des Niederschlagssolls gibt, sind die Länder teilweise auch mit gleichen absoluten Werten unterschiedlich markiert. Grün stellt hierbei das Soll oder einen Regenüberschuss dar, Orange ein mittleres Niederschlagsdefizit und Rot ein deutliches Niederschlagsdefizit, sowie Lila ein extremes Niederschlagsdefizit. Blau kennzeichnet deutliche Niederschlagsmengen über dem Mittel.

Das Niederschlagssoll des Oktober 2016 wurde bundesweit mit 56 l/qm exakt getroffen. Dabei gab es eine deutliche Häufung des köstlichen Nass im Berliner Raum und dem deutschen Osten und eine ausgedehnte Dürreperiode im Raum Hamburg/Bremen.

Platz 1: Sachsen 85 l/m2
Platz 2 bis 4: Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Thüringen 65 l/m2
Platz 5 und 6: Rheinland-Pfalz, Saarland 60 l/m2
Platz 7 bis 10: Hessen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg 55 l/m2

Platz 11 bis 13: NRW, Niedersachsen, Bayern 50 l/m2

(3) Sonnenscheinbelastung im Oktober 2016

Insgesamt notiert der DWD im bundesweiten Mittel 60 statt übliche 109 Sonnenstunden und damit rein statistisch unglaubliche 57% des Solls. Allerdings mag sich mancher wundern, warum der Oktober trotzdem so oft grauenhaft sonnig war, dass man stellenweise das Unwort „Altweibersommer“ in den septemberausgetrockneten Mund nehmen musste.
Die Lösung liegt in den regionalen Unterschieden!
Parallel zur Niederschlagsverteilung profitierte hier der deutsche Osten im Raum Berlin von den Regenwolken und erlebte einen perfekten Oktober mit wenig Sonne (Dresden beispielsweise mit ca. 37 Stunden, was immer noch allemal reicht!). Der Südwesten und der Raum Düsseldorf sowie Konstanz bemerkten davon im Grunde mit  Werten zwischen 90 und 95 Stunden gar nichts und blieben Sonnenopfer, wenn auch gemäßigte knapp unter dem Mittel 1961-1990.
Wie der DWD dabei für Gesamthessen auf nur 50 Stunden kommt, ist mir ein Rätsel, denn diese Werte sind nirgendwo in den Regionen sichtbar. Vermutlich sind die Gebirgslagen hier mal wieder Vorreiter oder wurden über Gebühr berücksichtigt.
Insgesamt aber konnte man sich als Kaltwetteranhänger in der Summe des Monats nicht beschweren. Ein Oktober wie im Bilderbuch einer vergangenen Zeit!

Die einzelnen Bundesländer, angefangen mit dem besten, also niedrigsten Wert und endend mit den Sonnenopfer-Ländern (grün = weniger Sonnenstunden als das Mittel, orange = Sonnenstunden etwa im Mittel, rot = mehr Sonnenstunden als das Mittel, violett = mind. 25% mehr Sonnenstunden als das Mittel). Da alle Bundesländer unter dem Mittel der Sonnenbelastung kamen, sind alle in grün markiert.

Platz 1 bis 3: Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit 45 Stunden
Platz 4: Sachsen mit 46 Stunden
Platz 5 und 6: Hessen und Brandenburg mit 50 Stunden
Platz 7 und 8: Schleswig-Holstein und Niedersachsen mit 60 Stunden
Platz 9: Rheinland-Pfalz mit 65 Stunden
Platz 10 und 11: NRW und Bayern mit 70 Stunden
Platz 12 und 13: Baden-Württemberg und Saarland mit 80 Stunden




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  • Leon

    Sehr Lesenswert aber auffällig das besonders NRW wieder einmal zu wenig Regen abbekommen hat obwohl wir es hier bräuchten! Die Bäume in unserem Garten z.B haben ihre Blätter nicht mehr richtig aufrichten können, bevor sie sich natürlicherweise umfärbten.
    Man kann also Temperaturtechnisch von einer leichten Entspannung rechnen, aber was Trockenheit angeht ( übrigens schon zum 2ten mal hintereinander) noch längst nicht…
    Ich bin doch jedesmal leicht aggressiv wenn sich in meiner Schule von Sofetenlehrern und auch die Schüler (ZUKÜNFTIGE GENERATION!!!) über Regen beschweren, obwohl diese doch grade erst auf Malle wahren und dort schon die restlichen Wasserresevoire aufgebraucht haben!

    • da hast du vollkommen recht. So mancherlei Indoktrination passiert in der Schule. Wohl dem, der reflektiert und hinterfragt und die zeitlosen Qualitäten der Philosophie beherrscht … das ist die Kunst, ewige Wahrheiten zu erkennen und zu befolgen ohne auf die Halbwahrheiten esoterischer Pseudohinterfragung hereinzufallen.
      NRW ist in der Tat in diesem Jahr ein Schwerpunkt der von mir halb ironisch, halb ernst „Die deutsche Sahelzone“ genannten Dürreregion.

  • MINDERQUEST

    Hier in Brandenburg konnte man von vielen Wolken Genuss machen, die Temperaturen rutschten, der Regen fiel & da wusste man, es ist Oktober & der scheiß Sommer ist vorbei, und man kann endlich rausgehen ohne 8kg mehr zu wiegen, weil 8 kg Wasser bzw. Kühlwasser des Körpers aka. Schweiß auf der Haut liegt. Doch die Zeiten sind (endlich) wieder vorbei!

