Überraschende Kaltphase! Die Schmelzzeiten für menschliches Fleisch (Sommer) und für Wasser im Winter scheinen zunächst auf Eis gelegt. Nur eine Schwankung oder ein Trend?
Überraschende Kaltphase! Die Schmelzzeiten für menschliches Fleisch (Sommer) und für Wasser im Winter scheinen zunächst auf Eis gelegt. Nur eine Schwankung oder ein Trend?

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im September 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>
Nach wie vor eine alarmierende jährliche CO2-Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © NOAA

Der September 2016 wartet mit einer faustdicken Überraschung auf! Auf der Südhalbkugel registriert man quasi eine Schmelzpause, denn die Temperaturen finden sich für den September 2016 auf Platz 6, die Landtemperaturen (ohne Ozean) sogar auf Platz 21 wieder!!
Doch wo die Südhalbkugel (möglicherweise durch den schwachen La Nina-Effekt) eine Stagnierung der Klimakatastrophe verzeichnet, da brennt unsere Nordhalbkugel nach wie vor lichterloh, auch wenn die Werte nicht mehr sprunghaft wie in vielen Vormonaten gestiegen sind. Dennoch steht am Ende auf der Nordhalbkugel ein neuer Hitzerekord, wobei vor allem die Landtemperaturen durch eine Zertrümmerung des bisherigen Vorjahresrekordes um satte 0.11 Grad Sorgen macht.

Nord- und Südhalbkugel zusammengerechnet ergibt sich nach sage und schreibe 16 zu heißen Monaten in Folge erstmals wieder ein Platz 2 auf der Hitzeliste einer fortschreitenden Klimakatastrophe. Kühlend wirkten hier wie erwähnt die Südhalbkugel und auch die Ozeantemperaturen, sodass am Ende ein minimales Unterschreiten des Rekordes von 2015 um 0.04 Grad Celsius zu verzeichnen war.

Man beachte unbedingt bei den angegebenen Zahlen, dass
(a) das verwendete Mittel nicht der übliche Dreißigjährige Zeitrahmen ist (außer bei den Karten, wie angegeben), sondern das 20. Jahrhundert komplett als Maßstab verwendet wurde, also die Jahre 1901-2000.

(b) die beiden Regionen, in denen die stärkste Erwärmung auftritt, die Arktis und die Antarktis werden bei den Messungen und angegebenen Daten aufgrund nach wie vor fehlender Instrumente ausgespart. Die tatsächliche Erwärmung des Planeten ist somit noch (vermutlich deutlich) höher.

Ergebnis: Der Monat September 2016 liegt global auf Platz 2 der heißesten Septembermonate seit Messungsbeginn.

Die Daten werden nach Landmassentemperaturen und Ozeantemperaturen unterteilt und lauten wie folgt:
Landtemperatur: +1.29 Grad über dem Mittel = Platz 1 aller jemals im September gemessenen Werte (bisheriger Rekord: 1.10 im Jahr 2015)
Ozeantemperatur: +0.74 Grad über dem Mittel = Platz 2 (bisheriger Rekord im September: +0.83 im Jahr 2015)
Land und Ozean somit: +0.89 Grad über dem Mittel = Platz 2 (bisheriger Rekord im September: +0.93 im Jahr 2015)

Theoretisch könnte die Abkühlung durch den schwachen La Nina-Effekt für die äußerst geringfügige Hitzepause verantwortlich sein. Alternativ könnte es sich auch nur um eine natürliche Schwankung handeln. In letzterem Fall müssten dann die Temperaturen im Oktober 2016 erneut Hitzerekorde produzieren. Sollte der Oktober 2016 global jedoch die Abkühlung bestätigen, dann kann man durchaus in Betracht ziehen, dass der Erwärmungssprung durch El Niño letztlich zu einem Teil wieder und äußerst verzögert durch La Niña relativiert wird.

