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Ungewohnt für New York und die Ostküste der USA: Ein Mildwinter im Januar 2017, derweil Europa endlich einmal im Wintervorteil lag.

Klimabilanz Januar 2017 (global): Amiland ist abgebrannt

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im zweiten Wintermonat Januar 2017 ausgewertet und veröffentlicht.

Das Absinken unter 3 ppm vom Dezember 2016 war wohl nur eine Schwankung. Erneut weit über 3 ppm Steigerung nur innerhalb 1 Jahres und ein alarmierender Beleg der nach wie vor rasend schnell steigenden Treibhausgase nach geologischen Maßstäben; © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Das Absinken unter 3 ppm vom Dezember 2016 war wohl nur eine Schwankung. Erneut weit über 3 ppm Steigerung nur innerhalb 1 Jahres und ein alarmierender Beleg der nach wie vor rasend schnell steigenden Treibhausgase nach geologischen Maßstäben; © NOAA

Nein, der Titel und das Bild stehen nicht in der Mode des “Trump-Bashings”, sondern weisen darauf, dass es völlig unüblicherweise an der Ostküste der USA im Januar 2017 statt Traumwinter nur Dauerwärme gab. Als Folge bekam Europa gegenläufig zur globalen Wärme-Lage eine Kaltphase durch den Waccy-Effekt der sterbenden Arktis.

Seit Oktober 2016 stellen wir nichtsdestoweniger einen überraschenden Stopp ...

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Klimabilanz November 2016 (global): Das Klima streift sich eine Maske über

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im November 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © NOAA

Wie schon im Oktober setzt sich ein überraschender Stopp der Hitzerekorde fort. Nur der 12.-wärmste November auf dem Land der Nordhemisphäre und “nur” fünftwärmster November aus globaler Sicht.
Doch was ist die Ursache?
Handelt es sich um eine reale Abkühlung oder um eine ungewollte Täuschung? Leider letzteres. Denn die NOAA schließt bei ihren monatlichen Klimaberichten alle Daten der Pole aus. Warum das so ist, entzieht sich meiner Kenntnis...

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Klimabilanz Oktober 2016 (global): Das Ende der Arktis

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im Oktober 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © NOAA

Das Ergebnis ist eine Fortsetzung aus dem September 2016, die überrascht: “Nur” der drittwärmste Oktober aller Zeiten. Grund dafür ist vor allem die sibirische Anomalie, die sich aus veränderten Luftströmungen der überwarmen Arktis ergibt und die zu massiven Schneefällen geführt hat – wir hatten dies bereits in verschiedenen Artikeln im Vorfeld der Winterprognose besprochen.
An der Klimakatastrophe ändert dies zunächst nichts...

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Klimabilanz August 2016 (global): Der 16. Hitzerekord in Folge

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im August 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © NOAA

Der August 2016 gehört wie der Mai 2016 zu einem “Schwankungsmonat”, wo entweder Land- oder Ozeantemperaturen ausnahmsweise einmal nicht auf Platz 1 eines neuen Hitzerekords landeten. Nichtsdestotrotz ergibt die Summe aus Land- und Ozeantemperaturen natürlich dennoch einen neuen Hitzerekord. Es handelt sich damit um den 16. Monat in Folge, der den globalen Temperaturrekord in Sachen Hitze für diesen jeweiligen Monat gebrochen hat und stellt somit eine neue Dimension der globalen Klimakatastrophe dar. 

Die Hand des El Niño ist dabei in den Zahlen deutlich ablesbar: Währen...

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Klimabilanz Mai 2016 (global): Das Zeitloch an Land

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im Mai 2016 ausgewertet und veröffentlicht.
Man wird langsam müde, die Fakten zu nennen: Es handelt sich um den 13. Monat in Folge, der den Temperaturrekord in Sachen Hitze für diesen jeweiligen Monat gebrochen hat. Das ist schlimm genug. Allerdings gestatten wir uns einmal beim etwas genaueren Blick auf die Zahlen nach einem optimistischen Strohhalm zu greifen: An Land gibt es ein Zeitloch!
Was das bedeutet?
Die Landtemperaturen waren für sich betrachtet, einmal nicht im Rekordbereich, sondern auf der Nord- wie auch auf der Südhalbkugel “nur” auf Platz 3 bzw. 5...

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