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Klimatisch näher sich der Südwesten Deutschlands Mexiko an.

Klimabilanz Februar 2017 (Deutschland): Das Mexiko Deutschlands liegt im Südwesten

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im dritten und letzten Wintermonat, Februar 2017, veröffentlicht: Deutschlandwetter im Februar 2017.

24.02.2017: Keine Entspannung der Dürrelage in Sicht. Dabei kommt der Glühling (einst: "Frühling") erst noch ... © <a target="_Blank" href="http://www.ufz.de/index.php?de=37937">Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums</a>

24.02.2017: Keine Entspannung der Dürrelage in Sicht. Dabei kommt der Glühling (einst: „Frühling“) erst noch … © Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums

Im Februar 2017 spaltete sich das deutsche Klima radikalst in zwei Bereiche: Den mit Kühle und Regen bevorteilten Norden und den verdorrten und warmen Süden. Man könnte angesichts der letzten Jahre allmählich mit Fug und Recht behaupten: Das Mexiko Deutschlands befindet sich im Süden und da Bayern regelmäßig sonst das kälteste Bundesland ist, lässt sich das deutsche Mexiko noch näher eingrenzen...

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Wetterprognose bis 05. März 2017: Der homöopathische Regen kommt!

Die Homöopathie ist eine medizinische Lehre, bei der natürliche Inhaltsstoffe solange verdünnt werden, bis im Endprodukt kein einziges Atom der verwendeten Pflanze mehr nachgewiesen werden kann. Metaphorisch wird daher „homöopathisch“ gerne ironisch verwendet, um deutlich zu machen, dass etwas in so geringer Menge eintrifft, dass es nahezu keine Wirkung hat.

Seit Monaten das gleiche Bild: Alarmierende Dürrezahlen. Inwiefern sich diese Lage nun durch den Wetterwechsel entspannen wird, muss abgewartet werden © <a target="_Blank" href="http://www.ufz.de/index.php?de=37937">Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums</a>

Seit Monaten das gleiche Bild: Alarmierende Dürrezahlen. Inwiefern sich diese Lage nun durch den Wetterwechsel entspannen wird, muss abgewartet werden © Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums

Insofern kann man die zukünftige Wetterlage durchaus so beschreiben, dass wir mit „homöopathischen Regen“ rechnen können...

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© Isengardt auf flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0

Klimabilanz Januar 2017 (Deutschland): Ein Fall für die Kapuzenbrille

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im zweiten Wintermonat, Januar 2017, veröffentlicht: Deutschlandwetter im Januar 2017.

Nach dem ersten Wintermonat Dezember, der mit Hochdruck und Wärme in den Bergen und Nichtschnee und Kälte im Flachland daherkam, spaltete der Januar 2017 die Gemüter: Zwar war es der kälteste Januar seit 7 langen Jahren mit -2,3 Grad und -1,8 Grad unter dem Mittel (Januar 2010: -3,6 und -3,1 Grad unter dem Mittel), doch das Flachland war erneut der große Verlierer. Bei erneut massivem Hochdruckwetter mit unerträglicher Dauersonne (regional teilweise weit über 200% des Solls) wirkte der Januar 2017 im Flachland bei so gut wie keinem Schnee optisch wie ein Mai...

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Wetterprognose bis 15. Februar 2017: Polizei sucht den vermissten Regen

Dass mitten im Winter eine Dürre Ausmaße wie im schlimmsten Sommer annimmt, hat es vor dem Winter 2016/17 nicht in dieser Form gegeben. Der letzte Monat mit einem Überschuss an Regen war der Juni 2016. Seitdem waren alle Monate bundesweit im Mittel unter dem Soll. Der Wasserstandspegel des Rhein beispielweise sank bei Worms kurzfristig bis auf 27 Zentimeter – das sind Werte, die nicht einmal im Alptraumsommer 2003 erreicht wurden.

Der aktuelle, katastrophale Trockenheitszustand in Deutschland. © <a target="_Blank" href="http://www.ufz.de/index.php?de=37937">Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums</a>

Der aktuelle, katastrophale Trockenheitszustand in Deutschland. © Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums

Inzwischen sucht bereits die Polizei fieberhaft nach dem vermissten Regen. Da er das letzte Mal im Frühsommer 2016 lebend gesehen wurde, ist die Hoffnung auf ein glückliches Ende sehr gering...

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Wetterprognose bis 25. Januar 2017: Der Descartsche Matrixwinter im Flachland

Der französische Philosoph René Descartes hat die Unmöglichkeit der Überprüfung unserer wahrgenommenen Realität mit einem objektiven Maßstab so umschrieben, dass ein „Dämon“ uns möglicherweise täuscht. Immer und überall. Die gesamte Welt könnte eine große Täuschung sein, eine Art von einer persönlichen Kinovorstellung, die im Zentrum unseres Gehirns, dieser Maschine eines Ego-Konstruktes, zusammengesetzt wird und abläuft, ohne dass wir sie durchschauen können. Jeder Stuhl, jede Person, alles in dieser Welt könnte eine Täuschung sein, die nur in unseren einzelnen Gehirnen erzeugt wird. Im Film „Matrix“* wurde diese uralte furchteinflößende, weil unwiderlegbare Idee auf einzigartige und erschreckende Weise umgesetzt.
Es gibt nur eine einzige Sicherheit in dieser Welt des...

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