Perito-Moreno-Gletscher, Argentinien; © I, Luca Galuzzi auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Perito-Moreno-Gletscher, Argentinien; © I, Luca Galuzzi auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 2.0

Dass die Klimakatastrophe den Erdball laufend und stetig ansteigend immer mehr erwärmt, ist mittlerweile eine Binsenweisheit.
Das Schmelzen der ästhetisch wohlgefälligen wie auch für das Klima unerläßlichen Gletscher wurde bereits vor Jahrzehnten postuliert und sporadisch beobachtet. Nun enthüllt eine anspruchsvolle Studie das wahre Ausmaß des Gletscherrückgangs. Die Eisdecke der beobachteten Gletscher schmilzt zwischen einem halben und einem Meter – pro Jahr! Dies entspricht einer Steigerung von 200 bis 300% verglichen zum Mittel der Schmelzen im 20. Jahrhundert.

Was ist ein Gletscher?

Ein Gletscher ist vereinfacht gesagt eine Eismasse, die aus Schneefall hervorgegangen ist und die unter ihrem eigenen Druck Schicht für Schicht zu festem Eis geworden ist.
Bei einer globalen oder regionalen Abkühlung wachsen die Gletscher, da der Schneefallzuwachs größer ist als der Schmelzverlust im Sommer. Wie eine Zunge vergrößern sich dann die Eismassen und arbeiten sich in die Landschaft voran.

Würm- und Riß-Kaltzeit mit Gletschergrenze, © <a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrm-Kaltzeit#/media/File:SaaleWeichsel_x.png">Juschki auf commons.wikimedia.org</a>, Lizenz: <a target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">CC BY-SA 4.0</a>
Würm- und Riß-Kaltzeit mit Gletschergrenze, © Juschki auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 4.0

So bedeckten in vergangenen Eiszeiten (Würm und Riß, ca. 300.000 bis 10.000 v. Chr.) Gletscher die gesamte norddeutsche Tiefebene bis hin zum heutigen Nordrhein-Westfalen.

Beim Wachsen der Gletscher gleiten die Eismassen über die Landschaft und zermahlen regelrecht das Gestein und lassen Furchen zurück, die nach dem Schmelzen die typische Landschaft einer Nach-Eiszeit freigeben, wie z. B. die Marschen in Norddeutschland oder in jüngster Zeit die Geröllwüsten mit vom Gletscher rundgeschliffenen Steinen, wie man sie auf Island antrifft.

In Warmzeiten oder in der derzeit vom Menschen betriebenen globalen Klimakatastrophe überwiegt die Schmelze den Schnee- und damit Eiszuwachs und die Gletscher ziehen sich zurück. Regional kann es durch bestimmte Bedingungen immer noch zu Gletscherwachstum kommen (so z. B. in Norwegen), doch global wird derzeit eine galoppierende Gletscherschmelze als Indikator der Klimakatastrophe beobachtet, dokumentiert und belegt.

Gigantisch, episch, majestätisch: Einer der Auslassgletscher des Vatnajökull. © Andreas Tille auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Gigantisch, episch, majestätisch: Einer der Auslassgletscher des Vatnajökull. © Andreas Tille auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Je nach Form und landschaftlichen Begebenheiten gibt es viele Arten von Gletschern, darunter sog. „Auslassgletscher“ am Rand von Eiskappen, „Hanggletscher“, die ohne Zungenbildung an einem Hang enden, Plateaugletscher, Kargletscher.

Da sich der Schmelzpunkt des Eises durch den Druck der Eismassen verringert, wird das Eis bereits bei Temperaturen unter dem Nullpunkt flüssig. Da der größte Druck am Boden eines Gletschers logischerweise besteht, schmilzt dort teilweise das Eis und der Gletscher bewegt sich voran, bis er wieder zu Eis erstarrt. Auf diese Weise (sog. „basales Gleiten“) können sich Gletscher von 150 Metern im Jahr (Alpen) bis zu 1500 Metern im Jahr (Himalaya) bewegen.

Warum schmelzen die Gletscher in gefährlichem Rekordtempo?

Zunächst ist aus übergeordneter Sicht natürlich die globale Erwärmung, aufgrund ihrer menschenverursachenden Art, ihrem Verlauf und ihrer Geschwindigkeit nach „Klimakatastrophe“ genannt, die grundlegende Ursache.

Betrachtet man die Gletscher genauer, so führt die Erwärmung zu einer vermehrten Schmelze. Dies wiederum führt zur Bildung von Gletscherseen durch Schmelzwasser. Diese wiederum haben eine deutlich niedrigere Albedo- (Rückstrahl-)rate des Sonnenlichtes als Schnee, wodurch sich die Schmelze beschleunigt.