    Temperaturen unter 15°C, 10-15°C, ein Traum!
    Sonne, zeigte sich nicht oft, ein Traum!
    Regen, war erfrischend & für die Jahreszeit legitim, ein Traum!

    Bitte, November! Sei kälter & bereite auf den Winter vor!
    Sei bei den Durchschnitt in den Temps & Niederschlägen und sogar Sonnenwerte genauso wie dein kleiner Bruder der Oktober!

    • So sei es. Amen.

      • MINDERQUEST

        Naja und wenn es keine guten Winter mehr in Deutschland gibt, dann sieht ihr mich im südlichen Nunavut. Dann gründen wir eine Kafetenstadt und genießen die kühlen Sommer & kalten Winter

        • Das ist ein Lebensplan, der durchaus attraktiv für mich klingt ^^

          • MINDERQUEST

            Na los, wir holen uns noch die anderen vom Forum und machen eine Stadt! ^^

          • Kaltwetterhausen? Mit garantierten Klimaanlagen in jedem Haus, künstlichen Regendüsen in der gesamten Stadt und einer getönten Kuppel die die Sonne abmildert? ^^

          • MINDERQUEST

            oder Cold Weather City.
            Mit einer Stadt die gar nicht an deutschen Städten erinnert 😉

          • MINDERQUEST

            keine getönte sondern eine Metallkuppel um wenn es eine Hitzewelle gibt, die gesamte Sonne zu reflektieren. KEIN Sonnenlicht, man hat ja im ganzen Haus Leuchten! ^^
            Also immer im Sommer angenehme 20-25 Grad & die Kuppel in der Nacht öffnen um richtig lüften zu können. 😛

          • Anne Wandklatschen

            Sonnenfreie Zone? Das klingt echt paradiesisch. Bitte haltet mir ein Zimmer frei! ^_^

          • MINDERQUEST

            Nana, wenn schon, dann bekommste ein Haus 😉

          • MINDERQUEST

            Ich mach eine Map für Cold Weather City ^^

          • Alptraum der Sofeten

            Hahahahahaha was ihr euch da ausdenkt. Klingt aber gut 😀

          • MINDERQUEST

            bin fertig geworden 😀

          • MINDERQUEST

            ^^ Jeder bekommt sein eigenes Haus

          • MINDERQUEST
          • haha geil. Ist das nach Feng Shui-Prinzipien unter Vermeidung von Hitzeenergien aufgebaut? ^^

          • MINDERQUEST

            Nein, dudu, es ist die Förderung von Kälteenergien aufgebaut ^^

          • MINDERQUEST

            Die Subpolare ist immer noch meine Lieblingsklimazone ^^

  • Patrick

    Ich kann es nicht fassen: Leute, in München schneit es!!! Ich bin so happy!!! Wie sehr hab ich die weiße Pracht vermisst!! Schönen Sonntag euch allen!

    • Glückwunsch!
      Wenn du jetzt nochmal erklärst, was „Schnee“ ist 😉

      • Patrick

        Ok, es hat leicht geschneit. Haha 😉 Ich hoffe ihr in Hessen bekommt nächste Woche auch etwas ab!

        • lol ausnutzen! So selten in unserer Zeit. Wer weiß, wie der Winter am Ende sein wird.

          • Patrick

            Du hast sowas von recht! Ich verfalle natürlich zu früh in Euphorie aber freue mich einfach über die paar Flocken.
            Danke übrigens für die tollen Artikel. Macht jedesmal Spaß diese zu lesen! 🙂

          • Gerne 😉
            Und warum keine Euphorie? Schnee ist selten genug, sogar mittlerweile in Bayern.

  • MINDERQUEST

    Nächste Woche: Schneeflocken & 2 Grad Höchstwert
    *kneif*, es ist doch wohl kein Traum! OMG!

    • Hier mal wieder nicht, zwar an einem Tag 3 Grad Höchsttemperatur laut Prognose aber Regen statt Schnee. Aber ich hoffe für euch, dass ihr etwas abbekommt, quasi als Vorgeschmack auf einen geilen Winter!
      Tropenhessen ist jetzt seit 680 Tagen ohne jeden Schnee. Und seit ca. 2078 Tagen ohne einen echten Winter.

      • MINDERQUEST

        Tja, danke!
        Wirklich ungünstig für dich, dass du in Hessen wohnst…

        • Keine Sorge, der Taunus ist nur 30 Minuten Autofahrt entfernt 😉 Aber ab und zu hätte ich schon gerne mal Schnee zu schippen vor der eigenen Haustür.

