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Die globale Hitze kehrt mit dem allmählichen Ende des Waccy-Effekts wieder zurück ...

Klimabilanz Februar 2017 (global): Die Einschläge kommen wieder näher

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im dritten Wintermonat Februar 2017 ausgewertet und veröffentlicht.

Ein erneutes Absinken unter 3 ppm, das nach wie vor leider keinen Trend darstellt, sondern nur eine Schwankung; © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Ein erneutes Absinken unter 3 ppm, das nach wie vor leider keinen Trend darstellt, sondern nur eine Schwankung; © NOAA

Seit Oktober 2016 gibt es in den globalen Zahlen der NOAA einen Stop der Hitzerekorde. Zwar hängt dies auch mit dem Ende des El Niño zusammen, der von Sommer 2015 bis Frühling 2016 wütete. In erster Linie allerdings führte der Waccy-Effekt zum Ausweichen der polaren Kaltluft auf die Kontinente, während die supererwärmte Arktis nicht oder nur teilweise berücksichtigt wurde.

Nun, wo sich der im September/Oktober bildende Polarwirbel allmählich auf natürliche Weise wieder auflöst, endet auch die „Waccy-Symptomatik“ von Hitze in de...

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Winter-Analyse 2016/17: Der Waccy-induzierte Sandwich-Winter

Wir waren wider Erwarten mit Optimismus in den Winter gestartet. Noch im Spätsommer waren sich alle einig, dass wir vor einem deutlichen Mildwinter stehen würden – zu deutlich waren die Prognosen. Doch dann kam alles anders und das mit dem gewaltigsten Klimaereignis seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden: Dem Waccy-Effekt.

Als mit der Rekord-Schneebedeckung im Oktober 2016 auch der Waccy-Effekt einsetzte und die Arktis immer wärmer wurde, wie man es noch nie gesehen hatte, da war klar: Diese supererwärmte Arktis und die dadurch erfolgende Polarwirbelschwächung wird im Januar 2017 zu großer Kälte führen. Und genauso kam es auch. Abseits des Januars schlugen anderen Einflußfaktoren zu Buche, sodass am Ende trotz allem ein „Leichtwinter“ nur herauskam...

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Ungewohnt für New York und die Ostküste der USA: Ein Mildwinter im Januar 2017, derweil Europa endlich einmal im Wintervorteil lag.

Klimabilanz Januar 2017 (global): Amiland ist abgebrannt

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im zweiten Wintermonat Januar 2017 ausgewertet und veröffentlicht.

Das Absinken unter 3 ppm vom Dezember 2016 war wohl nur eine Schwankung. Erneut weit über 3 ppm Steigerung nur innerhalb 1 Jahres und ein alarmierender Beleg der nach wie vor rasend schnell steigenden Treibhausgase nach geologischen Maßstäben; © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Das Absinken unter 3 ppm vom Dezember 2016 war wohl nur eine Schwankung. Erneut weit über 3 ppm Steigerung nur innerhalb 1 Jahres und ein alarmierender Beleg der nach wie vor rasend schnell steigenden Treibhausgase nach geologischen Maßstäben; © NOAA

Nein, der Titel und das Bild stehen nicht in der Mode des „Trump-Bashings“, sondern weisen darauf, dass es völlig unüblicherweise an der Ostküste der USA im Januar 2017 statt Traumwinter nur Dauerwärme gab. Als Folge bekam Europa gegenläufig zur globalen Wärme-Lage eine Kaltphase durch den Waccy-Effekt der sterbenden Arktis.

Seit Oktober 2016 stellen wir nichtsdestoweniger einen überraschenden Stopp ...

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Klimabilanz November 2016 (global): Das Klima streift sich eine Maske über

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im November 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © NOAA

Wie schon im Oktober setzt sich ein überraschender Stopp der Hitzerekorde fort. Nur der 12.-wärmste November auf dem Land der Nordhemisphäre und „nur“ fünftwärmster November aus globaler Sicht.
Doch was ist die Ursache?
Handelt es sich um eine reale Abkühlung oder um eine ungewollte Täuschung? Leider letzteres. Denn die NOAA schließt bei ihren monatlichen Klimaberichten alle Daten der Pole aus. Warum das so ist, entzieht sich meiner Kenntnis...

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Der „Kalte Fleck“ im Atlantik – Neuigkeiten von der Forschungsfront

Der „Kalte Fleck“ auf dem Atlantik ist ein heißes Thema. So heiß, dass sich internationale Forscher dem Thema intensiv widmen.
Spannend wird es, wenn man weiß, dass der „Kalte Fleck“ (engl.: „cold blob“) ein Hinweis auf die Schwächung bzw. den Zusammenbruch des Golfstroms sein könnte, jenes Golfstroms, der Europa in der gegenwärtigen Epoche der Klimakatastrophe vor allem im Sommer ein Klima der Hölle beschert.

Artikelempfehlungen hierzu:
Wann bricht endlich der Golfstrom ab?
Verwirrung um den Golfstrom

Schwächung des Golfstroms oder bloß eine Oberflächentemperatur-Anomalie?

AMOC und Windstress: Mögliche Erklärungen für den Kalten Fleck im Atlantik

Die Diskussion, ob der Kalte Fleck eine Schwächung des Golfstroms darstellt oder doch nur das Ergebnis von beispielsweise Windstres...

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