Elefantenfußgletscher in Grönland, © <a target="_blank" href="https://www.flickr.com/photos/114803912@N02/15101991822">Kashif Pathan auf flickr.com</a>, Lizenz: <a target="_blank" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>
Elefantenfußgletscher in Grönland, © Kashif Pathan auf flickr.com, Lizenz: CC BY-SA 2.0

Für Laien oft missverständlich und für Klimaskeptiker respektiv -lügner ein gefundenes Fressen: Auch in der Eisschmelze können Gletscher weiter vorstoßen, weil das basale Gleiten nach wie vor funktioniert (s. o.), Gletscher damit vermeintlich „wachsen“, weil sie sich bewegen und auch regionale Besonderheiten zu einem Anwachsen von Gletschereis führen können. Es handelt sich also nicht um einen „Gegenbeweis“ zur Klimakatastrophe, sondern um ein davon unabhängiges Verhalten mit physikalischen Hintergründen.

Entscheidend ist jedoch der Massenvergleich und ob und wieviel Eis in der Endsumme schmilzt. Und hier sehen die Zahlen katastrophal aus. Zwar lassen sich kaum Summen nur für Gletscher ermitteln und man betrachtet hier eher jeden Gletscher einzeln in seiner Entwicklung. Die Zahl von 230 Milliarden Tonnen Eis, die jährlich auf der Erde schmelzen (inkl. der Pole), wurde seit 2012 drastisch angehoben auf mittlerweile allein 375 Milliarden Tonnen nur für Grönland (!)

Zudem muss man sich vor Augen halten, wieviel Energie es bedarf, um neues Eis zu bilden. 10 m Neuschnee kann im Laufe der Zeit zu 1,10 m Gletschereis werden. Dies entspricht wiederum einer Wassersäule von 1 m (Wikipedia). Ein einmal schmelzender Gletscher ist also selbst durch einen bloßen Stillstand der Klimakatastrophe nicht mehr zu retten, sondern nur durch eine neue (kurzfristige) Eiszeit.

Welche Bedeutung haben die Gletscher für uns?

Gletscher? Überholte Relikte aus besseren Eiszeit-Epochen, so könnte man denken und sich gewaltig irren. Vielmehr sind die Gletscher und ihr Eis ein wichtiger Bestandteil eines klimatologischen Kaleidoskops, dessen Komplexität selbst Fachleute (immer noch) überfordert.

Die Jahrtausende alten Gletscher verändern nicht nur die Landschaft, wenn sie durch unseren Klimawahnsinn verschwinden, sondern das Klima selbst: Über einem Gletscher bildet sich aufgrund des Eises ein Hochdruckgebiet. Fällt der Gletscher weg, löst dies eine Kaskade von Luftströmungsveränderungen aus, die das Klima einer Region komplett verändern können.

Gletschereis ist logischerweise Süßwasser, da es aus Schnee gebildet wurde (siehe oben). Damit sind die Gletschereisreserven der Trinkwasserspeicher der Menschheit, denn das Salzwasser der Ozeane ist ungenießbar. Vernichten wir mit unserer Hitzeidiotie die Gletscher, so verknappen wir unsere Trinkwasservorräte, denn das meiste Eis der Gletscher schmilzt in die Meere, wo es sich mit dem Salzwasser vermischt und unwiderbringlich verloren geht.
Darüber hinaus werden ohne das Schmelzwasser der Gletscher die Sommer immer trockener und die Wasserversorgung zu einem riesigen Problem. Welche Folgen dies haben kann, sehen wir in der „Deutschen Sahelzone“ (DSZ) in diesem Jahr (bedingt durch El Nino und die mehrheitlich meridionale Wetterlage), allerdings nur in zarten Ansätzen, die uns aber bereits völlig überfordern.

Dürre im Mai 2015, © <a target="_blank" href="http://www.ufz.de/index.php?de=33328">Helmholtz-Zentrum Dürremonitor</a>
Dürre im Mai 2015, © Helmholtz-Zentrum Dürremonitor

Dürrezustand am 04.06.2015, © Helmholtz-Zentrum Dürremonitor
Dürrezustand am 04.06.2015, © Helmholtz-Zentrum Dürremonitor

Dürrezustand am 22.06.2015, © Helmholtz-Zentrum Dürremonitor
Dürrezustand am 22.06.2015, © Helmholtz-Zentrum Dürremonitor

Dürrezustand am 29.07.2015, © Helmholtz-Zentrum Dürremonitor
Dürrezustand am 29.07.2015, © Helmholtz-Zentrum Dürremonitor

Die Gletscher verschwinden und mit ihnen die tonnenschweren Lasten. Dadurch heben sich Kontinente und verändern ihre Lage (sog. Glazialisostasie). Dies wurde sowohl für Deutschland bereits festgestellt, wie auch insbesondere für Skandinavien, wo der Gletscherschwund in einer Hebung des Landes um 9 mm pro Jahr resultiert, was in geologischen Zeitmaßstäben geradezu ein Sprung ist. Auch Island hebt sich durch den Gletscherschwund bedenklich. Dadurch wiederum verändern sich klimatische Verhältnisse (die in weiterer Schmelze resultieren können) und Vulkanologen vermuten zudem eine Erhöhung der Eruptionen von Vulkanen.