      • MINDERQUEST

        WetterOnline: Schneeflocken drohen…

  • Oliver Wasi

    Wie wäre es denn damit in diesem Winter?
    https://www.youtube.com/watch?v=81A5N76x4rw

    • Bisschen wenig Schnee wie in Tropenhessen, aber es ist ein Anfang ^^

      • Oliver Wasi

        Dann hau ich das noch hinterher
        https://www.youtube.com/watch?v=IGqFtLJDDRg

        • Reicht mir immer noch nicht nach 20 Jahren zu wenig Schnee, aber es wird. Es wird ^^

          • Michael Bodin

            Ich nehme für diesen Winter die Variante 1 bitte, zwei Mal !!!!!!
            Einmal 16. Dezember bei Minus 6 Grad, anschließend setzt sich das Hoch über uns gleich Minus 12 Grad und Konservierung.
            Nach einer leichten Erwärmung um den 10. Januar herum ( nur noch Minus 2 Grad, natürlich Deutschlandweit ) dann bitte erneut Variante 1 mit anschließendem Hoch und Sonnenschein und Minus 10 Grad (am Tag, logisch ) dann sollte bei einem schwachen Atlantik das ganze bis 7. Februar halten, bevor es neuen Schnee gibt nach Variante 2 !!! :o)

        • Blizzard

          Ich habe ja schon oft über ein solches Ereignis in Deutschland spekuliert. Es ist tatsächlich möglich, auch ohne 78/79.
          Variante 1: Hoch Nordmeer Island mit Schwerpunkt zwischen GB und Island, sodass ein Randtief eines Tiefdrucksystems über Skandinavien mit mA gefüllt abtropfen kann, sich über der Ostsee verstärkt und ggf. den Charakter eines Schnelläufers hat. Damit verbunden wäre ein enorm hohes Niederschlags-und Sturmpotential.
          Variante 2: Vb-Tief, Hoch Skandinavien. Warme Mittelmeerluft gleitet auf kalte Kontinentalluft auf, es kommt auf Grund der zyklonale Drehung zu andauernden Okklusionsprozessen über Deutschland, was beständig Wasserdampf kondensieren und ausfallen lässt. Je nach Zuggeschwindigkeit des Systems entstehen verherende Niederschlagssummen. Besonders ausschlaggebend ist das für die südöstlichen Landesteile.

          Variante 3: Lake-Effekt-Snow, hauptsächlich für Gebiete in Ostseenähe. Entstehend durch Hochdruck über Skandinavien und GB, kalter NO-Anströmung und rel. warmer Ostsee.
          Eine weitere Möglichkeit wäre eine Luftmassengrenze, die durch eine südliche Westlage eingeleitet wird, und entsprechend im Norden des Landes für Chaoszustände sorgt.
          Ein gewöhnlicher Wintereinbruch in D. steht in Verbindung mit einem Trog Mitteleuropa und entsprechend kalter Luftmassen über Skandinavien und oder Deutschland, der Vorteil hierbei, es schneit, ohne das gleich das große Chaos ausbricht. Die ganz kalten Winter zeichnen sich teilweise auch dadurch aus, dass es für einen Nordweststurm mit -10er in 850Hpa reicht. Hierfür lohnen die Archivkarten vom 19.01 – 30.01. 1945 / 02.03. 1945.

          • Michael Bodin

            Ich nehme für diesen Winter die Variante 1 bitte, zwei Mal !!!!!!!
            Einmal 16. Dezember bei Minus 6 Grad, anschließend setzt sich das Hoch über uns gleich Minus 12 Grad und Konservierung.
            Nach
            einer leichten Erwärmung um den 10. Januar herum ( nur noch Minus 2
            Grad, natürlich Deutschlandweit ) dann bitte erneut Variante 1 mit
            anschließendem Hoch und Sonnenschein und Minus 10 Grad (am Tag, logisch )
            dann sollte bei einem schwachen Atlantik das ganze bis 7. Februar
            halten, bevor es neuen Schnee gibt nach Variante 2 !!! :o))

          • Oliver Wasi

            Was schätzt du, wie viel cm könnte bei diesen oben genannten Ereignissen theoretisch fallen?

          • Michael Bodin

            Ich schätze mal, bei Variante 3 – je nach Region und Dauer – 30 bis 70 cm, ohne Probleme, plus Schneeverwehungen.
            Bei Variante 2 je nach Dauer und Feuchtigkeitsgehalt und Region 30-60 cm, in Hochlagen auch 120 – 150 cm.
            Bei Variante 1 (Dauer und Intensität vorausgesetzt) 25 – 50 cm.
            Alle Angaben für das Flachland/höheres Flachland.
            Mittelgebirge und Alpen = Chaos !!!!!

          • Oliver Wasi

            Wir liegen so auf 70m ü.n.N. Dann wäre dies ungefähr plus Schneeverwehungen 1m Schnee 😉

          • Blizzard

            Ja, ungefähr. Das entscheidende ist, das Variante1 das größtflächige chaotischste Neuschneeereugnis wäre. Das Vb-Tief kann auch anders ziehen und die Intensität hängt auch von den wechselnden Luftmassen ab. Vb hat daher die höchste Summe. Der Lake Effect Snow ist eine regionale Sache kann aber doch zu immensen Summen führen.
            Als Beispiel mal Weihnachten 2010. Ein Biskayatief zieht langsam Ostwärts, dann nordostwärts ab. Am 23.12 WLA im SO mit 10° in 850 Hpa. Über Skandinavien waren die -15 zu sehen, die in den Morgenstunden des 24. von einem 990Hpa starken Tief angezapft wurden. Die Luftmassen wurden durchmischt, es kam deutschlandweit zu Schneefällen, der Westen war bevorzugt, der Osten v.a. SO wenig. Die Ostseeregionen hatten Lake Effekt unterstützte Schneefälle. https://uploads.disquscdn.com/images/ffc96a17c1a61f8d1b00cf69575279b0cb6bc2d5bbe745f4f30dc0621c3621b3.png

          • Oliver Wasi

            Jaa… das waren noch Zeiten…

          • Oliver Wasi

            Sini hat übrigens gerade eben seine Statistiken für den Winter herausgegeben.
            http://www.wetterprognose-wettervorhersage.de/wetter-jahreszeiten/winter/wetter-winter-2016-2017.html

          • Blizzard
          • Variante 3 gefällt mir überhaupt nicht 😛
            Variante 2 eigentlich auch nicht. 😛

            Aber interessant, dass du sinniert hast, ob das überhaupt noch möglich ist, denn das frage ich mich mittlerweile seit dem letzten Winter nahezu täglich.

