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Klimabilanz September 2016 (Deutschland): Die Sonne lacht

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im ersten “Herbstmonat” 2016 veröffentlicht: Deutschlandwetter im September 2016.
Statt eines Herbstes erlitten wir den klassischen Klimakatastrophenmonat eines Glühling-Septembers, bei dem Deutschland geradezu von der Sonne mit einer UV-Peitsche gefoltert wurde, deren Todesfratze am Himmel kaum noch zu ertragen war. Dazu kam eine beispiellose Dürre und Temperaturen, die zu den schlimmsten seit Messungsbeginn und vermutlich seit mehreren 1000 Jahren vor Messungsbeginn gehörten.
Die 3,5 Grad zu warmen Temperaturwerte im Mittel sind ein klimatisches Alarmsignal. Zur Erinnerung: 3,5 Grad im Mittel bedeuten nicht 3,5 Grad am Tag wärmere Temperaturen, sondern umgerechnet etwa 9 Grad zu hohe Maximaltemperaturen an jedem einzelnen Septembertag im ...

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Der Tornadoschock in Deutschland

Vor allem am Wochenende des 4. und 5. Juni 2016 hat Deutschland die Tür in eine Klimakatastrophe durchschritten.
So könnte es in einigen Jahren im Rückblick heißen, wenn über das massenhafte Auftreten von bisher in der Zahl unerreichter Tornados in Schleswig Holstein bis hin nach Hessen bewertet wird.
Doch stimmt das überhaupt?
Die Presse gefällt sich derzeit im Ignorieren eines Ereignisses, das eindeutig in höchstem Maße außergewöhnlich ist und vermutlich in den letzten hundert oder tausend Jahren oder noch länger nicht gesichtet wurde...

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Klimabilanz Mai 2016 (Deutschland): Verkehrte Welt

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im dritten und letzten Frühlingsmonat Mai 2016 veröffentlicht: Deutschlandwetter im Mai 2016 (PDF).
Mit 1,5 Grad zu warmen Temperaturwerten im Mittel war der Mai 2016 nach den nur verhalten warmen Frühlingsmonaten März und April (beide +0,6 Grad) deutlich zu warm. Die regionalen Unterschiede jedoch zeigen große Differenzen und es scheint, als habe der Wettergott auf dem Kopf gestanden, denn der Süden war kühler als der Norden und Osten!

Mai 2016: Osthitze macht den Norden zur Hitzehölle und den Süden zur Kältekammer

Die insgesamt dritte Hitzewelle des Jahres (2 im April) startete am 06. Mai und dauerte deutschlandweit vier Tage lang an. Ursache war ein sich zurückziehender Trog, der den Weg für eine Südwestlage freigab...

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Die Jagd nach Planet Neun

Wie jedermann weiß, weist unser Sonnensystem acht Planeten auf: Merkur, Erde, Venus, Mars, Saturn, Jupiter, Neptun, Uranus. Der Pluto ist 2006 “degradiert” worden zu einer neuen Klasse von “Zwergplaneten”, die nicht mehr zu den genuinen Planeten des Sonnensystems gezählt werden – aufgrund der Größe allein schon (Pluto besitzt nur ein Drittel der Größe unseres Mondes).

Seit Jahren halten sich jedoch Gerüchte, dass es dort draußen jenseits des Pluto einen Planeten geben muss, der nach der obigen Zählung also der neunte wäre. Noch mit dem etwas stupiden provisorischen Namen “Planet Neun” getauft, befinden sich Wissenschaftler schon lange auf der Jagd nach diesem Planeten, den einige für ein Gerücht halten, die meisten aber für ein unentdecktes Rätsel...

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Wie war die Welt und das Klima zur Zeit der Dinosaurier? Teil 2: Jura

Den 1. Teil dieser Dinosaurier-Reihe (Trias) finden Sie hier

Im 1. Teil hatten wir die Zeit im Trias kennengelernt – 250 bis 200 Millionen Jahre vor unserer heutigen Zeit.
Wir haben gesehen, wie archaische Pflanzen eine für uns vollkommen fremde Welt bilden, wie seltsam “hässliche” Wesen, die Therapsiden, die Welt beherrschen und die Dinosaurier erst noch klein und unbedeutend sind. Selbst die Kontinente befanden sich an völlig anderer Stelle als heute.
Der Superkontinent Pangäa hatte sich bereits zu den zwei Großkontinenten Laurasia und Gondwana formiert und allmählich begannen diese durch den Magmadruck aus dem Erdinnern auseinanderzubrechen.
Das Klima war heiß und wüstenähnlich, der Kohlendioxidgehalt war mit 1750 ppm deutlich höher als die 260 ppm der vorindustriellen Zeit oder d...

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