Auch der einzigartige Gletscher-Lebensraum namens Kryal wird zerstört.

Insgesamt stellen die Gletscher damit einen Teil des globalen Eisschildes als klimatologischen Kipppunkt dar. Es handelt sich um den ersten Kipppunkt, der fallen wird und der wiederum zu einem massiven Hitzesprung in der Klimakatastrophe führen wird, wodurch der nächste oder die nächsten Kipppunkte aktiviert werden und so in Sprüngen die Erde einer unkontrollierten Massenvernichtung durch galoppierende Erwärmung entgegenrast.
Sie sind damit nicht nur ein bloßes Indiz für eine katastrophale Erderwärmung, sondern selbst Bestandteil des durch den Menschen angestoßenen Dominoeffekts, der die Erde für uns unbewohnbar machen wird und uns an eine Massenvernichtungsschwelle führen wird, die wir uns momentan noch nicht vorstellen können.

Wenn die Entwicklung wie bisher weitergeht, wird es etwa bis zum Jahr 2080 keine Gletscher mehr unter 4000 Metern Höhe ü. NN. geben und das ist bereits eine vorsichtige Schätzung. Abgesehen vom Requiem der Gletscher wird dies auch die Begleitmusik und den Introitus für den Grabgesang der Menschheit bilden.

Relevante Links:
Erwähnte Detailstudie (englischsprachig, Download): http://www.ingentaconnect.com/content/igsoc/jog/pre-prints/content-ings_jog_15j017
ARD-Kurzbeitrag (16.08.2015) zur Gletscherschmelze: https://www.tagesschau.de/inland/gletscherschmelze-101.html
Spiegel-Artikel zur Gletscherschmelze: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gletscher-schmelzen-weltweit-im-rekordtempo-a-1046494.html
Wikipedia – Gletscher: https://de.wikipedia.org/wiki/Gletscher
Wikipedia – Gletscherschwund seit 1850: https://de.wikipedia.org/wiki/Gletscherschwund_seit_1850
Grönländische Eisschmelze mit täglichem Monitoring: http://nsidc.org/greenland-today/

Morteratschgletscher in der Schweiz, © <a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Morteratsch_glacier_1.jpg">Daniel Schwen auf commons.wikimedia.org</a>, Lizenz: <a target="_blank" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.de">CC BY-SA 2.5</a>
Morteratschgletscher in der Schweiz, © Daniel Schwen auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 2.5
  • SchneeKönigin

    Was soll das denn??
    Wie dumm und blind muß ein Mensch wie Sie sein, wenn er nicht sieht, dass wir schnurstracks in eine gewaltige Katastrophe segeln??
    Wenn Ihnen diese Seite nicht gefällt, warum besuchen Sie sie dann??
    Diese Seite ist für Menschen gedacht, die kühle bis kalte Temperaturen bevorzugen. Temperaturen, die Mensch, Tier und der Umwelt gut tun.
    Hier tauschen sich Menschen aus, die sich Gedanken und Sorgen über ihre Umwelt machen, Menschen mit Verstand, Vorstellungskraft und Weitsicht!
    All das, was Sie offensichtlich nicht kennen!
    Am besten bleiben Sie auf den Seiten die für Ihresgleichen da sind…davon gibt es ja mehr als genug hier im Netz…

    • Ich habe den User und Kommentar entfernt. Sofeten und Beleidigungen haben hier nichts zu suchen.

      • SchneeKönigin

        Sehr gut kaltwetter!!
        Man kann stets und immer sachlich bleiben!
        Aber wenn man sonst nichts zu sagen hat, dann wird man halt beleidigend.

        • Ich erwarte von Sofeten nichts anderes, ehrlich gesagt. Sie entsprechen im Internet dem unbedeutenden Rauschen der Toilettenspülung mit ihren sinnentleerten Troll-Kommentaren 😉

      • Milan

        Daumen hoch. irgendwo will man schließlich mal seine Ruhe vor denen haben. 🙂

  • SchneeKönigin

    Wie immer sehr informativ, eindrucksvoll und…mehr als erschreckend!!
    Mir ist zwar schon länger klar was mit unserer Welt passiert, aber es schwarz auf weiß zu lesen ist schon etwas anderes.
    Angesichts dieser Tatsachen fehlen mir die Worte. Nachdem ich mich schon lange mit dem Gedanken trage im Umweltschutz tätig zu werden, jetzt mach ich’s definitiv!!
    Danke für diesen Beitrag und den letzten Anstoß!!