Globale Temperaturentwicklung Land und Ozean im Monat September; © NOAA
Globale Temperaturentwicklung Land und Ozean im Monat September; © NOAA
Globale Temperaturentwicklung Nördliche und Südliche Hemisphäre im Monat September; © NOAA
Globale Temperaturentwicklung Nördliche und Südliche Hemisphäre im Monat September; © NOAA

Temperaturverteilungen auf dem Planeten

Der September 2016 bildet die oben erwähnte, sehr radikale Trennung der Erde in Nord- und Südhalbkugel eindrucksvoll ab: Auf der Nordhemisphäre erkennen wir die rotgefärbten Hitzebereiche, die sich auf der Südhalbkugel deutlich zurückhalten.
Insgesamt sind seit dem Verschwinden des El Nino im Frühjahr 2016 die Aufspaltungen in (viele) Hitze- und (wenige) Kälteregionen ebenso verschwunden. Ihren Platz nehmen gleichmäßige Hitzeanomalien auf niedrigerem Niveau ein. Eine Abkühlung ist jedoch nach wie vor weit und breit nicht in Sicht und wird auch nicht eintreten, da die CO2-Werte nun einmal so sind, wie sie sind und nach wie vor ungeachtet kleinerer Schwankungen im System steigen werden – und zwar für tausende Jahre, selbst ohne Menschen!

Der „kalte Fleck“ im Atlantik, den viele für eine Abschwächung des Golfstroms gehalten haben und der offensichtlich nur durch Windstress und/oder als kausale Folge des El Nino entstanden war, ist mittlerweile so gut wie verschwunden! (vgl. aktuelle Werte im Nordatlantik bei Tropical Tidbits, Auswahl North Atlantic links unten). Vgl. auch die Diskussion um alternative Erklärungen zum Golfstromausfall).

Bitte beachten: Die hier dargestellten Veränderungen beziehen sich auf die Klimakatastrophenjahre 1981-2010 und nicht auf das Mittel 1901-2000, um deutlich zu machen, ob sich die Klimakatastrophe weiter verschärft oder sie abklingt. Das bedeutet: Allein um einen Vergleich zur Zeit vor dem Start der beschleunigten Klimakatastrophe zu erhalten, muss man für globale Verhältnisse etwa +0.2 Grad dazuzählen.

Eine zweigeteilte Welt: kühle Südhalbkugel und brennende Nordhalbkugel. Verteilung globaler Temperaturanomalien im Monat August 2016, © NOAA
Eine zweigeteilte Welt: kühle Südhalbkugel und brennende Nordhalbkugel. Verteilung globaler Temperaturanomalien im Monat August 2016, © NOAA

Klima-Höhepunkte

In der Grafik der NOAA zeigen sich im September 2016 wie immer endlose Beispiele für zu heiße und/oder zu trockene Gebiete in einem Ausmaß, das Angst macht und zwar zu recht!

1. Zu heiße Regionen: Die Auflistung wird langsam lächerlich, daher belasse ich es bei: Die ganze Welt und in Europa schrillten sogar die Rekordalarmglocken in vielen Ländern.

2. Hurricanes: La Nina-Zeit ist Hurricane-Zeit! Dementsprechend verzeichnen wir gleich 2 Hurricanes bzw. Taifune: Hermine auf dem tropischen Atlantik und Meranti im Pazifik.

3. Die Lage an den Polen verschärft sich: In der Arktis wie auch in der Antarktis wurde der fünftniedrigste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen festgestellt. Vor allem in der Antarktis gab es in den letzten Monaten teilweise deutliche Pseudoentspannungen, aber am Ende wiegt logischerweise die jeweils winterliche Phase (in der Arktis aktuell) schwerer als die sommerliche Schmelzphase.

Status La Niña: Doch ein schwacher Effekt?