          • Blizzard

            Die Möglichkeit ist da, aber die unterscheidet sich ja bekanntlich von der Wirklichkeit darin, dass sie zwar sein kann aber noch nicht ist.
            Die Frage, ob wir die -15er Iso in Deutschland aber noch einmal sehen werden oder nicht ist ganz und gar berechtigt! In meinen Überlegungen handelt es sich immer über Nord/Nordost/Ostanströmungen. Ich habe auch auf die Karten verwießen, um zu zeigen, dass es Mal die -10 aus Nordwesten bzw. NNW (im März!) gegeben hat. Das Ausmaß der Katastrophe ist nicht absehbar.

          • -10er ist ja die Grenze für Winter in Tropenhessen und zwar so gerade eben ^^ -15er wäre ein Traum. Dass dies mit einer Nordostlage klappen könnte (für andere Regionen) samt Schnee ist logisch. Aber ob wir so eine seltene Lage noch mal sehen werden?
            Nun ja, ich bin derzeit sehr entspannt und zufrieden mit der Wetterlage und lehne mich zurück und harre der Dinge, die da kommen. Schlechter als in den letzten 2 Jahren kann es eigentlich kaum noch kommen.

          • Blizzard

            Die -10 sollten wir diesen Winter schon nochmal sehen! Ob es dann mit Niederschlag klappt ist eine andere Sache…
            62/63 gab es die -15 an der Côte d´Azur^^

          • O selige Zeiten der Vergangenheit!

    • buumms

      Bei uns (Erzgebirge) sagt man zu solchen Schneeflocken, “Bäckermützen“. Herrlich, habe aber lieber die kleinen Flocken, denn da ist es zudem knackig Kalt.

      • Oliver Wasi

        Du glücklicher. Du wohnst in einer Gegend, die fast permanent im Winter mit Schnee überzogen ist. Ich (Kreis Recklinghausen) haben die Siffsuppe mit Regen und milden Temperaturen im Winter

        • Alptraum der Sofeten

          Jo

  • Alptraum der Sofeten

    Danke für die Fakten Michael.
    War also doch nicht nur mein empfinden was mir sagte man bei mir ist aber bestimmt mit am Sonnigsten und trockensten. Aber beschweren brauche ich mich nicht unbedingt. Bin ja schon gar keinen richtigen Herbst mehr gewohnt. Bin mal gespannt ob ich hier überhaupt Niederschlag bekomme und ob dann auch ein, zwei Schneeflocken sich zeigen werden. Wovon ich momentan aber eher nicht aus gehe bei prognostizierten 4 Grad.

    • Ich baue auch eher auf eine Winterüberraschung ab Januar als auf 2 Flocken an einem Novembertag, die eh nicht liegenbleiben ^^

      • Alptraum der Sofeten

        Hier kann ich erst frühstens ab Ende November mit Schnee rechnen der auch ein wenig liegen bleibt vorher hab ich es hier noch nicht gesehen. Früher vielleicht mal schon eher, als in Deutschland noch Tundra war 😀
        Aber heute ist auch schönes Wetter. Richtig dicke Wolken und nur um die 7 Grad mit sogar ein wenig Niederschlag 🙂
        Kälteste Tag bis jetzt glaub ich bei mir.

        • MINDERQUEST

          Du Ärmster 😀
          Ich hatte Tage die waren unter 5 Grad gewesen, tja jetzt 6 Grad & Heiter, aber dann bei der winterlichen Phase 2 Grad & Schnee

          • Alptraum der Sofeten

            Sei froh kann ich da nur sagen. Sonne war auch schon wieder am ärgern die letzten Tage. Eigentlich fast jeden Tag zu viel Sonne hier für mich. Ich schau immer ein wenig neidisch auf Orte in Deutschland die kälter, mehr Wolken oder mehr Schnee haben. Aber ich wohne halt nicht Optimal für kaltes Wetter und Schnee.

          • MINDERQUEST

            Leider… hier gab es in den letzten Tagen 4°C & leichte Sonne, nur dieses WE gab es Wolken, allerdings auch mildere Temperaturen, naja 7°C ist zum Vergleich warm… da bin ich im Nordosten schon besser gelegt. Nicht jede Hitzewelle im Sommer hat uns gekriegt & wenn gab es immer noch Werte, die 30°C waren & nicht unmenschliche 38°C

          • David

            Ich bin mal gespannt, wie sich das bei mir gestalten wird. Morgen sollen es noch 5 Grad werden, da rechne ich noch mit keiner Flocke. Ab Dienstag wird es interessant: während WO 4 Grad und Schneeregen prognostiziert, sind es bei wetter.com maximal 1 Grad und Schneefall. Selbsterklärend worauf ich da hoffe… 🙂

          • MINDERQUEST

            Bei wetter.com sagt man 1 Grad & Regen, während WO 2 Grad & Schneefall sagt, also mal schauen!