  • Lossoth

    „Denken tut nicht weh“ wäre gut wenn Sie das mal probieren würden. Ansonsten kann ich mich SchneeKönigin nur anschließen. Bleiben Sie bitte bitte unter Ihresgleichen. Und falls Sie dies nicht möchten, dann diskutieren Sie bitte auf sachlichem Niveau und hören mit Ihren Bleidigungen auf.

  • Fneeschall

    Kaltwetter wann kommt eine Winterprognose ?

    • Zum Winter lässt sich logischerweise erst Ende November etwas Definitives sagen. Alle großen Jahreszeitenprognosen erfolgen in der ausführlichen Variante 1 bis 2 Wochen vor Beginn der neuen Jahreszeit, ergo: 15.-30. November.

      Der Winter ist allerdings ein Spezialfall, weil sich bestimmte Indizien schon vorher sukzessive herauskristallisieren.
      So wird Ende September von mir das Ergebnis der 2K-Regel veröffentlicht, die darüber „entscheidet“, ob der Winter zu 100% ein Mildwinter wird oder ob eine Chance auf einen Kaltwinter besteht. (http://byjrdp.myraidbox.de/winter-201415-ein-prognoseversuch-anhand-der-2k-regel/).

      Im Oktober informiere ich dann in unregelmäßigen Abständen über den Stand des October Pattern Index (OPI), der uns letzten Herbst ganz schön an der Nase herumgeführt hat und daher nur noch als ein Indiz unter vielen gilt. (Erläuterung: http://byjrdp.myraidbox.de/winter-201415-ein-prognoseversuch-mit-dem-october-pattern-index-opi/, sowie dann im Ergebnis 2014: http://byjrdp.myraidbox.de/der-winter-201415-kommt-opi-endergebnis-uebertrifft-alle-erwartungen/ und in der enttäuschenden Bewertung nach dem Winter: http://byjrdp.myraidbox.de/der-winter-201415-ein-finaler-rueckblick/

      Beten können wir ja schon mal, wie jedes Jahr seit 2010, dem letzten Winter, ob es dieses Jahr reicht. Ich gehe natürlich vom Flachland aus, nicht von den Mittelgebirgen oder der Schwäbischen Alb, wo es sowieso immer schneit, sondern vom Flachland – von Ostfriesland über die Ballungsräume in NRW und im Osten bis runter zum Rhein-Main-Gebiet und allgemein dem Südwesten. Hier gab es seit 2010 im Grunde keinen Winter mehr bis auf einige Tage Schneematsch, die keine Erwähnung verdienen. Auch 2014/15 hatten wir hier nur 72 Stunden Schnee (davon 24 Stunden Schneematsch) und in Ostfriesland war sogar totale Fehlanzeige während die Gebirgsregionen von der ganz speziellen Wetterlage 2014/15 profitierten.

      Ich persönlich habe mich von Schnee verabschiedet. Es bringt ja nichts, sich dauernd in einen Leidenskreislauf zu begeben. Für Stürme und Herbst im Winter oder für Temps unter 10 Grad wäre ich sehr dankbar. An echten Winter glaube ich nicht mehr wirklich, selbst wenn dieses Jahr die theoretischen Voraussetzungen wirklich fast ideal sind.

      • Fneeschall

        ja na klar es dauer noch etwas aber ich kann den winter mal wieder kaum abwarten… wenn man im mittelgebirge wohnt dann hat man halt schon eine vorfreude weil man weiß es gibt und wird hier als noch winter.
        du müsstest mich noch kennen als „Schwäbische Kuh “ da man auf deiner seite jetzt aber auch über Disqus kommentieren kann heiß ich jetzt eben anderst. was mich auch sehr freut das ich jetzt in die kommentare bilder posten kann. 🙂
        stell dich schonmal auf ein paar schneebilder ein 😉

      • Milan

        Auf Herbststürme warte ich auch. Weiß nicht, finde sie spannend. Mich hat’s sogar schon bei Orkan mit der Kamera rausgetrieben. Hinterher hielt ich mich aber selber für bisschen bekloppt. 😉 Allerdings…diese Aufnahmen!
        Letzten Winter hat man aber selbst in den Mittelgebirgen Krisen bekommen. Ab Dezember bin ich dann öfter auf unseren (doch schon hohen) Hausberg gefahren, um MAL ein bischen Schnee zu sehen. Wohl dem, der’s hat. Ich zähle mich da durchaus zu den Glücklichen und drücke allen im flacheren Land für dieses Jahr kräftig die Daumen!

  • Pingback: Die Rekordschmelze von Grönland 2015 und die brennende Klimafluppe()

  • Pingback: Klimabilanz 2016: Die Arktis brennt()