Üblicherweise erfolgt nach einem El Niño und erst recht nach einem rekordstarken wie jener vom letzten Jahr ein ebenso deutlicher La Nina, sprich: Nach der Aufheizung der Ozeanoberflächen sollte eine gleichartige Abkühlung erfolgen.

Temperaturentwicklung der ENSO in Region 1.2 (Ostpazifik an der südamerikanischen Küste): Kein La Nina-Status (ab -0,5 bzw. -0,8 Grad Anomalie); © <a href="http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/people/wwang/cfsv2fcst/images3/nino12Monadj.gif">NOAA</a>
Temperaturentwicklung der ENSO in Region 1+2 (Ostpazifik an der südamerikanischen Küste): Kein La Nina-Status (ab -0,5 bzw. -0,8 Grad Anomalie); © NOAA

Die Prognosen haben bislang in dieser Hinsicht überrascht und der Theorie weitere Nahrung gegeben, dass El Niño sich weiter verstärkt und La Niña kaum noch stattfindet und auf diese Weise der El Niño eine Art Hitzekatapult für die Klimakatastrophe werden könnte. Ja man hat sogar theoretisiert, dass der El Niño einen Dauerzustand annehmen und auf diese Weise eine klimatische Apokalypse im Zeitraffer von nur wenigen Jahren uns überrollen könnte.

Nach den frühen Prognosen, die den kühlenden La Niña-Effekt immer weiter heruntergerechnet hatten in seiner Wirkung scheint sich nun zumindest ein schwacher La Niña-Effekt zu etablieren. Wenn man die konservativere Auslegung heranzieht, nach der ein La Niña-Effekt ab -0,8 Grad Celsius Temperaturanomalie auftritt, so zeigen die neusten Prognosen etwa von Dezember 2016 bis Februar 2017 einen schwachen La Nina.
Interessant ist zudem, dass dieser La Niña nicht an der Küste (Zone 1 und 2) auftritt, wo die Werte im neutralen ENSO-Status (ENSO = El Nino Southern Oscillation, fasst alle Zustände der Verbindung von Atmosphäre und Meeresströmung im Pazifik westlich der südamerikanischen Küste zusammen, also El Niño, Neutral und La Niña) verbleiben. Es handelt sich also ausschließlich um einen zentralpazifischen La Niña.

Dieser CP (central pacific) La Niña ist eher ungewöhnlich und tritt immer häufiger auf. Es wird vermutet, dass diese Erscheinungsform auf die Klimakatastrophe zurückzuführen ist (Quelle: Wikipedia).

Temperaturentwicklung der ENSO in Region 3.4 (Zentralpazifik): Derzeit schwacher La Nina-Effekt ca. Dezember 2016 bis Februar 2017; © <a href="http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/people/wwang/cfsv2fcst/CFSv2SST8210.html">NOAA</a>
Temperaturentwicklung der ENSO in Region 3.4 (Zentralpazifik): Derzeit schwacher La Nina-Effekt ca. Dezember 2016 bis Februar 2017; © NOAA

Grundsätzlich verringert ein La Niña für Europa die Chancen auf einen Kaltwinter ohne diesen gänzlich auszuschließen (siehe Artikel Hat La Nina eine Auswirkung auf Europa?), doch bei dem ungewöhnlichen CP La Niña muss offen bleiben, ob dieser ebenfalls den Winter in die Milde stürzen kann. Ohnehin darf man nie vergessen, dass ein La Niña nie direkt eine Auswirkung auf Europa hat und nur auf den Breitengraden der Südhalbkugel sein Unwesen treibt. Fernwirkungen auf Europa gibt es wie beim El Niño nur im Rahmen der Telekonnektion genannten Auswirkungskausalitäten, die nur schwer einzuschätzen sind. Beim El Niño 2015 war die Auswirkung überdeutlich mit einem der schlimmsten Sommer der Geschichte. Beim La Niña fehlen bisher eindeutige Verbindungen einer Fernwirkung auf Europa.
Zu bedenken ist auch, dass eine Ostphase der QBO, in der wir uns befinden, den ENSO-Effekt abschwächt, während eine Westphase ihn verstärken würde (so auch 2015 mit dem El Niño).