        • Hier heute 10.5 Grad, ich war im Taunus zwischendurch bei 8 Grad. Bekleidung bei all den Aktivitäten damit immer noch T-Shirt. Aber ab morgen kommt ja die Erlösung ^^

  • MINDERQUEST

    Tja irgendjemand muss doch eine Stadt so konzipieren (ist dat ein Wort xD?), dass man trotz Klimaerwärmung noch einen kühlen Kopf bewahren kann 😉

    • Warte mal noch 100 Jahre und dann bestehen alle menschlichen (Rest-)siedlungen aus solchen Überlebensreservaten …

  • Oliver Wasi
    • „Wer auf Sonne und Wärme wie in den Vorjahren hofft, sollte Bilder aus selbigen anschauen oder mal in den Toaster gehen ;). “
      hahaha
      Ansonsten gar nicht mal schlecht die Aussichten. Ich bin wirklich gespannt, ob sich die NOAA diesen Winter voll in die Nesseln setzt. Wenn sie aber recht haben, folgt für uns die Doppelbestrafung: Supermildwinter plus Kotau vor dem Prognosemodell …

  • Oliver Wasi
    • Copyright der Bildrechte bitte angeben!!

      • Oliver Wasi

        Sorry, schon gelöscht!

        • du musst es nicht löschen, sondern nur das Copyright angeben: (c) NOAA – http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/CFSv2seasonal.shtml

          Nochmal: Bildrechte sind kein Kavaliersdelikt. Ein Rechtsanwalt dreht dir daraus wenn er will in Kürze eine 500 EUR-Abmahnung. Das Mindeste (!) ist, dass man die Quelle angibt mit Bezeichnung des Rechteinhabers und einer klickfähigen URL. Das ist auch das gute Recht eines Anbieters, wenn er sich die Mühe macht, hochwertige Informationen die andere verwendenswert finden, zu posten, dass er auf einer Nennung seiner Rechte besteht.

          • Oliver Wasi

            Ok, verstanden. Sorry

          • Kein Problem. Man lernt immer dazu und so soll’s ja auch sein.

      • Oliver Wasi

        Das Bild wird irgendwie nicht gelöscht…

      • Oliver Wasi

        War doch aber eigentlich angegeben, woher das Bild stammt…
        Andere haben Bilder der NOAA doch so wie ich hier reingesetzt?

  • David

    Die NOAA weiß auch nicht recht was sie will… Hier die aktuellen Prognosen:

    http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/htmls/euT2me3Mon.html

    Das macht auf jeden Fall Hoffnung! Wurde doch vor kurzem noch eine Abweichung von bis zu 3 Grad prognostiziert. Ich hoffe, Januar und Februar werden sich auch noch verändern.

  • Jo1965

    Nicht aufregen, Dirk, das ist nur der User Jürgen aus Holzminden, mit dem ich mich dort auch schon wunderbar gefetzt habe.
    Er ist, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken, äußerst impulsiv und hat speziell gegenüber kaltwetter.com einen regelrechten Beißreflex entwickelt, u.a. weil er sich persönlich als Sofet verunglimpft sieht.
    Er ist durchaus in der Lage, sachlich sehr fundierte Beiträge in der WZ zu schreiben, aber wenn ihm was nicht in den Kram passt, gehen regelmäßig die Gäule mit ihm durch und er ist dann zu keiner sachlichen Auseinandersetzung mehr fähig.

    • *gg* Wer sich selbst als Sofet und nach meiner Definition damit als Hohlbrot, fanatischer Hitzefetischist und intoleranter Kältehasser sieht, dem ist dann wirklich nicht mehr zu helfen und ohne es zu wissen, bekennt er sich damit ja freiwillig zur Vollidiotie lol
      Wenn er hingegen tolerant ist, Hitze mag und in der Lage ist, diese Neigung dann auch in Poesie, Philosophie und Fantasie auf einem ansprechenden Niveau zu kommunizieren, dann wäre er auch hier jederzeit ausdrücklich willkommen. Aber dieser Jürgen aus Holzminden ist da wohl ungefähr so weit entfernt wie jeder Sofet von den Lüftungsschlitzen einer Klimaanlage auf Volllast ^^

      • Jo1965

        Ich raffe bei ihm vor allem nicht, wie persönlich er das alles nimmt. Zumindest kann er ansatzweise auch den Herbst- und Wintermonaten etwas abgewinnen, wenngleich der Sommer seine Ein- und Alles-Jahreszeit ist, aber demnach entspricht er noch nicht mal rundum der wissenschaftlich-empirisch nachgewiesenen-analytischen Kaltwetterdefinition eines Sofeten 😉
        Aber Letzteres trifft den Nagel auf den Kopf: Toleranz, Phantasie und auch die erforderliche Prise Humor inklusive einer gewissen Selbstreflexion sucht man bei ihm vergebens und das nervt ohne Ende, auch wenn es in punkto Hitze- sowie Sonnenanbeterei viel Schlimmere bei der WZ gibt.

    • Rob Dukes

      Er ist oft anderer Meinung als ich als Nebel und Winterfan!
      Ab und zu wird er ausfallend oder gar beleidigend! 🙁
      Man sollte sachlich bleiben. Ist ähnlich wie in der Politik.

