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Klimabilanz Januar 2017 (Deutschland): Ein Fall für die Kapuzenbrille

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im zweiten Wintermonat, Januar 2017, veröffentlicht: Deutschlandwetter im Januar 2017.

Nach dem ersten Wintermonat Dezember, der mit Hochdruck und Wärme in den Bergen und Nichtschnee und Kälte im Flachland daherkam, spaltete der Januar 2017 die Gemüter: Zwar war es der kälteste Januar seit 7 langen Jahren mit -2,3 Grad und -1,8 Grad unter dem Mittel (Januar 2010: -3,6 und -3,1 Grad unter dem Mittel), doch das Flachland war erneut der große Verlierer. Bei erneut massivem Hochdruckwetter mit unerträglicher Dauersonne (regional teilweise weit über 200% des Solls) wirkte der Januar 2017 im Flachland bei so gut wie keinem Schnee optisch wie ein Mai...

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Klimabilanz Dezember 2016 (global): Die Waccy-Maske klemmt!

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im Dezember 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Erstmals sinkt die alarmierende Steigerungsrate des Kohlendioxid auf unter 3 ppm (Teile pro Millionen) - steigt aber natürlich nach wie vor; © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Erstmals sinkt die alarmierende Steigerungsrate des Kohlendioxid auf unter 3 ppm (Teile pro Millionen) – steigt aber natürlich nach wie vor; © NOAA

Wie schon im Oktober und im November 2016 setzt sich ein überraschender Stopp der Hitzerekorde fort. Dieses Mal steht für die Nordhemisphäre der „nur“ achtwärmste Dezember an Land und der drittwärmste bei den Ozeanen seit Messungsbeginn 1881 auf dem Papier. Global notieren wir unter dem Strich den drittwärmsten globalen Dezember.
Doch leider täuschen dieses Mal wieder die Zahlen, denn die Arktis ist offenbar nicht in die Berechnungen mit einbezogen worden von der NOAA und ausgerechnet dort tauchen bekanntlich die höchsten...

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Klimabilanz 2016: Die Arktis brennt

Stand das Jahr 2015 im Zeichen des Hitzemonsters El Niño, so ist es 2016 ganz klar die brennende Arktis mit dem „WACCY“-Effekt ab Herbst.
Der „Klimawandel“, nichts anderes als eine völlig außer Kontrolle geratene Klimakatastrophe, die 1830 mit der Industriellen Revolution ihren Anfang nahm, hält den Planeten ganz schön auf Trab. Global nahmen die Anomalien nach El Niño eher wieder ab, während sie regional in Deutschland (siehe unten) zunahmen.
Einige Anomalien jedoch verstärkten sich im späten Jahresverlauf: Der „Kalte Fleck“ im Atlantik, möglicherweise ein Beleg einer Schwächung des Golfstroms und Folge der grönländischen Eisschmelze, ist nach wie vor sichtbar. Der Waccy-Effekt führte zu einem teilweise rekordkalten Sibirien und auch in den USA kippten einige Kälterekorde, al...

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Klimabilanz Dezember 2016 (Deutschland): Das Christkind unter Druck!

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im ersten Wintermonat, Dezember 2016, veröffentlicht: Deutschlandwetter im Dezember 2016 (PDF).

Der erste Wintermonat Dezember war vom Stil genauso grauenhaft wie der Dezember 2015, der als der wärmste aller Zeiten und wohl der wärmste seit einigen tausend Jahren in die Annalen einging. Auch in diesem Jahr wartete man auf Kälte, geschweige denn Schnee vergeblich. Über weiße Weihnachten kann man mittlerweile nur noch traurig lächeln (im Flachland sowieso, zunehmend auch im Bergland), während draußen bei 8 bis 10 Grad statt Eis- die Sofetenblumen blühen.

Nun ganzjährig: Endlose Dürren, hier im Dezember 2016. © <a target="_Blank" href="http://www.ufz.de/index.php?de=37937">Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums</a>

Nun ganzjährig: Endlose Dürren, hier im Dezember 2016. © Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums

Das Christkind wurde in diesem Jahr La Nina genannt, während im Vorjahr noch das männlich...

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Klimabilanz November 2016 (global): Das Klima streift sich eine Maske über

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im November 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © NOAA

Wie schon im Oktober setzt sich ein überraschender Stopp der Hitzerekorde fort. Nur der 12.-wärmste November auf dem Land der Nordhemisphäre und „nur“ fünftwärmster November aus globaler Sicht.
Doch was ist die Ursache?
Handelt es sich um eine reale Abkühlung oder um eine ungewollte Täuschung? Leider letzteres. Denn die NOAA schließt bei ihren monatlichen Klimaberichten alle Daten der Pole aus. Warum das so ist, entzieht sich meiner Kenntnis...

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