La Niña ist somit, gerade auch angesichts der weit schwerer wiegenden Faktoren wie einem abstrus aufgeheizten Nordpol (der die Chancen auf Kaltlufteinbrüche paradoxerweise für Europa erhöht) nur als äußerst schwaches Glied in der Kette aus Winterfaktoren zu sehen.

Blicken wir vom Winter 2016/17 auf die Erde und unsere Zukunft: Die Temperaturen auf der Erde zeigen auf lange Sicht, dass wir uns mitten in einer von uns selbst hervorgerufenen Klimakatastrophe befinden. Man beachte bei der Darstellung, dass die Hitzespitze für die Zukunft sich auf 100 Jahre bezieht. Die anderen Spitzen in der Vergangenheit VOR dem Beginn der Existenz des Homo sapiens auf Erden umfassen jeweils mehrere zehntausend bis hunderttausend Jahre …

Temperaturen auf der Erde im Laufe der geologischen Epochen von 500 Millionen Jahren vor unserer Zeit bis heute, © :Glen Fergus, hg6996 auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Temperaturen auf der Erde im Laufe der geologischen Epochen von 500 Millionen Jahren vor unserer Zeit bis heute. Der Mensch existiert erst seit max. 1 Million Jahren (ganz, ganz rechts…), © :Glen Fergus, hg6996 auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Prof. Lesch hat dies mit seiner wissenschaftlichen Bildung in eindrucksvoller Weise ebenso in der dramatischen Auswirkung erkannt und fasst die Lage gewohnt scharfsinnig zusammen:


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  • Snow Patrol

    Super Artikel insbesondere das Video von Prof. Lesch! Ich muss erstmal durchatmen. Seit ich denken kann, beschäftige ich mich mit diesen genannten Themen. Viele von den usern sicherlich auch. Wir reden gerade von CETA oder TTIP, von Clinton oder Trump und denken, dass dies oder jenes die Welt zum Besseren verändert. Fehlanzeige! Das Problem liegt in unseren Köpfen, auch in meinem: Heute zu oft die Lichtschalter an- und ausgeknipst, zuviel Wasser beim WC oder Duschen verbraucht usw.
    Vieles Vermeidbares war also dabei. Und die Busfahrer oben im Wald lassen bei der Wendehaltestelle die Motoren 10Min ohne grosse Kälte draussen laufen, während auf Teneriffa das Abstellen von Motoren sowieso verpönt ist. Täglich werden Billionen ausgegeben für neue Werbung um noch mehr Konsum anzukurbeln. Ich will nicht wissen, wie das gerade in den Schwellenländern BRA, MEX, Türkei, China und sonstwo abläuft. Es geht nur darum, diesen Schwachsinn mit Nachdruck zu befeuern und die aufgrund des Zinseszinssystems gigantisch wachsenden Reichtümer von einigen wenigen explodieren zu lassen und somit ohne Politiker die Welt kontrollieren zu können. Letztgenannte sind aber garantiert Profiteure dieses Systems, wobei sie ihr reines Gewissen, falls sie jemals eines besaßen, mit der nächsten Klospülung in den Abgrund befördern.
    Die Temperaturerhöhung bis 2100 wird soweit fortgeschritten sein, dass die Skigebiete in den Bayerischen Alpen außer dem Zugspitzplatt allesamt dicht machen können, wenn man eine bestimmte Rentabilitätsformel zugrunde legt.
    Deine Schaubilder zur NHK und SHK sind deshalb interessant, weil sie aufzeigen, welch unterschiedliche Turbulenzen die Verteilung der Landmassen bewirken: Es ist deutlich zu sehen, dass auf der SHK die Erwärmung relativ stetig und überschaubar ablief, während auf der NHK es ziemlich chaotisch zuging. War der letzte „geile“ blaue Balken 1996?
    Ergo: Über Landmassen erwärmt sich die Atmosphäre schneller und gravierender als auf dem Meer. Über Hochgebirgen wie den Alpen wurde seit 1890 sogar eine Zunahme von fast 2Grad festgestellt, also mehr als das Doppelte wie der globale Durchschnitt. Schneekanonen können noch eine zeitlang die Katastrophe für die Tourismusbetreiber in die Länge ziehen…
    Ozeane wirken dagegen thermisch träge und ausgleichend. Das übertüncht
    ein wenig die Klimakatastrophe, die anscheinend alle halbwegs seriösen
    Wissenschaftler voraussagen. Ein Bekannter von mir arbeitet bei der
    ALLIANZ und die haben genug Geld, um sich einen
    Wissenschaftsberatungsbereich zu leisten. Auch dieser kommt zu
    verheerenden Schlußfolgerungen.
    Auch könnten solche -mit Verlaub- Minifurzkaltausreisser wie dein geschilderter vom SEPT 2016 global Klimaskeptiker wieder aufhorchen lassen, ebenso wie die vereinzelten Superwinter wie der von 2005/2006. All das ändert nichts daran, dass auch durch die sofetisch gesteuerte Massenvervollblödung in den Medien wir genau das Gegenteil von dem erreichen werden, was wir eigentlich erreihen sollten, nämlich