  • Eisbär

    Guten Morgen miteinander!
    Hier bei uns im Norden hat es geschneit und es schneit noch.
    Ich kann’s kaum glauben aber seht selbst! https://uploads.disquscdn.com/images/ad71298e271723e4a01d107cd50e951808539930d7424469d5f131b9f035ef3f.jpg

    • Leon

      Wow das ist ja cool! Hier hat es malwieder bei +3 grad nicht für den kleinsten schneeschauer gereicht. War zu erwarten.

    • Patrick

      Wow wie schön! Hier in München kommt mal wieder die Sonne durch…

      • Alptraum der Sofeten

        Jo bei mir war nur ein paar „Schneeklompen“ im Regen dabei jetzt scheint hier bei mir auch die Sonne. War mal wieder nix bei mir.

    • David

      Interessant ist es bei mir. Bei uns in Langendorf und bis nach Dannenberg hat es kräftig geschneit, teilweise ist das immer noch der Fall. In besagten Regionen ist die Gegend schon weiß. Auf den Weg nach Lüchow mischte sich immer mehr Regen darunter. Als ich in Lüchow ankam, war es nur noch Regen, und hier ist gar nichts weiß. Aktuell ist auch hier Schnee im Regen.

    • Michael Bodin

      Sehr geil. Immerhin hattest Du schon mal ordentlich was an Schnee.
      Seit jtzt 10 Uhr ist die Temperaur hier auf 0 Grad geklettert, leichter Niselregen, aber keine Glätte.
      Die letzten 7 Tage sahen hier wie folgt aus : Max. 9,2 Grad, Min. -2,4 Grad, Durchschnitt rechne ich mal mit 5 Grad, also DEUTLICH UNTER dem Mittel für November hier.
      Bislang 16,2 Liter Regen (mehr als im ganzen Juli, im August oder im September )
      Meine Referentstation in Berlin-Tegel hat im Schnitt 1,5 bis 3,5 Grad höhere Temperaturen gehabt als ich hier.
      Genieße den Schnee, wer weiß schon, wann es das nächste Mal was gibt….

      • Eisbär

        Danke! Hab ich gemacht. Hab mir heute mal 2 Stunden frei genommen und einen ausgiebigen Spaziergang gemacht.
        Mann bin ich Happy. Endlich mal wieder Schnee!

    • Michael Bodin

      Bestimmt. Bin gerade dabei, die Temperaturkarten des 00Z durchzusehen und bin erfreut, was da die meiste Zeit angezeigt wird.

    • Sven Rindermann

      Hieße im Klartext eine Null vorm Komma :-)….nen bischen blau wäre noch fein 🙂

      • Aber auch nur in der Mitteltemperatur ^^ (Dezember: 0,8 Grad nach 1961-1990)

        • Fällt mir gerade ein: Die Karte verwendet ja 1981-2010… das wären dann oben in der Karte sogar 1,2 Grad im Mittel. Da muss noch unbedingt blaue Farbe her ^^

          • Sven Rindermann

            Diesmal muss es einfach klappen…..aber immer wenn ich Optimist war kam die Sofetenkeule

          • haha ganz genau. Ich kenne nichts anderes seit 2010/11

          • Sven Rindermann

            2010 war so geil……Gebürtig aus dem Pott (Dortmund)…und dann an Heilig Abend ca 50 cm Schnee…..und dann??? Die Vorzeichen auf Kaltwinter standen niemals besser…was kam ab Januar wissen wir alle..

          • Hier sinds auch mal wieder 5 Grad und Regen während völlig unüblich im Norden Schnee liegt, wie letztes Jahr im Ruhrpott im Oktober.
            Letzter Schnee immer noch hier: 27.12.2014. 3 cm für 3 Tage, davon 2 Tage Matsch lol Ein Trauerspiel.

          • Sven Rindermann

            Egal…wir Kafeten sind hart im nehmen…Wie war ihr hohlbirnigen Sofeten? Unsere Ehre habt ihr uns genommen…unseren STOLZ erreicht ihr nie:-)

          • lol kämpferische und wahre Worte ^^

          • Leon

            Hier haben wir aktuell 5 grad und die Sonne kommt raus… nichteinmal regen ist mir gegönnt!
            Morgen soll von Westen her regen und Schnee kommen, mal gucken ob es diesmal für Schneeneregen reicht.

            Und zum Thema Winter finde ich sehr interessant, das kein Modell eine nachhaltige Stabilisierung des polarwirbels sieht! Solche Wetterlagen wie jetzt nur im Dezember würden uns allen locker leichten Dauerfrost bescheren 😉

    • Ich finde auch die Abweichungen für den November vom westlichen Russland heftig – und das mal im Minus- anstatt im Plus-Bereich
      https://uploads.disquscdn.com/images/11d8f6f0857204f3f90393dbef0fc41beaf4ab19f2cc8f57f8ab71876a348452.gif

      • COPYRIGHT!!!!

        • UNTEN !!!

          • ah, war gerade nicht drin, erst nach Seitenaktualisierung, hast du wohl nachträglich dazugefügt. Sehr gut!

          • Das Copyright ist schon eine ganze Weile da. Allerdings musste ich den Kommentar bearbeiten, um das copyright noch einzufügen, da ich es anfangs vergessen habe.

          • Das meinte ich 😉 Man muss für Disqus die Seite aktualisieren damit man das nachträglich hinzugefügte sieht, sonst zeigt es immer noch den alten Stand an, gilt auch für Bilder, die nicht angezeigt werden und man sieht nur die URL oder so.

