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Winter-Analyse 2016/17: Der Waccy-induzierte Sandwich-Winter

Wir waren wider Erwarten mit Optimismus in den Winter gestartet. Noch im Spätsommer waren sich alle einig, dass wir vor einem deutlichen Mildwinter stehen würden – zu deutlich waren die Prognosen. Doch dann kam alles anders und das mit dem gewaltigsten Klimaereignis seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden: Dem Waccy-Effekt.

Als mit der Rekord-Schneebedeckung im Oktober 2016 auch der Waccy-Effekt einsetzte und die Arktis immer wärmer wurde, wie man es noch nie gesehen hatte, da war klar: Diese supererwärmte Arktis und die dadurch erfolgende Polarwirbelschwächung wird im Januar 2017 zu großer Kälte führen. Und genauso kam es auch. Abseits des Januars schlugen anderen Einflußfaktoren zu Buche, sodass am Ende trotz allem ein „Leichtwinter“ nur herauskam...

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Klimatisch näher sich der Südwesten Deutschlands Mexiko an.

Klimabilanz Februar 2017 (Deutschland): Das Mexiko Deutschlands liegt im Südwesten

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im dritten und letzten Wintermonat, Februar 2017, veröffentlicht: Deutschlandwetter im Februar 2017.

24.02.2017: Keine Entspannung der Dürrelage in Sicht. Dabei kommt der Glühling (einst: "Frühling") erst noch ... © <a target="_Blank" href="http://www.ufz.de/index.php?de=37937">Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums</a>

24.02.2017: Keine Entspannung der Dürrelage in Sicht. Dabei kommt der Glühling (einst: „Frühling“) erst noch … © Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums

Im Februar 2017 spaltete sich das deutsche Klima radikalst in zwei Bereiche: Den mit Kühle und Regen bevorteilten Norden und den verdorrten und warmen Süden. Man könnte angesichts der letzten Jahre allmählich mit Fug und Recht behaupten: Das Mexiko Deutschlands befindet sich im Süden und da Bayern regelmäßig sonst das kälteste Bundesland ist, lässt sich das deutsche Mexiko noch näher eingrenzen...

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Klimabilanz 2016: Die Arktis brennt

Stand das Jahr 2015 im Zeichen des Hitzemonsters El Niño, so ist es 2016 ganz klar die brennende Arktis mit dem „WACCY“-Effekt ab Herbst.
Der „Klimawandel“, nichts anderes als eine völlig außer Kontrolle geratene Klimakatastrophe, die 1830 mit der Industriellen Revolution ihren Anfang nahm, hält den Planeten ganz schön auf Trab. Global nahmen die Anomalien nach El Niño eher wieder ab, während sie regional in Deutschland (siehe unten) zunahmen.
Einige Anomalien jedoch verstärkten sich im späten Jahresverlauf: Der „Kalte Fleck“ im Atlantik, möglicherweise ein Beleg einer Schwächung des Golfstroms und Folge der grönländischen Eisschmelze, ist nach wie vor sichtbar. Der Waccy-Effekt führte zu einem teilweise rekordkalten Sibirien und auch in den USA kippten einige Kälterekorde, al...

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Klimabilanz Oktober 2016 (Deutschland): Ein Dunkeloktober?

Der DWD hat die Klimabilanz für Deutschland im zweiten Herbstmonat 2016 veröffentlicht: Deutschlandwetter im Oktober 2016.

Der September 2016 hatte noch gezeigt, wozu die Klimakatastrophe in Sommernähe fähig ist: Alptraumhafte 3,5 Grad über dem Mittel, die mit Herbst ebensowenig zu tun hatten wie ein Sofet mit Heizöleinsparung.
Der Oktober 2016 hingegen brachte den ersehnten Wetterumschwung, begünstigt durch eine anhaltende Atlantikblockade, die die Westdrift stoppte. Dies führte zwar zu eigentlich untypischer Sturmlosigkeit im Herbst, aber auch zu vielen Wolken und kühlen Temperaturen. Eine denkbare Südlage blieb uns bis auf ganz kurze Momente erspart.
Nach 11 (teilweise extrem) zu warmen Monaten in Folge war der Oktober 2016 damit bei -0,40 Grad Temperaturanomalie der erste zu...

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Rückblick: So war der Sommer 2016 und wer hat ihn am besten vorhergesagt?

Der Sommer stand rein theoretisch von den Vorzeichen (geringe Sonnenflecken, Abklingen von El Niño) auf „kalt“.
Dass er dank Klimakatastrophe, Treibhauseffekt, Nordverlagerung der Subtropen und dem altbekannten Schema der Atlantiktiefs in Kombination mit Azorenhochaufwölbung deutlich im Plusbereich landen würde, war mir von vornherein klar. Der 23. Warmsommer in Folge (ja, Sie haben richtig gelesen!) landete letztlich nicht mit einer 2 im Temperaturmittel der 3 Sommermonate, wie ich es vorhergesagt hatte, sondern knapp darunter. Trotzdem hat ein anderer Prognoseanbieter den Sommer noch exakter vorhergesagt.

In Zukunft werden die Sommer zur Lebensgefahr, wie auch der DWD vor einer höheren Mortalitätsrate durch Hitze warnt. Siehe dazu auch: <a target="_blank" href="http://byjrdp.myraidbox.de/sommer-zukunft-lebensgefahr-hitzetote/">Sommer in der Zukunft - eine Lebensgefahr</a>

In Zukunft werden die Sommer zur Lebensgefahr, wie auch der DWD vor einer höheren Mortalitätsrate durch Hitze warnt. Siehe dazu auch: Sommer in der Zukunft – eine Lebensgefahr

Betr...

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