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Klimabilanz Januar 2017 (Deutschland): Ein Fall für die Kapuzenbrille

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im zweiten Wintermonat, Januar 2017, veröffentlicht: Deutschlandwetter im Januar 2017.

Nach dem ersten Wintermonat Dezember, der mit Hochdruck und Wärme in den Bergen und Nichtschnee und Kälte im Flachland daherkam, spaltete der Januar 2017 die Gemüter: Zwar war es der kälteste Januar seit 7 langen Jahren mit -2,3 Grad und -1,8 Grad unter dem Mittel (Januar 2010: -3,6 und -3,1 Grad unter dem Mittel), doch das Flachland war erneut der große Verlierer. Bei erneut massivem Hochdruckwetter mit unerträglicher Dauersonne (regional teilweise weit über 200% des Solls) wirkte der Januar 2017 im Flachland bei so gut wie keinem Schnee optisch wie ein Mai...

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Die schlimmste Folge des Klimawandels: Schönwetter

Die Medien werden nicht müde, mitten in der einzigartig größten globalen Klimakatastrophe der Erde die Existenzbedrohung für die Menschheit schön zu reden. Das mag in Zeiten einer immer mehr von Politikmacht und Firmeninteressen abhängigeren, beeinflussten und propagandistisch angehauchten Presse mittlerweile eine traurige Realität zu sein. Letztlich führt es dazu, die Wahrheit in der Klimapolitik durch eine Anbiederung an den sommerfetischistischen Massengeschmack zu verschleiern.

"Schönwetter", Hitze und Dürre - die Dreifaltigkeit einer bitteren Klimazukunft

“Schönwetter”, Hitze und Dürre – die Dreifaltigkeit einer bitteren Klimazukunft (Bild ist unverändert frei zur eigenen Verwendung)

Schönwetterdürren werden hochgejubelt

Die neueste Variante ist die eigentlich gar nicht so neue Behauptung, der Klimawandel führe zu mehr “Schönwettertagen” (Links z...

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Klimabilanz Dezember 2016 (Deutschland): Das Christkind unter Druck!

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im ersten Wintermonat, Dezember 2016, veröffentlicht: Deutschlandwetter im Dezember 2016 (PDF).

Der erste Wintermonat Dezember war vom Stil genauso grauenhaft wie der Dezember 2015, der als der wärmste aller Zeiten und wohl der wärmste seit einigen tausend Jahren in die Annalen einging. Auch in diesem Jahr wartete man auf Kälte, geschweige denn Schnee vergeblich. Über weiße Weihnachten kann man mittlerweile nur noch traurig lächeln (im Flachland sowieso, zunehmend auch im Bergland), während draußen bei 8 bis 10 Grad statt Eis- die Sofetenblumen blühen.

Nun ganzjährig: Endlose Dürren, hier im Dezember 2016. © <a target="_Blank" href="http://www.ufz.de/index.php?de=37937">Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums</a>

Nun ganzjährig: Endlose Dürren, hier im Dezember 2016. © Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums

Das Christkind wurde in diesem Jahr La Nina genannt, während im Vorjahr noch das männlich...

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Klimabilanz August 2016 (Deutschland): Marsch durch die Klimahölle

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im dritten und letzten Sommermonat (tatsächlich verlängert sich der Sommer zum Leidwesen aller zunächst bis Ende September …) August 2016 veröffentlicht: Deutschlandwetter im August 2016 (PDF).
Mit 1,4 Grad zu warmen Temperaturwerten im Mittel war der  2016 ebenso wie der vorangegangene Juni (+1,6 Grad) und Juli (+1,7 Grad) deutlich zu warm. Während es in den Gebirgslagen und natürlich an der Küste sogar Kühlphasen gab, führten Azorenhochkeile vom Südwesten aus bis hoch zur “Magdeburgischen Ofenplatte” für Dauerhitze ohne einen einzigen Tag Erholung.

August 2016: Gefangen in der Hitzeklammer einer galoppierenden Klimakatastrophe.

August 2016: Gefangen in der Hitzeklammer einer galoppierenden Klimakatastrophe.

Mitten in den Gemütszustand, dass man nach monatelanger Hitze eigentlich nicht mehr alles ertragen konnt...

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Klimabilanz Juli 2016 (Deutschland): Süden und Osten auf Grillrosten

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im zweiten Sommermonat (schreckliches Wort!) Juli 2016 veröffentlicht: Deutschlandwetter im Juli 2016.
Mit 1,7 Grad zu warmen Temperaturwerten im Mittel war der Juli 2016 ebenso wie der vorangegangene Juni (+1,6 Grad) deutlich zu warm. Die Temperaturen zeigten sich dabei nicht mehr auf den Kopf gestellt wie noch im Frühjahr, wo es dem Südwesten und Süden gelang, an die Temperaturen des Nordens heranzukommen und teilweise sogar geringfügig niedriger zu sein. Statt dessen erlebt vor allem der Südwesten bis in einer Linie hoch zum Osten einen Hitzetag nach dem anderen, eine Tropennacht nach der anderen ohne auch nur 1 Stunde einer Abkühlung unter 20 Grad und Tagestemperaturen von zumeist 25 bis über 35 Grad in den Hitzespitzen.

Insofern ma...

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