    • Michael Bodin

      Hier mal noch ein Artikel zum durchlesen von http://www.weather.com zum Thema Russland und Schnee im Oktober. Dr. Cohen wird auch zitiert…

      https://weather.com/news/weather/news/snow-siberia-russia-united-states-cold
      Bitte lesen und nicht nur Film gucken. :o)

  • Ich bin momentan etwas enttäuscht. Bei uns kommt nur ein bisschen ( Schnee- ) Regen an, während es weiter westlich zwischen Hannover und Hamburg wie blöd schneit ( Im Januar 2016 war es genau anders rum… ). Hoffentlich kommt der Schnee am Abend oder in der Nacht auch noch zu uns.

    • Alptraum der Sofeten

      Also ich kenne das nur zu gut aber man muss sich da nicht rein steigern. Ich hab schon so viel Erfahrung damit gemacht und gelernt das man das anders betrachten muss. Wir haben jetzt Deutschlandweit unter 7 Grad. Dann gibt es halt lagen die mehr Glück haben mit Schnee und den knapp passenden Temperaturen aber wir könnten auch Deutschlandweit 15 Grad haben. Ich bin im Moment zufrieden mit dem Nasskalten Wetter hier im Ruhrpott.

      • Wenn man im Ruhrpott wohnt, sollte man sich in dieser Hinsicht auch nicht zu sehr hineinsteigern^^ ;D. So oft kommt der Schnee ins westdeutsche Flachland ja ( vor allem in den letzten Jahren ) nicht. Ob 3 oder 15 Grad im November ist mir persönlich relativ egal. Aber sobald sich die Temperaturen der 0-Grad Grenze nähern und auch einige Wetterseiten Schnee für meine Region vorhersagen, bin ich doch etwas enttäuscht, wenn es dann doch nur mal leicht regnet. Aber dafür kann ich mich noch gut an Tage erinnern, an denen unsere Gegend in Sachen Wetter den anderen im Vorteil war :P, z.B. zog ein äußerst kleinräumiges, kräftiges Gewitter direkt über uns und es gab sehr schöne Wintereinbrüche Im Januar 2016. So könnte man das auch betrachten. 😉

      • Jo1965

        Auch hier im Bergischen (noch) kein Schnee, aber trotzdem bin ich hochzufrieden, insbesondere wenn man an diesen nicht enden wollenden Supermegamild-Südwestschrott im vergangenen November und Dezember zurückdenkt. In Wuppertal laut wetter.com beispielsweise zur Zeit gerade mal +3 Grad. Die Luft ist herrlich frisch!
        Man macht das Fenster auf und merkt sofort: Jawoll, es ist ein November, der der Jahreszeit endlich mal wieder gerecht wird!!

  • wettenwetter

    Bei uns waren es heute morgen -2 Grad ! Ich finde es auch absolut positiv das wird nun der Jahreszeit entsprechende Temperaturen haben. Jetzt noch 2 bis 3 Wochen dümpelwetter mit Regen mal bischen Graupel, dann habe ich auch Lust ende November die Weihnachtsdeko am Haus anzubringen.

  • Michael Bodin

    Nach dem 06Z Lauf bleibt alles beim alten. Entweder wir kommen in die kalte Seite der Tiefs im Norden oder in die kalte Vorderseite der Hochs, welche versuchen, von Frankreich aus zu uns vorzustoßen. Aber sie schaffen es nicht nach Deutschland, weil die Kaltluft aus Osten dagegenhält.
    Lediglich um den 15.11./16.11. kann es im westlichen NRW, Saarland, Badenwürtemberg kurzzeitig zweistellige Temperaturen geben, aber nicht über 12 Grad.
    Regentechnisch wird weiterhin bis zum Ende des Vorhersagezeitraumes am 24.11.16 Regenmengen von rund 20 Liter (Berlin/Brandenburg), bis zu 140 Liter in Bayern (Rest des Landes 50-70 Liter) doch angehme Mengen vorhergesagt.
    Also ein typischer November, wie er früher einmal war !!!!!
    Wenn sich die nächsten 7 Tage nichts grundlegendes in den Wetterkarten ändert, dann hoffe ich, dass der November ebenso wie der Oktober mind. 0,5 Grad UNTER dem Mittel von 1961-1990 landen wird.
    http://www.wetterzentrale.de/maps/GFSENS06_53_13_205.png
    Hier Berlin
    http://www.wetterzentrale.de/maps/GFSENS06_50_9_205.png
    Hier FFM
    http://www.wetterzentrale.de/maps/GFSENS06_48_12_205.png
    Hier München
    http://www.wetterzentrale.de/maps/GFSENS06_54_10_205.png
    Und Hamburg
    (c)www.wetterzentrale.de

  • Michael Bodin

    Hier noch der zu erwartende Neuschneezuwachs bei unseren östlichen und nördlichen Nachbarn.
    https://uploads.disquscdn.com/images/bbf2ae8e1c70e4ea5818ac0983a014c92cae97bf83c9b5dec3ffdbaa4d5ec7f5.png
    Damit sollten wir ausreichend Rückendeckung haben, was die Schneehöhen anbelangt.
    (c) http://www.kachelmannwetter.com

  • Joshua

    Und hier im Süden (stuttgart) kommt mal wieder garnichts davon an. Immer nur der Norden, Osten …. pfff. So langsam gehts mir aufn Sack !! ;(