    DIE NEUEN 10 GEBOTE:
    1) Weniger Sonnen- und Hitzefetischismus
    2) Weniger Geburten (Club of Rome machte diesbezüglich einen Vorschlag, wurde aber insbesondere von den Grünen brüsk abgewiesen..)
    3) Viel weniger Verkehr und Abschaffung bzw. Verkürzung der Vollzeitarbeit auf zirka 20h/Woche, da die Vollautomatisierung sowieso voran schreitet aber diese auch die Arbeitenden indirekt vor Belastungen besser schützt
    4) Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens weltweit, gemessen am BIP
    5) Auflösung des Lobbyismus und des Establishments bei UN gesteuerter Zwangsenteignung der Milliardäre (in € oder US$) – allerdings nur bis 990 Millionen runter, zirka–>Millionäre bleiben verschont zwecks Gründung mittelständischer Unternehmen!
    6) Einführung einer von den Betroffenen selbstbestimmten Vermögenssteuer (max. 5% des Jahreseinkommens ab 1 Mio € oder $, d.h. die Millionäre können z.B. unter 10 vorgeschlagenen sozialen Projekten selbst entscheiden, wohin die abgeführte Vermögenssteuer hinfließen soll)
    7) Einführung eines neuen Fachs „“Globalwissenschaften“ in den Schulen, was UN-weit verpflichtend sein sollte, ebenso das Fach „Völker-Volkswirtschaft“ ab Klasse 3
    8) Errichtung eines UN-Tribunales, welches Meinungs- und Denkfreiheit kontrolliert und in eine UN-Charta aufnimmt, wobei Meinungsfreiheit nicht „ZDF-Staatsfernsehen-gesteuerte Böhmermannitis“ bedeutet
    9) Beendigung aller Subventionen auf Agrarprodukte, die von den Industrieländern in die Dritte Welt-Länder exportiert werden–>Schutz der afrikanischen, indonesischen und anderen Kleinbauern
    10) Kostenlose Abgabe eines heißen Getränks mit Baldriantabs an alle kaltwetter-user:-)

    • Genau! Wir brauchen eine komplett veränderte Wirtschaft, hin zum Gemeinwohl, Du triffst den Nagel auf den Kopf!

      • Snow Patrol

        Vielen Dank. Aber Gemeinwohl heisst auch, dass die fleiissigen mittelständischen Unternehmen nicht zu kurz kommen und Steuererleichterungen bekommen..

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