    • Ganz ehrlich: Mir auch. Aber so ist das halt. Wetter kennt keine Gerechtigkeiten 😉 Vielleicht bedenkt eine Winterüberraschung im Dezember-Januar dann mal ganz Deutschland inklusive vor allem des dauervernachlässigten Flachlandes. Solange das Wetter temperaturtechnisch noch halbwegs ok ist und vor allem düstere Wolken den Himmel verschönern kann ich damit im Vorwinter noch leben 😉

      • Patrick

        So seh ich das auch! Hier im Süden fällt dieser kleine „Wintereinbruch“ etwas mager aus, aber ich bin heilfroh, dass ich mich nicht mit 20 Grad Hochdruckpest Mitte November rumkämpfen muss und bin zufrieden mit der momentanen Wettersituation 😉

  • Blind Guardian
    • Bekannte Klimaleugnerseite, vermutlich unterstützt von der Industrie mit Geldern, damit geschickt verpackte Halblügen den Kampf gegen die menschliche Selbstzerstörung verhindern und gewisse Menschen für ihre Lebenszeit Gewinne einstreichen, da ihnen die Zukunft und unsere Nachkommen scheissegal sind. Eine öffentliche Bewerfung mit Fäkalien wäre noch das Mindeste, was solche Seiten verdienen.

      • Stefan

        Fäkalien … Das wäre wirklich das Mindeste … Mir fallen da noch ganz andere Dinge ein, mit den man diese Deppen bewerfen kann *gg* Aber das schlimmste ist doch, dass es viel zu viele Idioten gibt, die solchen Unsinn glauben. Überall hört man doch nur noch wie kaaaaaalt es doch ist, scheiß Wetter, scheiß Winter etc. pp. In unserem Sofetenbüro hocken sie bei 23 Grad mit den Winterjacken, Schals usw. rum, weil es doch sooooo kalt ist … Der Wahnsinn greift um sich. 😛

        • Da ich auf einer Meta-Ebene davon ausgehe, dass die Klimakatastrophe eine Art Gottesgeschenk ist, damit wir als Spezies (wie üblich unter Millionen Opfern) begreifen, wie wir mit dem Planeten, der Natur und den Tieren umgehen müssen, sind die Sofeten letztlich in ihrer umfassenden Dummheit auch nur der Erfüllungsgehilfe eines evolutionären Plans. Dass dabei das Risiko besteht, dass wir uns und/oder den gesamten Planeten plattmachen, ist der Antrieb zur maximalen Leistung. Wir sind nur die erste Generation, die die Folgen der Ursachen, welche 1830 begonnen haben, direkt zu spüren bekommen. Durch die exponentielle Steigerung der Klimakatastrophe wird aber bereits die nächste Generation und die darauffolgende, also unsere Kinder und Enkelkinder am Abgrund stehen. Ich hoffe, sie werden so genial sein, dass sie Lösungen finden. Und den Arschlochindividuen unserer Generation aufs Grab spucken und den Unschuldigen vergeben werden.

          • Stefan

            Es wäre wirklich zu wünschen. Ich befürchte aber, dass die jetzige Generation in ihrer unermesslichen Gier ganze Arbeit leisten wird … leider.

          • Allerdings. Trotzdem gibt es machtlose Unschuldige. Ja ich denke sogar, dass die große Mehrheit der Menschheit im Grunde genau weiß, was falsch läuft, aber dass die 1% Psychopathen an der Spitze den gesunden Menschenverstand nicht durchdringen lassen und die 60-70% Hohlbrot-Wahlschafe gekonnt manipulieren und kontrollieren. ^^

    • Michael Bodin

      Was der für eine gequirrlte Kacke redet….
      Man man man…..

    • Habe gerade bei Space.com das hier gefunden, was schön zeigt, wie menschengemacht der Klimawandel ist: http://www.space.com/34637-global-warming-natural-vs-manmade-causes-compared-by-nasa-video.html

      • Gut und anschaulich. Und das ist der Stand 2005. Inzwischen noch deutlichst extremer, vor allem nach El Nino 2015…

  • Leon

    Guckt euch mal Kais Kolumne an, versüßt vielleicht dem ein oder anderen den Schneelosen Tag ;D
    Kai deutet jetzt stärker denn je einen kalten Winter an

  • Oliver Wasi

    http://old.wetterzentrale.de/topkarten/fsavnmgeur.html
    Was hat das denn jetzt schon wieder zu bedeuten? Heute Mittag sah es besser aus…

    • Michael Bodin

      Was will uns dieser Link sagen???? Jep, nur die Startseite der wetterzentrale….
      Was meinst Du ????

      • Oliver Wasi

        Oh Sorry nicht gesehen.

  • Stefan

    Hier im tropenhessich beeinflussten Vordertaunus auch nix. Regen, ein bißchen Graupel und zwischendurch Sonne 😛 Momentan eiert das Thermometer um 0 Grad herum, Naja, immerhin. … Rhein-Main Dreckloch und Schnee, was ist das?

    • Seit 682 Tagen keine einzige Schneeflocke. Das sagt ja alles. Dagegen ist mittlerweile sogar Ostfriesland Wintergebiet …

      • Stefan

        Hier in der etwas höher gelegenen Peripherie nicht ganz. 1 oder 2 oder 3 Mal gab es im letzten „Winter“ ein bißchen Schnee, aber immer im Vorfeld einer Warmfront. Spätestens Mittags war das ganze dann bei 10-12 Grad gleich wieder weg.

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